Betreuung für Demenzkranke zu Hause

Pflege für Demenzkranke zu Hause

Der Beratungs- und Betreuungsdienst BAUSTEIN richtet sich an Angehörige aus dem Kölner Norden, die eine Person mit Demenz zu Hause betreuen. Der Koordinator qualifiziert und vermittelt Freiwillige, die die Betreuung von Menschen mit Demenz zu Hause auf Stundenbasis übernehmen. In der öffentlichen Diskussion wird seit vielen Jahren immer wieder beklagt, dass der Hilfebedarf durch Demenz kaum berücksichtigt wird. Home Instead engagiert sich als Spezialist für die Betreuung von Senioren, die an Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz leiden, dafür, die Gesellschaft für diese Krankheit zu sensibilisieren. Deshalb wurde die Initiative Demenzfreundlich gestartet.

Demenzpflege zu Hause - 24 Std. Betreuungszeit

Wer an einem Demenzleiden oder der Krankheit leidet, braucht mehr als die meisten anderen erkrankten Menschen eine persönliche 24-Stunden-Rundumbetreuung. Demenzkranke können mit einer 24-Stunden-Betreuung so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung unterkommen. Pflegebedürftige können diesen Bedarf oft nicht immer decken. Rund 1,1 Millionen der in der Bundesrepublik ansässigen Menschen leiden an Dementis.

Im Jahr 2030 werden geschätzte 1,7 Millionen Menschen an demenzkrank sein. Bei der Betreuung von Demenzkranken gibt es unter bestimmten Bedingungen einen Zuschuss nach dem Pflegeversicherungsgesetz Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1. Eine Krankenpflegeversicherung hilft pflegebedürftigen Menschen, indem sie ihre Wohnsituation und die Qualität der Versorgung aufwertet. Pflegeversicherungsleistungen genügen in der Regel nicht, um Menschen mit demenziellen Erkrankungen zu versorgen.

Familienangehörige, die nicht über die erforderlichen Finanzmittel verfügen, können Sozialleistungen nach dem Sozialhilfegesetz (SGB XII) und dem Schwerbehindertengesetz in Anspruch nehmen. Danach erfolgt eine Benachrichtigung über die Pflegestufe, in die der Demenzkranke einteilt wurde. Die Demenzanleitung ist sehr praxisnah, da sie viele Hinweise und Auskünfte gibt. Die Angehörigen von Demenzkranken können zwischen Sachleistungen und Barleistungen auswählen.

Übernehmen Verwandte die Betreuung des Demenzkranken, können sie über den Pflegeversicherungszuschuss kostenlos entscheiden. Diese Pflegedienstleistung verrechnet den Wert der erhöhten Sachbezüge selbst. Bei nicht vollständiger Ausnutzung des Höchstbetrages dieser Sachbezüge können so genannte kombinierte Leistungen in Anspruch genommen werden. Kombinierte Leistungen haben den Vorzug, dass nicht in Anspruch genommene Sachbezüge in Prozent des Pflegegeldes gezahlt werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Demenz-Beraterin gerne zur Verfügung. Das zusätzliche Geld für die häusliche Krankenpflege besteht aus Zuschlägen für die Tages- und Nachtbetreuung. Eine finanzielle Unterstützung kann auch für die kurzfristige Betreuung und bei Abwesenheit der Pflegekraft aufgrund von Krankheiten, Ferien oder anderen Ursachen verlangt werden. Pflegehilfen wie Einweghandschuhe, Pflegeliegen, Notrufsysteme, Positionierungshilfen und andere Pflegehilfen sind ebenfalls zusätzliche Barleistungen für Patienten mit demenzkrankheiten.

In manchen Fällen brauchen die Betroffenen mehr Pflege. Ihnen wird der ergänzende Support angeboten. Das Medizinische Service der Krankenkasse (MDK) erarbeitet ein Expertengutachten, das dem Pflegefall der Pflegestufen 0 und 1 bis 3 einen Monatsbasisbetrag (bis zu 100 Euro) und einen Mehrbetrag ( "bis zu 200 Euro") als Zusatzleistung gewährt.

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