Caritas Wohnungen

Wohnungen Caritas

Eines unserer Wohnangebote ist, dass Sie als Mieter in eine Wohnung einziehen können. Caritas vermietet günstige Wohnungen in Klagenfurt. Die Wohnung wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Menschen befinden sich oft in besonderen sozialen Situationen aufgrund von Arbeitslosigkeit, Wohnungsverlust, Scheidung, Krankheit und auch psychischen Krisen. Die Probleme werden oft durch Überschuldung oder Probleme bei der Wohnungssicherung verursacht.

Besseres Wohnen für Menschen mit niedrigem Gehalt

In einigen Gebieten haben Menschen mit niedrigem Durchschnittseinkommen jedoch ernsthafte Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung zu suchen oder zu erhalten. Die angespannten Wohnungsmärkte, gestiegene Mietpreise und Mängel im Sozialwohnungsbau schaffen Tatendrang. Auch wenn die Zahl der Einwohner in diesem Land aufgrund des Bevölkerungswandels nachhaltig schrumpft, gehen die Bevölkerungsprognosen davon aus, dass die Nachfrage nach Wohnungen in vielen Gebieten Deutschlands weiter steigen wird.

Die Bundesregierung muss ihre Ausgleichszahlungen bei entsprechendem Aufwand erhöhen. Eine gesetzliche Novelle des 1 des Bundesinstituts für Immobilienfragen (BImAG) ist erforderlich, um sicherzustellen, dass die Zielsetzungen des Sozialwohnungsbaus beim Verkauf von Immobilien miteinbezogen werden. Mit der Verkürzung der steuerlichen Abschreibungszeiten für Sozialwohnungsbauinvestitionen könnte der Staat weitere Impulse für die Schaffung solcher Wohnungen geben.

Eine Gebäudesanierung muss entwickelt werden, damit vorhandene Wohnungen altersgemäß, energieeffizient und behindertengerecht oder -frei wiederhergestellt werden. Diese müssen so hoch angesetzt werden, dass die Begünstigten eine echte Wahrscheinlichkeit haben, innerhalb dieser Obergrenze eine Wohnung zu erhalten. Für die Förderprogramme zum Sozialwohnungsbau müssen die Bundesländer ausreichende Eigenmittel bereitstellen.

Der Sozialwohnungsbau muss so gestaltet werden, dass er für den Bauherrn wieder attraktiv wird, in Wohnungen im günstigeren Bereich zu investieren. 2. Feste Mieten im Sozialwohnungsbau müssen beweglich sein. Gemeinden müssen die Entwicklung und Entwicklung von Brachflächen vorantreiben. Für die Baulandvergabe sollte nicht mehr der Höchstpreis ausschlaggebend sein, sondern die Verwirklichung des Sozialwohnungsbaus als Kriterium für die Entscheidung miteinbezogen werden.

Kommunale Konzeptionen, bei denen auch gesellschaftliche Gesichtspunkte eine große Bedeutung haben, müssen für die Auftragsvergabe maßgeblich sein. Auch Stadtentwicklungsverträge können zur Förderung des Sozialwohnungsbaus genutzt werden. Insbesondere der Neubau von Wohnungen muss durch entsprechende Maßnahmen von genossenschaftlichen, gemeinsam organisierten und gemeinnützigen Bauträgern vorangetrieben werden, sofern sie besondere gesellschaftliche Verpflichtungen einnehmen.

Auch in diesem Segment der Immobilienbranche muss der Immobilienbestand abgesichert werden. Um den Gemeinden die Chance zu geben, im Zuge ihrer gesellschaftlichen Verantwortlichkeit auf das Angebot an Wohnungen für einkommensschwache Haushalten einzuwirken, sollten sie selbst einen ausreichend großen Vorrat an sozialem Wohnen und preisgünstigem Wohnen vorhalten. Im Falle einer Wohnungsprivatisierung ist es von Bedeutung, dass die Gemeinden ihre Nutzungsrechte behalten und gegebenenfalls auch neue Nutzungsrechte erwirken.

Im Spannungsfeld der Wohnungsmärkte sollten Konzepte zur interkommunalen und regionalen Entwicklung entwickelt werden, um durch die Einbindung von Ballungsräumen und umliegenden Gemeinden zur Erholung beitragen zu können. Infrastrukturmaßnahmen sind erforderlich, um die Wohnungen im Land für die Bewohnerinnen und Bewohner attraktiver zu machen. Es ist unerlässlich, dass der ÖPNV im Zuge der vorhandenen Angebote in schwach bevölkerten Regionen verfügbar und erschwinglich ist.

Zur Ermöglichung eines bezahlbaren Wohnraums sind die Institutionen der Kirche und der Diözesen im Umfang ihrer jeweiligen Gestaltungsmöglichkeiten für die Bereitstellung von Grundstücken, die Schaffung von Wohnungen und gegebenenfalls die Gewährung von Erbbaurechten zuständig. Auch die Kirchensiedlungen und Wohnungsgesellschaften leisten einen Beitrag zum Wohnungsbau. Gemeinden und Wohltätigkeitsorganisationen sollten in Gemeindeplanungsprozesse und Stadtentwicklung einbezogen werden.

Es gibt nicht in ganz Europa einen gleichwertigen Zugriff auf angemessene Wohnungen. Angesichts des gespannten Wohnungsmarktes sind Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden aufgerufen, erschwingliche Wohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen vorzufinden. Die Bundesregierung, die Bundesländer, Gemeinden und Gemeinden sind aufgerufen, einkommensschwachen Menschen auch in schwierigen Zeiten eine bezahlbare Wohnung zu ermöglichen.

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