Betreutes Wohnen Junge Erwachsene Voraussetzungen

Anforderungen an das Betreute Wohnen junger Erwachsener

mit sozialpädagogischen und sozialarbeiterischen Angeboten auf ein selbständiges Leben vorzubereiten, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und die Voraussetzungen für einen eigenständigen Lebensstil zu vermitteln. Das Bewilligungsverfahren für ambulantes Betreutes Wohnen für Jugendliche erstreckt sich auf alle Wohneinheiten der Wohnanlage, die sich bewusst für Betreutes Wohnen entscheiden und eine ausreichende Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit aufweisen. Jugendliche und junge Erwachsene sind nicht zugelassen: die aufgrund ihrer mentalen, psychischen und physischen Voraussetzungen konstanter sind.

Geeignet für junge Leute

Sie sind mind. 15 Jahre und wollen "wieder auf Kurs kommen". Grundvoraussetzung dafür ist, dass Sie unsere Hilfe und Ratschläge in Anspruch nehmen und sich an Ihr verantwortliches Jugendämter wenden. Bei uns leben 2-5 junge Menschen zusammen. Jeder junge Mensch hat sein eigenes Wohnzimmer, das er zum Teil nach eigenem Gusto einrichten kann.

Sie werden in jeder Wohnung von zwei Sozialpädagoginnen für alles, was Sie brauchen, betreut. Mit den anderen von uns Betreuern gemeinsam organisierten Aktivitäten (Essen, Konversation, Unterhaltung, Freizeit, etc.) ist es möglich. Es ist unser Bestreben, Ihnen zu einer starken Persönlichkeit zu verhelfen!

Hauswirtschaft, Ambulanz kann nach Abschluss der ambulanten Versorgung erbracht werden. Unsere Vertrauensleute für die jungen Menschen kommen als zusätzliche Ansprechpartnerin für Ihre Belange regelmässig zu den Wohngemeinschaften.

Jugendschutzgesetz (KJHG)

Sozialpädagogisches Betreutes Wohnen ist eine familienfremde Ambulanz. Es ist die Aufgabenstellung der Stiftung, junge Menschen, die den Ansprüchen eines selbstständigen Lebensstils nicht gerecht werden können, in die Lage zu versetzen, ihr eigenes und eigenverantwortliches Handeln zu entwickeln. Die Jugend und die Jugend werden von einem Spezialisten entsprechend betreut und unterstützt.

Die Unterstützung sollte innerhalb eines geeigneten Zeitrahmens stattfinden, der sich nach dem persönlichen Entwicklungsniveau des Jugendlichen/Jugendlichen richtet. Für die Konzeption, Gestaltung und Prüfung der Unterstützungsleistungen ist die Hilfsplanung nach 36 kg zugrunde gelegt. Das Jugendamt entscheidet auf dieser Basis auch im Einverständnis mit der/den Betreffenden, ob ein sozialpädagogisches Betreutes Wohnen sinnvoll ist.

Im Falle von Jugendlichen muss der/die Betreuer/in einen Unterstützungsantrag gemäß 27/34 des Gesetzes einreichen. Nach § 41 KWJHG müssen sich junge Erwachsene selbst um Unterstützung beim Jugendämter bewerben. Folgende Jugendliche/Jugendliche sind für das sozialpädagogische Betreute Wohnen zu berücksichtigen: Junge Menschen und junge Erwachsene, für deren Weiterentwicklung ein Weiterbestand in der Gastfamilie nicht als vorteilhaft oder gar behindernd oder behindernd einzustufen ist, aber das Wohnen in einem Haus oder einer Gruppe von Wohnungen scheint nicht angemessen.

Das bedeutet, dass die Jugendlichen/Jugendlichen einen vergleichsweise hohen Anspruch auf Selbstständigkeit mit entsprechenden Bedürfnissen haben. Es ist zu erwarten, dass Jugendliche/Jugendliche mehr oder weniger schwerwiegende soziale und/oder psychologische Probleme haben, die eine angemessene Betreuung und Beratung benötigen. Junge Menschen und junge Erwachsene, die außerhalb von Bad Salzuflen in häuslicher Pflege aufgenommen wurden und hierher zurückkehren und für die ein weiteres Miteinander in einer nicht gruppenfähigen und/oder für die es keine stabile Familienbindung gibt, nicht notwendig ist.

Für die Aufnahme in das sozialpädagogische Betreutes Wohnen müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein: das Angebot der Hilfe auf freiwilliger Basis, d.h. "die Bereitschaft zur Teilnahme der jungen Menschen und ihrer Rechtsvertreter, ein entsprechender Grad an Zuverlässigkeit, die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und die grundlegenden sozialen Kompetenzen und Kompetenzen, eine Basis für die Vertiefung der praktischen Erkenntnisse und Kompetenzen für ein selbstständiges und zukunftsorientiertes Leben", und die Bereitschaft, an Zukunftsperspektiven zu arbeiten. 3.

Wir bieten regelmäßig Unterstützung, Rat und Hilfe für junge Menschen/junge Erwachsene, zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Der Support erfolgt in erster Linie von Fall zu Fall und trägt den Problemen Rechnung, die sich aus der neuen Lage ergeben (Einsamkeit, Umgang mit den Behörden, Zero-Frame-Phase, Probleme mit Vermietern....). Ein wichtiger Gesichtspunkt der Pflege ist die Zeitintensität, die je nach Anforderung bis zu 6 Std. pro Tag und darüber liegen kann.

Im Laufe der Massnahme sinkt die Betreuungsintensität stetig, bis der Jugendliche/junge Erwachsene ohne Fremdhilfe zurechtkommt. Konkrete Unterstützungsinhalte/Ziele sind u.a: Wegen der speziellen Problemsituation in der SGBW sollte ein Arbeitnehmer nicht mehr als 4-6 junge Erwachsene pflegen und beratend begleiten (vgl. Empfehlung des Landesjugendamts und der Arbeitsgemeinschaft für Bildungshilfe e. V.).

Spezialisten müssen in der Lage sein, auf den Pflegebedarf schnell und unkompliziert zu reagieren. 3. Es sind Kontaktpersonen für die Jugendlichen. Ermittlung der vom Jugendamt der Stadt nach 34 und 41 kg unmittelbar gewährten Zuwendungen: 135 % der Sachkosten der 3. Altersgruppe auf der Grundlage der vom verantwortlichen Landesministerium in Nordrhein-Westfalen festgelegten Vollzeitpflegepauschalen.

Bei der Grundausrüstung wird in der Regel ein Zuschuss von 200 % der Sachkosten der 3. Altersgruppe auf der Grundlage der vom verantwortlichen Landesministerium in Nordrhein-Westfalen festgelegten Pauschalen für die Vollzeitbetreuung gezahlt, sofern nicht bereits eine ähnliche Zuwendung zuerkannt wurde. Die Anzahlung wird im Voraus geleistet und muss während der Kinderbetreuungszeit in entsprechenden Teilbeträgen zurückgezahlt werden.

Bei mehrtägigen Schulaktionen (Klassenfahrten, Studienreisen etc.) sowie Eigenleistungen zum Lehrmittelfreiheitsgesetz werden die entstandenen Beiträge auf Gesuch hin in Form des Kostenbeitrags erstattet. Für Ferienreisen, Freizeit etc. wird ohne schriftliche Anmeldung im Monat Juni eine Kostenpauschale von 80% der Sachkosten der zweiten Altersgruppe bewilligt auf der Grundlage der vom verantwortlichen Landesministerium Nordrhein-Westfalen für die Vollzeitbetreuung festgelegten Pauschalen, sofern die Jugendhilfe bereits seit mind. 6 Monaten geleistet wird.

Das Honorar und die Länge der Nachhilfe werden nach freiem Ermessen des Schülers festgelegt. Bei Beginn der Berufsausbildungsvorbereitung oder -ausbildung wird in der Regel ein Zuschuss in der Größenordnung von 40 % der Sachkosten der dritten Altersgruppe auf der Grundlage der vom verantwortlichen Landesministerium festgelegten Vollzeitpflegepauschalen bewilligt.

Für pflegebedürftige Kinder in Vollzeitbetreuung wird gemäß 33 KWJHG eine Pauschalvergütung in gleicher Höhe gezahlt. Für ein Auto kann nach Erhalt des Führerscheins eine Kostenpauschale von 90 % der Sachkosten der dritten Altersgruppe auf der Grundlage der vom verantwortlichen Landesministerium in Nordrhein-Westfalen festgelegten Pauschalen für die Vollzeitbetreuung bewilligt werden.

Je nach Einzelfall können weitere Dienstleistungen auf Basis von 39 KVG auch außerhalb dieses Leistungskatalogs zuerkannt werden.

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