Betreutes Wohnen in Familien

Die tägliche Befriedigung der Grundbedürfnisse ist für die meisten von uns selbstverständlich: ein Dach über dem Kopf, ein gedeckter Tisch und menschliche Wärme.

Wir möchten Sie schnell und umfassend über neue, notwendige und wichtige Informationen informieren und Ihnen den Kontakt zu einem Team in Ihrer Nähe erleichtern! Wir sind immer dankbar für weitere Ideen und Anregungen sowie Korrekturen und Verbesserungsvorschläge! Familienunterstütztes Wohnen: Wenn das Leben endlich beginnt. Als Alternative zum Daueraufenthalt im Krankenhaus oder zu Hause: Familien nehmen psychisch Kranke auf und helfen ihnen auf ihrem Weg zur Normalität. Assisted Living in Families (BWF) vermittelt und betreut Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer geistigen Behinderung oder Sucht in Gastfamilien.

Die alltägliche Deckung der Bedürfnisse ist für die meisten von uns eine Selbstverständlichkeit: ein Überdach, ein gedeckte Tafel und menschliches Wohlbefinden.

Die alltägliche Deckung der Bedürfnisse ist für die meisten von uns eine Selbstverständlichkeit: ein Überdach, ein gedeckte Tafel und menschliches Wohlbefinden. Ausgesuchte, fachkundige und versierte Familien haben nicht nur ein eigenes Haus, sondern auch die Möglichkeit der ganzheitlichen Einbindung und persönlichen Pflege, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Teilnehmers. Sie sind als Gaste auf eine sensible Familie angewiesen. Natürlich.

Du willst zur Familie und kannst deinen Teil zum Erfolg beizutragen. Sie sind offen für neue Dinge und für Menschen, die im täglichen Leben auf Hilfe und Gesellschaft angewiesen sind. Wir sind als Ratgeber der SWF Ansprechpartner für alle Betroffenen - für die Besucher, die Stellenbesetzung sowie für die Gastgeber.

Er klärt die Bedarfe, vermittelt und koordiniert, moderiert die regelmäßigen Treffen und begleitet die Pflegebeziehungen. Zahlreiche Besucher erfahren hier nur die Eigenschaften des familiären Lebens mit all seinen Freiräumen, aber auch seinen Grenzen. Auf beiden Seite, für den Gast und die Gastfamilie, ist der SWF ein Mitbringsel.

Zürcher und "Betreutes Wohnen in der Familie" werden mit dem Sozialen Preis 2016 der Bürgergemeinde Berner Oberland ausgezeichnet.

Das grosse Einsatz von zapp mit den ehrenamtlichen Wegbegleitern, die eine Lücke im vorhandenen Versorgungsnetz schließen und es den Patienten ermöglichen und erleichtern, in ihrer vertrauten Umwelt zu bleiben, wird von der Bürgergemeinde anerkannt. Hinsichtlich des "Betreuten Wohnens in Familien" erkennt die Bürgergemeinde ein in der ganzen Welt einzigartiges Konzept an: hilfsbedürftige Menschen haben das Recht, bei einer Gastfamilie zu wohnen und müssen daher nicht in einem Haus unterkommen.

Die beiden Einrichtungen spenden das Geld an ihre Volontäre oder Gastgeber. Das grosse Einsatz soll durch aufwendige und spezielle Weiterbildungskurse belohnt werden. Dies ist ein Leistungsangebot des SRC (Schweizerisches Rotes Kreuz Bern-Mittelland). Mit Hilfe geschulter Freiwilliger entlastet die Agentur die Angehörigen von Menschen mit chronischen Erkrankungen, schweren Erkrankungen und Todesfällen.

Rund 30 ehrenamtliche Begleitpersonen sind Teil eines Betreuungsnetzwerks, das es den Patienten erlaubt, zu hause zu bleiben. Dort, wo das Heimsterben nicht möglich ist, bietet sie auch Palliativmedizin in Häusern und Krankenhäusern an. Das Unternehmen sieht sich als Teil und nicht als Konkurrent eines flächendeckenden Versorgungsnetzes und kooperiert mit Allgemeinmedizinern, Krankenhausdiensten, Palliativtherapiestationen, der Alzheimer-Vereinigung etc.

"Betreutes Wohnen in Familien" (BFW) stellt hilfsbedürftige Menschen in eine Gastfamilie. Die BBF ist ein Projekt der Oekonomische Gemeinnützige Gemeinschaft Schweiz (OGG) und wird von sieben Teilzeitbeschäftigten durchgeführt. Derzeit können rund 95 ständige Besucher aus allen Gesellschaftsschichten in einer Gastfamilie untergebracht werden. Das Gastfamiliennetz besteht aus rund 150 Familien. In einem sorgsamen Klärungsprozess werden die Familien vom BWF-Pflegeteam ausgesucht und bei der Gästebetreuung mitbegleitet.

Mehr zum Thema