Demenz Behandlung

Die Demenzbehandlung

In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle ist die Demenz bis heute nicht heilbar und kann nicht lange gestoppt werden. Allerdings gibt es verschiedene Therapien, die helfen, die Unabhängigkeit der Betroffenen länger zu erhalten und die Symptome der Demenz zu lindern. Neben einer Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit und Alltagskompetenz führt Demenz regelmäßig zu psychischen Symptomen und problematischem Verhalten wie Depressionen, Unruhe, Alzheimer oder anderen Formen der Demenz, die nicht geheilt, sondern behandelt werden können. Es ist daher wichtig, dass die Diagnose "Demenz" in einem frühen Stadium der Erkrankung gestellt wird. Die vaskuläre Demenz ist nicht heilbar, aber ihr Verlauf kann positiv beeinflusst werden.

Demenzen - Alternativ- und Naturheilverfahren

Was auf dem Gebiet der Demenztherapie und der Hypothese geschieht, ist ungeheuer. Das ist Demenz. Was ist das? Demenz ist ein lateinischer Ausdruck, der aus zwei Bedeutungsebenen besteht: "Mens" ist der Geist und "De" steht für abnehmendes, schwindendes Denken. Medizinisch gesehen beschreibt der Ausdruck ein Manko oder einen Verlust kognitiver, emotionaler und sozialer Kompetenzen.

Dieser Rückgang hat dann eine Beschränkung der fachlichen und gesellschaftlichen Funktion zur Folge. 2. Auch gibt es verschiedene Arten, die die Struktur der Persönlichkeit des Betreffenden mitbestimmen. Durch Demenz entsteht auf Dauer eine gewisse "kleine Begabung", die sich von einer herkömmlichen kleinen Begabung dadurch abhebt, dass bereits erworbenes Denkvermögen wieder untergeht. Unter Demenz versteht man nach den Definitionen von ICD10 ( "International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems") ein Krankheitsbild, das aus einer progressiven und/oder anhaltenden Hirnerkrankung resultiert, die in Erkrankungen der höheren kortikalen Funktion wie z. B. des Gedächtnisses, der Ausrichtung, des Denkens, der Arithmetik, der Wahrnehmung, der Sprach- und Sprachfähigkeit, der Lern- und Entscheidungsfähigkeit zum Ausdruck kommt.

Auch in der Begriffsbestimmung der Demenz im DSM-IV (Diagnostic and Statistic Manual of Mental Disorders ) wird von einer Beeinträchtigung der fachlichen und sozialen Kompetenz gesprochen. Das grösste Risiko für die Entstehung von Demenz ist nicht medizinischer Natur oder kann anderweitig beeinflusst werden: das Altern. Diese können vor der tatsächlichen Demenz oder gleichzeitig mit dem Beginn der Demenz auftauchen.

Die Verringerung der körperlichen Risiken beinhaltet unter anderem Bewegung, gesellschaftliches Engagement, gesundes Essen, Gewichtskontrolle und gegebenenfalls eine frühzeitige Behandlung von depressiven Erkrankungen. Ergebnis: Eine nahezu 2-fach erhöhte Neigung zur Demenz bei fehlender 13 oder mehr Zähne und gleichzeitig fehlender festsitzender Prothese in den betreffenden Bereichen.

Im Rahmen dieser Arbeit litten 220 von 4425 an Demenz. Zum anderen ist es vorstellbar, dass über die Zähne hinweg über mehrere Dekaden hinweg genügend Amalgam in das Hirn abgegeben wird, das über die Blutbahnen ins Hirn gelangt und die erforderlichen Schäden verursacht, die dann in einer Demenz ausarten. Deshalb wäre es für mich viel "spannender", solche Verbindungen zu untersuchen, als nach Lücken in meinen Zähnen zu suchen und sie dann auf Demenz oder das Klima von morgen zu beziehen.

Wenn Sie von Demenz sprechen, meinen Sie oft das Phänomen Alzheimer. Doch können die Krankheit und die Demenz gleichbedeutend verwendet werden? Man unterscheidet im Grunde zwei Kategorien von Demenzkrankheiten. Gefäßdemenz - Sie wird verursacht durch: Demenz - Sie wird verursacht durch: Gefäßdemenz, die im Kern mit der Begriffsbestimmung der Neurologischen Fachgesellschaft übereinstimmt.

Sekundärdemenz bei Erkrankungen, die in andere Kategorien eingeteilt sind, wie z.B.: Morbus Piccolo, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Huntingtons Reflex, primäre Parkinson-Krankheit, HIV-Erkrankung, epileptische Erkrankungen, erworbener Unterzuckerung, Multipler Schilddrüse, Multipler Verödung, Nervensyphilis, Niacin-Mangel (Pellagra), systemische Erytheme, Defizit an Vitaminen und so weiter. Die amerikanische Fachliteratur unterscheidet zwischen einer kortikalen und einer subkortikalen Demenz. Ein typischer Fall von Kortikaldemenz ist die Alzheimer-Krankheit.

Zu den subkortikalen Demenzkrankheiten gehören das Parkinson-Syndrom, die Wilson-Krankheit, die Refluxkrankheit und so weiter. Mit " Demenz " meinen wir also nicht unbedingt die Alzheimer-Krankheit. Aber auch: Die Verwendung von Demenz ist nicht gleichbedeutend mit dem Auftreten von Demenz. Man kann beiläufig behaupten, dass es sich bei dieser Erkrankung um eine Demenzkrankheit handelt, eine Demenzkrankheit muss nicht unbedingt gleichbedeutend sein.

Eine genauere Betrachtung der Verbreitung oder Frequenz verschiedener Formen von Demenz macht es leichter zu begreifen, warum man in einem Zug von Morbus Bechterew und Demenz spricht. Mit einem Anteil von rund 60 Prozent an der Demenz ist die Alzheimer-Krankheit die am häufigsten auftretende Form der Demenz. Es folgt eine vaskuläre Demenz mit etwa 20 Prozentpunkten und dann eine Mischform mit jeweils 15-Prozenten.

Unter den sekundären Demenzerkrankungen, wie oben unter den Begriffsbestimmungen von ICD10 beschrieben, sind die Lewy-Körperkrankheit und das Parkinson-Syndrom mit 10 bis 20 Prozentpunkten die häufigste. Mit 10 bis 15 Prozentpunkten sind die Frontotemporalen Demenz und andere Erscheinungsformen die Ausnahme. Über 60 Prozente der Demenzkranken sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen, weshalb an vielen Stellen die Verlockung besteht, sie mit Demenz gleichzustellen.

Demenz ist, wie bereits gesagt, der Sammelbegriff für die unterschiedlichen Demenzformen. Verwirrt sind letztendlich die Demenz des Alters und die Alzheimer-Krankheit, die viele Dinge gemeinsam haben, aber auch die für sie charakteristischen Differenzen. Bei Pflegern, Angehörigen und anderen, die sich um den Pflegebedürftigen kümmern, ist die Versorgung eines solchen Pflegebedürftigen mit einigen Problemen behaftet.

Prof. Dr. Scheich, Direktor des Marburger-Leibnitz-Instituts für Neurologie (IfN), hinterfragt die aktuelle Amyloidhypothese als Auslöser der Alzheimer-Krankheit sowie deren Erforschung.... Nach wie vor glauben Experten, dass Zahnbeläge im Hirn die "Täter" der Alzheimer-Krankheit sind: Die Wissenschaftler in Göttingen haben ein Oligomerprotein (Peptid) im Blick, das pyroglutamierte Betaprotein (Amyloid beta).

Obwohl senile Demenz und andere seltene Erkrankungen einen verhältnismäßig klaren Katalog von Ursachen haben (genetische Ursachen, Trauma, Ischämie, Blutung und so weiter), ist die Erforschung der Ursachen von Alzheimers Krankheit völlig ungeklärt. Alzheimersche Krankheit in der pharmazeutischen Industrie Untersuchungen werden hier angeführt, die der Plaque eine antibakterielle Schutzwirkung zuweisen und nicht als Auslöser der Alzheimer-Krankheit erörtern.

Zahnbeläge sind auch nicht die Ursachen der Alzheimer-Krankheit, sondern die oligomeren und toxischen Abwehrstoffe. Durch den großzügigen Einsatz dieses Geschmacksverstärkers in der Nahrungsmittelindustrie ist es vorstellbar, dass der Verzehr von Glutamat-stabilisierenden Lebensmitteln über mehrere Dekaden zu einer verzögerten Sklerose der Gehirnzellen und damit zur Alzheimer-Krankheit führen könnte. Das Blockieren der Atemkette bei komplexem IV verursacht eine übermäßige Bildung von schädlichen Resten.

In dem Artikel von Vikipedia wird die funktionelle Blockade der mitochondrialen Zellen als mögliche Folge von vorher gebildeten Zahnbelägen besprochen, oder es wird zugegeben, dass die Zahnbeläge auch das Ergebnis der gebildeten Radikalen sein können. Wenn ja, würde es bleiben, um zu bestimmen, wie hoch oder wie wirksam dieses antioxidative Potenzial ist und ob es ausreichend ist, den Oxidationsstress in den mitochondrialen Zellen zu beseitigen.

Der Zahnbelag wäre also eine Konsequenz der Krankheit und nicht die eigentliche Erregerin. Die Untersuchung ergab, dass viele der gestorbenen Ordensschwestern, deren Gehirn nach ihrem Tod auf Plaque-Bildung hin überprüft worden war, mehrere Alzheimer-Plaques hatten, aber während ihres Lebens keine Symptome von Morbus Parkinson oder Demenz erlitten. Ein weiterer Grund, der in gewisser Weise in das "plaquefreie" Konzept der Erklärung paßt, kommt von ihm.

Bei Glutamaten oder Glutaminen wird ein neuronaler Empfänger, der NMDA-Rezeptor genannt wird, gebunden. Obwohl dieses Prinzip und die Wirkung von Merz' Medikament intensiv erörtert werden, wird immer deutlicher, dass die bisherige Plaque-Theorie selbst "an Alzheimerkrankheit" zu leidet. Ich habe einen ganz anderen Verdacht: Wer gewisse oder mehrere Arzneimittel zusammen einnimmt, hat ein erhöhtes Demenzrisiko.

Heartburn und Refluxerkrankungen ("Sodbrennen") werden oft mit so genannten Säure-Blockern behandel. Obgleich nur die Protonenpumpe des Magen, des Pantoprazols und des Omeprazols gezielt gehemmt wird, steht der Gedanke im Raum, zur Demenz beizutragen. Eine Langzeitstudie mit Angaben von knapp 74.000 Patientinnen und Patienten belegt dies deutlich (JAMA 2013; 310: 2435-2442). Nach Angaben der Studienleiterin Dr. med. Brigitte Dr. med. Britta Henisch war die Demenz bei der Einnahme von Panthoprazol und Omega-Prazol um 40% höher als bei anderen Erkrankten.

Rund die HÃ?lfte der rund 3.000 Studienteilnehmer litt an Asthma und alle anderen an anderen Demenzkrankheiten. Privatdozent Dr. med. Hänisch von der Deutschen Zentrale für Neurologische Krankheiten (DZNE) erläutert es so: "Auch die Parietalzellen des Magen sind für die Zufuhr von Vitaminen der Gruppe wichtig und benötigen für ihre Absorption im Darm ein besonderes Glykoprotein namens "intrinsic factor".

Andere Arzneimittel, die die Betroffenen einnehmen mussten, wurden nicht in Betracht gezogen. Besonders mit etwas, das so simpel ist wie Heartburn, eine Beanstandung, die durch Diätänderung und Naturheilverfahren leicht und gut zu behandeln ist, benötigt sie meiner Ansicht nach keine Protonenpumpenhemmstoffe. Ich möchte, bevor ich zur Behandlung gehe, noch etwas zur Diagnostik der "Demenz" anmerken.

Jeder, der eine Demenz oder einen Hirnschlag befürchtet, sollte 20 Sek. auf einem Fuß aufstehen. Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihr Gleichgewicht zu halten, können an leichten Blutgefäßverletzungen im Hirn erkranken. Zwar konnten die Beteiligten bisher keine Hinweise auf eine Demenz an sich erkennen, doch sehen die Japaner die Schädigung des Gehirns als Hinweis auf ein gesteigertes Erkrankungsrisiko.

Obwohl die Betroffenen in den kommenden Jahren nicht unbedingt einen Hirnschlag oder eine Demenz haben werden, ist erhöhte Vorsicht geboten (Quelle: Hirnschlag, Dezember 2014; doi: 10.1161/STROKEAHA.114.006704). Die Demenz ist nach der Schulmedizin nicht zu heilen. Diese" pi-mal thumb"-Regel trifft auf alle Demenzarten zu. Betrachtet man aber beispielsweise die verfügbaren Arzneimittel gegen Gefäßdemenz und Alzheimerkrankheit, stößt man auf den Ausdruck "Antidemenz".

Es gibt in dieser Gruppe nur, ob Sie es glauben oder nicht, vier (4!) Arzneimittel für alle Arten von Demenz: drei Cholinesterasehemmer und den oben beschriebenen NMDA-Antagonisten. Von einem Plaquekiller keine Spuren, wenn man sagt, dass er 60 prozentig für Demenz verantwortlich ist = alzheimerkrank.

Alle diese Anstrengungen werden dann unternommen, um einen Anhaltspunkt zu bekommen, dass eine Überwachung des Pflegebedürftigen hinsichtlich der Effektivität des Präparates erforderlich ist. Im Jahr 2009 publizierte das Deutsches Institut für Gesundheit und Sicherheit im Krankenhaus einen Report (Drug Evaluation), in dem es zu dem Schluss kam, dass "es keine Hinweise auf einen Vorteil der Memantintherapie bei Patientinnen mit Demenz gibt.

Bei den Gefäßformen der Demenz, die auf Ischämie (Schlaganfall) basieren, werden Blutverdünnungsmittel eingesetzt, um Blutgerinnseln vorzubeugen. Auch bei erhöhtem Hirndruck (Altershirndruck), der oft zu Gehstörungen, Demenz und Inkontinenz führen kann, gibt es chirurgische Eingriffe. Weil eine kontinuierliche und vor allem verlässliche Wirksamkeit keineswegs gewährleistet ist, die eine intensive Überwachung der Betroffenen erforderlich macht.

Ein aktuelles Werk aus dem Jahr 2013 (aus Polen) schildert sehr eindrücklich, wie die Pathologie der Alzheimer-Krankheit auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse (Vascular Oxidativer Streß und Mitochondrienversagen in der Pathologie der Alzheimer-Krankheit: Neuer Therapieansatz) funktioniert. Für die Verfasser ist die Entstehung einer chronischen neuronalen Infektion die Folge von chronischem oxidativem Streß im Hirn.

Durch die Wechselwirkungen zwischen Oxidationsstress und Entzündung entstehen dann die (beliebten) Zahnbeläge, die dann zur Ausbildung von Neurofibrillen führen. Die Vorteile, Untersuchungen und Anwendungen von Alzanthin, sowie die Stelle in meinem Alzheimer-Beitrag: Alzanthin - Hoffnung auf eine wirkungsvolle Prophylaxe). Unglücklicherweise gibt es keine "sauberen" Untersuchungen für Arzneipilze, für Aspirin, Omega-3-Fettsäuren, antioxidative Wirkstoffe wie z. B. für den Einsatz von Vitaminen des Typs C4 und E, die eine Wirkung bei der Alzheimer-Krankheit haben.

Beispielsweise in Sachen Vitamine und Mineralien: Ein von der Fachzeitschrift "Neurology" am vergangenen Freitag, 16. Juli 2014, veröffentlichter Report enthüllt neue Erkenntnisse über eine Untersuchung zur Kombination von Vitaminen der Gruppe Vitamine und Demenz. Beispielsweise soll eine vermehrte Aufnahme von Vitaminen der Gruppe die Gefahr einer Demenz verringern, was auch für die Alzheimer-Krankheit gilt.

Der Mitverfasser der Untersuchung, Herr J. Lewellyin, erklärte, dass die involvierten Forschenden zwar einen Zusammenhang zwischen einer geringen Vitamin-D-Versorgung und dem Demenzrisiko sehen würden, aber von den Ergebnissen angenehm überrascht waren. Den Wissenschaftlern der Universität von Mexiko konnte nachgewiesen werden, dass das Demenzrisiko bei maximaler Vitamin-D-Aufnahme doppelt so hoch ist.

Dr. Lewellyn erläuterte, dass jetzt unbedingt Studien nötig sind, um festzustellen, ob der Genuss von Vitamin-D-reichen Lebensmitteln Demenz oder Alzheimer-Krankheit verzögern oder gar vorbeugen kann. Jedoch sind die bisher vorliegenden Resultate sehr viel versprechend, und wenn nur eine kleine Zahl von Menschen davon profitiert, hätte dies bereits große Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem und auf unseren Einsatz gegen Demenz und MKS.

Auch bei den Proteinen der B-Gruppe ergeben sich viel versprechende Ergebnisse, wie ich in meinem Artikel über die Vitamine B1 bei Morbus Bechterew und Morbus Bechterew gezeigt habe. In der Traditionellen Medizin gibt es komplexe Richtlinien für die Diagnostik von Demenzen, um dann für alle Arten eine Behandlung mit überwiegend drei Stoffen der selben Wirkstoffklasse durchzusetzen. Die " Vorderseite " erscheint jedoch etwas bröckelnd (siehe dazu Vitamine D).

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