Compass Beratung

Kompass Beratung

KOMPASS - Pflege - Qualität. Die COMPASS Private Pflegeberatung GmbH Masterstudenten mit dem Berufsziel "Beratung" kommen zu ihrem großen Erfolg. KOMPASS - Beratung, Marketing, Schulung. Begründer der Unternehmensberatung Compass Consulting. Das COMPASS-Telefonberatungsangebot.

Kompass Privatspflegeberatung - BeitrÃ?ge

Wer sich für das Thema Herzlichkeit interessiert, hat gute Neuigkeiten, aber immer mehr Menschen sind von der Kälte betroffen. Natürlich ist es besonders wertvoll, viel zu konsumieren und diejenigen daran zu errinern, die z.B. aufgrund von Demenzerkrankungen nicht wirklich durstig sind. Durch den hohen Schwitzverlust kann es zu Konzentrationsstörungen, Ermüdung, Schwindel, Muskelverkrampfungen und Verdauungsstörungen kommen.

Dabei ist es besonders wertvoll, die richtigen zu trinken: Gemüsebrühen, ungesüßte Obst- und Gewürztees und verwässerte Frucht- oder Gemüse-Säfte sind besonders geeignet, um den Salz- und Mineralstoffverlust aufzufangen.

Jobs für Menschen mit Behinderungen, beruflicher und sozialer Wiederaufbau

Kompass ist ein attraktiver Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderungen sowie für die professionelle und gesellschaftliche Wiedereingliederung. Direkt an der Schnittstelle zwischen Wedding und Pankow liegt das alte Loftgebäude in Berlin und verfügt über eine Vielzahl interessanter Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, viele sympathische Kollegen und persönliche Betreuung. Verschaffen Sie sich ein eigenes Bild von uns oder lassen Sie sich von unserem Begleitservice persönlich beraten, um ein Gespür für unsere Anlage zu haben.

Guter Bericht für die privaten PflegeberaterInnen

Im vergangenen Jahr wandten sich 63.000 Menschen an die Pflegeberatungen der Krankenkassen. Mehr und mehr Menschen suchen Rat bei der Betreuung. Bei der Beratung durch Compass, der Krankenpflegeberatung der PKV, steht die generelle Frage der Betreuung und Bewertung im Vordergrund. Andere wesentliche Punkte sind Hilfen, Massnahmen zur Verbesserung des Lebensumfelds, die Linderung pflegebedürftiger Familienangehöriger und präventive Betreuung.

Dies wird im ersten "Report on Nursing Counselling" von Compass gezeigt. Compass führte zusammen mit dem Lehrstuhl für Krankenpflege und Fallmanagement der Fachhochschule Bremen eine Zufallsbefragung bei Patienten und Verwandten durch, die sich an die pflegerische Beratung wendeten. Darüber hinaus hat das Bundesinstitut für Berufliche Krankenpflege die Qualifikation der Beraterinnen und Berater bewertet.

Medicproof, der ärztliche Service der Krankenkassen, erstellte im vergangenen Jahr 120 895 Pflegeberichte, 3,6 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr, wobei für 2011 von einer weiteren Steigerung von zumindest drei Prozentpunkten ausgegangen wird. "Mit der steigenden Anzahl pflegebedürftiger Patienten und der damit verbundenen steigenden Anzahl von Evaluierungsverträgen sind wir bestrebt, unser Netzwerk von fast 800 freiberuflichen Medizinern stetig zu erweitern", sagt sie.

Laut Medicproof ging es 2010 bei 34,5 Prozent der Gutachten darum, den Pflegebedarf zu ermitteln und einer Versorgungsstufe zuzuordnen. 32,2 Prozentpunkte wurden zur Kontrolle einer vom Versicherungsnehmer angegebenen Änderung der Pflegeausgaben oder -situation verwendet. Privatkrankenkassen nehmen nicht am Betreuungsmodell teil, sondern haben seit Beginn des Jahres 2009 ein eigenes Leistungsangebot.

Sie besteht aus telefonischer Beratung und aufsuchender Pflege. Für die Outreach-Beratung stehen landesweit 21 Beraterteams zur Verfügung, die sich aus zwei bis zehn festen Beratern zusammensetzen. Davon haben 93% eine pflegerische Basisausbildung abgeschlossen, 20% sind geprüfte Fallmanager. Im vergangenen Jahr führten die Mitarbeiter von Compass 63.000 Konsultationen durch.

Fast 70 Prozente der Betreuungsbedürftigen und 50 Prozente der Verwandten haben auf eine ambulante Betreuungsberatung zurück gegriffen. Mit den Interviews nach der Evaluation war die große Mehrheit der Kunden befriedigt. 90 Prozent empfanden die Beratung in der ambulanten Pflege als nützlich. "In der Beratung ist die Sicherung und Erhaltung der Heimpflege und Unterstützung von größter Bedeutung", heisst es in dem Projekt.

"Im Mittelpunkt stehen Anwendungsfragen, die Ermittlung des Pflegebedarfs, die Gewährung von Hilfen, Kombi-Dienstleistungen und die Förderung von Wiederaufbaumaßnahmen. Von den Ratschlägen ihrer Privatkrankenkasse hatten die meisten Kunden gehört. 75,7 Prozentpunkte nutzten sie für allgemeine Pflegefragen und 66,3 Prozentpunkte für Gutachten.

54,8 Prozentpunkte wollten etwas über Hilfen und Massnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes wissen. Kompass wertet den Report als Beweis dafür, dass die Wahl, eigene Beratungsleistungen anzubieten, richtig war. Bis spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten die gesetzlichen Krankenkassen eine Auswertung ihrer Erfahrung mit der Beratung in der Pflege vorgelegt haben.

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