Betriebliche Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Gesundheitsförderung, die Sie dabei unterstützt, langfristig etwas für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter und Ihres Unternehmens zu tun. Deshalb bieten die Krankenkassen interessierten Unternehmen Unterstützung bei der Planung und Durchführung der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz, Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz, Gesundheit am Arbeitsplatz, Gesundheitsmanager am Arbeitsplatz, Gesundheitsmanager am Arbeitsplatz. Die betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Umsetzung einer umfassenden BGM. Studien haben gezeigt, dass sich gesundheitsbezogene Maßnahmen zur Senkung der Fehlzeiten und Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit lohnen.

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Unter Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) versteht man eine Strategie des Handelns auf der Ebene von Menschen - Organisationen - Arbeiten, die mehrere Stufen der Auseinandersetzung und Gestaltung umfasst und darauf zielt, die gesundheitlichen Ressourcen im eigenen Haus aufzubereiten. Aus methodologischer Sicht ist hier die Umsetzung der wesentlichen Grundsätze der Gesundheitsförderung - wie z. B. das Salutogeneseprinzip von Herrn Antonowsky - auf das Feld der "Operation" von Bedeutung.

In Bezug auf Definition und Gesundheitspolitik nimmt die luxemburgische Erklärung (1997) eine zentrale Stellung in Europa ein. Auch im Bereich der Vereinbarung von Privat-, Familien-, Berufs- und Familienleben gewinnt die betriebliche Gesundheitsförderung zunehmend an Gewicht. Im Sozialrecht ist der Gedanke der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz in den § 20 a Abs. 1 S. 1 S. 1 SGB V gesetzlich verankert.

Danach sind die Kassen verpflichtet, in den Unternehmen gesundheitsfördernde Dienstleistungen zu erbringt. Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) beinhaltet alle gemeinschaftlichen Massnahmen von Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Öffentlichkeit zur Steigerung von Sicherheit und Wohlergehen am Arbeitsplatz. 2. Die Basis für die laufenden europäischen arbeitsmedizinischen Fördermaßnahmen bilden zwei Aspekte. Zum einen hat die EG-Rahmenrichtlinie zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (Richtlinie 89/391/EWG des Rates) eine Neuausrichtung der klassischen Arbeitssicherheit in Recht und Praxis einleitet.

Andererseits gewinnt das Unternehmen als Bereich des Gesundheitswesens zunehmend an Gewicht. In diesem Sinne sind gesundes und qualifiziertes Personal eine Grundvoraussetzung für den künftigen sozialen und wirtschaftlichen Erfolg der EU. Die verantwortliche Dienststelle der EU-Komission hat daher eine Aktion zum Auf- und Ausbau eines europaweiten Netzes zur betrieblichen Gesundheitsförderung mitfinanziert.

Mitglied des European Network sind Einrichtungen aus den Mitgliedsstaaten und den Staaten des EWR. Das Netzwerk hat zum Zweck, auf der Grundlage eines ständigen Erfahrungsaustausches Best-Practice-Modelle für die betriebliche Gesundheitsförderung zu ermitteln und zu vermitteln. Daher fordert die Europäische Union die Mitgliedsstaaten auf, der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz hohe Priorität beizumessen und die betriebliche Sicherheit in politische Beschlüsse miteinzubeziehen.

Die Krankheitsvermeidung verhindert Krankheiten, die salutogenetische Wirkung setzt sich fort und begünstigt das Wohlergehen und die Gesunderhaltung. Die luxemburgische Erklärung enthält die folgenden Richtlinien für die Durchführung der betrieblichen Gesundheitsförderung. Es kombiniert den ganzheitlichen Lösungsansatz der Risikominderung mit dem Ausbau von protektiven Faktoren und Gesundheitspotenzialen (ganzheitlicher Ansatz). Kurzum, eine heilsam begründete betriebliche Gesundheitsstrategie kann als Zeichen für die Neigung zur Überarbeitung, Transformation und Einbindung von klassischen Präventions-Themen (Krankenstand, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Absentismus, Unfallverhütung, humane Arbeitsgestaltung und Organisation) gesehen werden.

Hier sind auch die Beschäftigten im Personalbereich sowie die Betriebsräte und Personalvertretungen weiterzubilden. Schließlich ist die betriebliche Gesundheitsförderung auch ein Managementthema oder ein zeitgemäßes Instrument der Unternehmensführung, -integration und -integration. Grundsätzlich geht es immer darum, die Mitarbeitenden einzubeziehen und ihre gesundheitliche Handlungskompetenz zu erhöhen (Empowerment). Die Kapitalrendite für Massnahmen im Rahmen der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz wird in relevanten Länderstudien (z.B. des Bundesverbandes der deutschen Betriebskrankenkassen ) mit einem Quotienten von 1:3 quantifiziert, was dieses Instrument in wirtschaftlicher Hinsicht als sehr effektiv erweist.

Darüber hinaus werden operativ günstige Möglichkeiten der personalpolitischen Steuerung (Ressourcen in Personal, Arbeitsorganisation, Arbeitswelt - z.B. Verbesserung des Gesundheitsverhaltens in der Berufs- und Freizeit, Optimierung der internen Zusammenarbeit / Steigerung der Freude an der Berufstätigkeit, professionelle Handhabung der Arbeitsbelastung) generiert, die bis in die Geschäftspolitik, die Unternehmenskultur und die Unternehmensstrategie (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ausreichen kann. Darüber hinaus stellt ein systematisch fundiertes Konzept für betriebliche Gesundheitsförderungsprojekte sicher, dass bestehende Projektkonzepte und relevante Ergebnisse auf andere, baulich ähnliche Standorte übertragen werden können.

In der betrieblichen Gesundheitsförderung können folgende Themen eine wichtige Rolle einnehmen: Vorbeugung von Burn-Out und psychischem Stress, Behandlung von familiärer Gewalttätigkeit und Suchtvorbeugung oder -behandlung. Seit 2013 wird die Implementierung der Gesundheitsförderungstheorien in die Unternehmenspraxis zunehmend gegen die weit verbreitete Krankheit Karzinom verfolgt. Deshalb fördert die Bundeskrebshilfe die Arbeitsmediziner deutschlandweit durch Fortbildungsveranstaltungen.

Gemeinsam mit Vereinen sowie Betriebsärzten und Betriebsärzten veranstaltet die Krebshilfe regelmässig Events zu unterschiedlichen Fragen der Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung. Im Jahr 2013 wählte die Werkskrankenkasse Viktoria D.A. S. erstmalig die Partnerin der Deutschen Krebshilfe aus. 6 ] An den großen Orten in den Städten Berlins, Düsseldorfs, Hamburgs, Kölns, Mannheims und Münchens wurden Vorlesungen über "Gesunde Lebensweise - Krebsvorsorge" abgehalten.

Darüber hinaus können die Mitarbeiter die betrieblichen Möglichkeiten zur Vorbeugung und frühzeitigen Erkennung von Tumoren ausnutzen. Carin Struhs-Wehr: "Betriebliches Gesundheits-Management und Leadership - Gesundheitsorientiertes Führen als Erfolgfaktor in der BGM" 1. Das Arbeitssicherheitsgesetz basiert auf einem umfassenden Gesundheits- und Sicherheitskonzept, das auch das psychologische Wohlergehen der Mitarbeiter einschließt.

? Dipl. Ing. Dr. med. Ingo Weinreich, Dipl. Ing o Weinreich, Dipl. Ing o Christian Weigl: Unternehmersratgeber betriebliches Gesundheitsmanagement: Grundlagen zum Thema - Methodik s - personenelle Kompetenz, 2011, 1. Januar 2011, 1. Januar 2011, Slg. 11, ISBN 978-3503130573. ? Review of effectiveness, ArbSchG §3 Abs. 1. Ingo Weinreich, Christian Weigl: Unternehmersratgeber betriebliches Gesundheitsmanagement: Grundlagen für Unternehmen - Methoden für Unternehmen skalierbar, 2011, 1 0/11, 1. Januar 2011, 1. Januar 2011, 1. Januar 2013. 2. Januar 2013. 2. Januar 2013. 2. Januar 2013. 2. Oktober 2013. 2. Oktober 2013. 2010. 2009. 2011.

Bundesgesundheitsministerium, zurückgeholt am 13. Juni 2015.

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