Betreuung in der Altenpflege

alle wichtigen Informationen auf einem Blatt

Das Pflegepersonal steht heute vor vielen komplizierten Aufgaben in der Altenpflege. Alten- und Pflegeheime leiden stark unter dem akuten Personalmangel und das Pflegepersonal hat keine Zeit für eine individuelle Betreuung. Hier finden Sie wichtige Informationen zur Altenpflege und zur möglichen Pflege in einem Altenheim oder zu Hause. Die Pflege im Seniorenheim Neetze ist eine Familiengemeinschaft. Das Konzept der sozialen Betreuung bringt Menschen zusammen.

alle wichtigen Informationen auf einem Bogen

Als Informationsquelle für das ganze Projektteam wird ein Berichtsbogen verwendet. Durch das Berichtsblatt in der Pflegedokumentation wird sichergestellt, dass alle Beschäftigten den selben Informationsgrad haben. Besondere Merkmale in Bezug auf Benehmen, Erfahrung und Empfinden können und müssen von allen Mitarbeitenden aus dem Bereich Betreuung und Unterstützung in einem Berichtsbogen erfasst werden, so der Dozent und Autor (Dokumentation in der Betreuungsarbeit), der ein ausgebildeter Multiplikator für die Dokumentierung nach dem Tragwerksmodell ist.

Wenn eine demenzkranke Person mit einem trockenen Baguette auf und ab geht, kann das ihrem Bedürfnis gerecht werden, immer genug zu haben. "Durch eine gemeinsame Projektdokumentation in der Planungsphase und mit dem Berichtsbogen wäre alles leicht zu erklären gewesen", fasst Greb-Kohlstedt zusammen.

So werden Tabletten in der Sozialfürsorge aufgenommen

Sie erweckt die Erinnerung oder enthüllt verborgenes Wissen, und die Älteren beginnen, Geschichten zu erzähl. Softwareanwendungen und das mobile Netz haben mit dem Tablett schon lange ihren Weg in die Wartung gefunden. Handelt es sich bei diesen elektronischen Arbeitshilfsmitteln auch um eine Bereicherung für die Sozialfürsorge, bei der die interpersonelle Kommunikation in Großbuchstaben auftritt? Weil zu jeder Zeit abrufbarer digitaler Content nicht nur dem Pflegeteam die tägliche Routinearbeit erleichtert, sondern vor allem den Anwohnern Spaß macht.

Im Jenaer Gertrud-Schäfer-Haus wurden die Möglichkeiten der Aktivierung einer Tablette auf den Prüfstand gestellt. "Vor der Entscheidung, Tabletten in unser Pflegeangebot zu integrieren, wollten wir zunächst einmal ausprobieren, wie die darauf gebotenen Spielfilme, Puzzles und Übungsaufgaben die Bewohner erreichen", sagt sie.

Die Leiterin des Sozialzentrums Bischofsgrün, Frau Dr. med. Silke Hirschmann, erklärt: "Der Gebrauch der Tablette hat sich in einer kleinen Runde durchgesetzt. Reservierte Anwohner werden belebt, wenn sie zum ersten Mal jemanden beobachten, der mehr mit dem Tablett in Berührung gekommen ist." Da die web-basierten Applikationen auch auf anderen Internet-fähigen Endgeräten wie z. B. dem PC lauffähig sind, benötigt das Betreuungszentrum nur ein Tablett für alle drei Teilbereiche.

Inzwischen hat sie die Scharfschalteinheiten mit der Tablette in ihren wöchentlichen Zeitplan mitaufgenommen. Mit der Tablette können wir eine breite Produktpalette anbieten, für die wir sonst mit vielen Mappen mit Gebrauchsanweisungen und Material sowie einem Trolley auf Reisen wären", sagt er.

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