Betriebliche Altersversorgung Auszahlung

Pensionskasse Auszahlung

Bei Auszahlung Ihrer betrieblichen Lebensversicherung ist die Krankenkasse berechtigt, diese auch für die betriebliche Altersvorsorge zu nutzen. Die Direktversicherung ist eine der fünf vom Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG) anerkannten Umsetzungsmethoden. Hinweis: Als Rentner müssen Sie bei der Auszahlung der Betriebsrente Steuern und Beiträge an die Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Der Einzug in die betriebliche Altersversorgung ist steuerfrei.

Das Regelwerk

Wissenswertes zu den gesetzlichen Grundlagen der Entgeltumwandlung: Recht, Ausführungsarten, Zahlung, Sterbegeld, Konkurs und Absicherung nach Anspruch auf Arbeitslosengeld und Arbeitsunfähigkeit, Wechsel des Arbeitgebers, Entlassung, Umzug ins Ausland, Altersvorsorge, Nachversteuerung? Bei der Betriebsrentenversicherung kann der Mitarbeiter vom Dienstgeber bis zu 4 % seiner zukünftigen Einkommensansprüche durch Gehaltsumwandlung in die allgemeine Altersversorgung einfordern.

Sofern der Dienstgeber den Plan über eine Vorsorgeeinrichtung oder einen Rentenfonds umzusetzen gedenkt ( 1b (3)), muss die betriebliche Altersversorgung dort durchgeführt werden; anderenfalls kann der Dienstnehmer vom Dienstgeber den Abschluss einer direkten Versicherung für ihn fordern (§ 1b (2)). Im Falle der Geltendmachung des Anspruchs muss der Mitarbeiter für seine betriebliche Altersversorgung einen jährlichen Mindestbetrag von einhundertsechzigstel des Referenzbetrags gemäß 18 Abs. 1 SGB 4 aufwenden.

Nutzt der Mitarbeiter einen Teil seines regulären Arbeitsentgelts für die betriebliche Altersversorgung, kann der Dienstgeber die Verwendung konstanter Monatsbeträge während eines aktuellen Kalenderjahrs einfordern. Bei Vorliegen einer durch Gehaltsumwandlung finanzierten betrieblichen Altersversorgung ist der Vergütungsanspruch des Mitarbeiters ausgeklammert. In den Fällen, in denen der Mitarbeiter nach Absatz 1 Ansprüche auf eine aufgeschobene Vergütung für die betriebliche Altersversorgung hat, kann er die Erfüllung der Fördervoraussetzungen nach den §§ 10 a, 82 Absatz 2 EStG fordern, wenn die betriebliche Altersversorgung über einen Rentenfonds, einen Rentenfonds oder eine Direktversicherung erfolgt.

Verzichtet der Mitarbeiter bei Weiterbeschäftigung auf das Arbeitsentgelt, so hat er das Recht, die Krankenversicherung oder Rente mit eigenen Mitteln fortzuführen. Für die Vorteile aus diesen Zuwendungen ist auch der Unternehmer verantwortlich. Entsprechendes gilt für die Regelung der Gehaltsumwandlung. Die Arbeitgeberin schliesst eine Lebens-/Pensionsversicherung zugunsten des Mitarbeiters ab.

Der Beitrag ergibt sich aus dem Bruttolohn des Mitarbeiters durch Gehaltsumwandlung. Als selbständige Gesellschaftsform der beruflichen Vorsorge bietet die Vorsorgeeinrichtung alle Fördermöglichkeiten: Bruttolohnumwandlung und Nettolohnumwandlung (Bonusförderung). Die Gelder stammen aus dem Lohnkonto der Mitarbeiter auf der Grundlage der Abgeltung. Die Einzahlungen in eine Rentenkasse für die eigene Rente sind sehr absicher. Im Falle von Vorsorgeeinrichtungen gehen die Mitarbeiter mit ihren Einlagen ein erhöhtes Einlagenrisiko ein.

Die Unterstützungskasse ist ein klassisches Merkmal der Betriebsrenten. Häufig werden die Beitragszahlungen vom Auftraggeber geleistet. Es ist aber auch eine aufgeschobene Vergütung möglich. Durch diese Zusammenlegung sind bis zu acht vom Hundert der Einkommensgrenze = 508 für die Gehaltsumwandlung verfügbar. Im Falle der direkten Zusage bezahlt der Dienstgeber dem Dienstnehmer nur im hohen Lebensalter einen Teil des Lohnes.

Lediglich bei der Betriebsrente (nicht bei den Pensionskassen für die Pensionskassen für die Pensionskassen Rheinland-Pfalz und Rürup): Das gesamte kumulierte Guthaben kann entweder als Barauszahlung oder als Pension ausbezahlt werden. Bei einer Betriebsrente erlischt das eingesparte Geld nicht im Falle des Todes, sondern geht an die Hinterbliebenen! Alle geleisteten Einlagen und die erzielten Erträge sind im Insolvenzfall gegen Gläubiger geschützt.

Übrigens für alle staatlichen Vorsorgeprogramme - auch für die Altersvorsorge von Rheinland-Pfalz und Rheinland-Pfalz. Das aktuelle Rechtsgutachten lässt es den Arbeitnehmern nicht zu, die aufgeschobene Vergütung während einer privaten Zahlungsunfähigkeit abzuschließen, da dies zu Lasten der Kreditgeber das Pfändungseinkommen in der Folge reduzieren würde. Besteht dagegen die Umwandlung der Vergütung bereits vor der Zahlungsunfähigkeit, kann sie fortgesetzt werden.

Achtung: Eine ausschliesslich vom Unternehmer getragene betriebliche Altersversorgung (AG-Leistung) kann aber auch während der Zahlungsunfähigkeit geschlossen werden! So ist es dem Mitarbeiter möglich, vor dem Ende der Insolvenzzeit eine neue Zusatzrente zu errichten (....).

Bis zur Wiedereinsetzung in eine Festanstellung werden die Beitragszahlungen eingestellt ("beitragsfrei"). So gibt es keine Möglichkeit, dass der Mitarbeiter einen Beitrag zahlen müsste! Wenn dies nicht explizit gefordert wird, finden die gesetzlichen - besonders steuerrechtlichen - Randbedingungen für eine Privatrente Anwendung. Das Unternehmen bezahlt dann die Beitragszahlungen für diesen Zeitabschnitt.

In der Pensionsrückstellung durch Gehaltsumwandlung ist die so genannte Portierbarkeit explizit vorgesehen: Die Arbeitnehmerin hat das Recht, dass der neue Dienstgeber die aufgeschobene Vergütungsregelung weiterführt. Wenn Sie Ihre aufgeschobene Vergütung frühzeitig beenden, verlieren Sie anschließend die staatliche Förderung und müssen sie erstatten. Das ist verständlich: Denn der Bund will nicht den Autokauf, die Reise oder die Schuldentilgung vorantreiben, sondern die Alterssicherung....

Verlegung ins Ausland: Die Zuschüsse zur Gehaltsumwandlung müssen nicht erstattet werden, wenn Pensionäre ihren Wohnort ins Inland verlagern und sind daher in der Bundesrepublik nicht mehr zu versteuern. Diejenigen, die einen Teil ihres Bruttogehalts in eine Deferred Compensation einbringen, senken natürlich den Referenzwert für die Leistungen der Krankenkasse, der Pflegeversicherung, der Arbeitslosenversicherung und der Pensionsversicherung.

Dies ist bei der Pensionsversicherung nicht der Fall. Ein 40-Jähriger mit einem Bruttolohn von 2.500 Euro bekommt zum Beispiel nicht mehr einen Pensionspunkt pro Jahr, sondern (bei 200 Euro Entgeltumwandlung) 0,92 Prozentpunkte aus der Pensionsversicherung. Ein wesentlicher Fokus des Rentengesetzes ist der Wechsel zur nachgeordneten Rentenbesteuerung. Downstreambesteuerung heißt, dass das Alterseinkommen erst dann besteuert wird, wenn es an den Steuerzahler ausbezahlt wird.

Im Gegenzug sind die Altersvorsorgebeiträge in der Beschäftigungsphase unbesteuert. Durch die vorgelagerte Versteuerung werden in der Sparphase aus dem versteuerten Ertrag Beitragszahlungen für ein Vorsorgeprodukt - zum Beispiel eine Privatrente - geleistet.

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