Demenz Diagnose

Die Demenz-Diagnose

Zur Diagnose von Demenz stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Anhand der Ergebnisse kann dann festgestellt werden, ob eine Demenz oder ein anderes Krankheitsbild zu den Problemen des Betroffenen führt. Zur Demenzdiagnose hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgende Bestimmung formuliert, die für alle Ärzte verbindlich ist. Hier finden Sie alle Informationen zur Diagnose und Abklärung von Demenzen. Die Differenzierung der Diagnose Demenz basiert bis heute auf einer Ausschlussdiagnose, d.

h. vergleichbare Erkrankungen müssen ausgeschlossen werden.

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Die Früherkennung einer Demenz führt zu einer schnelleren Einleitung von medikamentösen und therapeutischen Intervention. Der Krankheitsverlauf kann sich verzögern und die Beschwerden können gelindert werden. Zielgerichtete Planungen in Bezug auf die familiäre Lage und Versorgung sowie in juristischer und wirtschaftlicher Sicht begünstigen die Eigenverantwortung der Beteiligten. Sie verweisen die Patienten an Fachärzte für psychiatrische oder neurologische Erkrankungen oder an altersheilkundliche Einrichtungen und Gedächtniskliniken oder Speicherambulanzen (Anmeldung erforderlich), die eine Diagnostik durchführen.

Medizinische Beratung mit der betreffenden Person und einem engen Verwandten oder Betreuer (persönliche und externe Anamnese). Es wird aufgeklärt, wie die Erkrankten die Beschwerden erfahren und wie sie sie präsentieren, wie die Sprache verwendet wird und wann die ersten Anomalien aufgetreten sind. Es ist eine physische Kontrolle (Blutdruck, Herzgeräusch, Herzrhythmusstörung und Atembeschwerden) und eine Beurteilung der Vorerkrankungen erforderlich.

Klinikanamnese: Laboruntersuchung und Elektrokardiographie (EKG) sollen die möglichen Gründe für andere Krankheiten oder Mängel klären. Neuropsychologische Prüfungen prüfen die unterschiedlichen Funktionsbereiche des Hirns wie Erinnerung, Rede und Zuwendung und sollen Aufschluss über die Form der Mängel liefern, wobei die häufigste der Demenz-Test ist: Mit Hilfe von Mini-Mental-Tests (MMSE), bildgebenden Methoden (CT, MRT) sollen Anhaltspunkte für Atrophie, Infarkt und andere Veränderungen im Gehirn gegeben und die diagnostische Sicherheit erhöht werden.

Wird die Diagnose Demenz endgültig gestellt, werden wenigstens die Verunsicherung und die oft seltsamen Zeichen benannt. Auch Angehörige, Freunde und Bekannte können so ein besseres Verstehen für den Betreffenden erlernen. Oftmals befreit die Diagnose von einer bedrückenden Verunsicherung und läßt Spielraum für die Planung der weiteren Vorgehensweise.

Sie ist eine chronisch behandelbare, aber nicht heilbare Infektionskrankheit. Mit zunehmender Krankheitsdauer nimmt ihre Symptomatik zu.

Demenzdiagnostik

Demenz ist eine Diagnose, die mit einer umfassenden Diagnose verlässlich und aussagefähig ist. Innerhalb dieser Diagnose werden von den Behandlern verschiedene ärztliche und psychologische Untersuchungen durchgeführt, anhand derer eine Demenz nachweisbar ist. Der Schwerpunkt der Diagnose ist die Differentialdiagnose. Dies bedeutet, dass andere geistige oder neuronale Krankheiten, die auf den ersten Blick demenzähnlich sind, auszuschließen sind.

Bei einem Demenzverdacht nimmt der behandelnde Arzt am Anfang die so genannte Grunduntersuchung vor. Dazu gehört zunächst ein umfangreicher Blutlaborbericht, um eine biologische Krankheitsursache auszugrenzen. Der Bluttest sollte ein großes Blutzählergebnis enthalten, aber auch einzelne Parameter wie z. B. entzündliche Größen, Hormone der Schilddrüse, Nieren- und Leberwerte, Elektrolytbilanz, Blutzucker und das im Körper vorhandene Vit.

Nur wenn der Blutbefund unscheinbar ist, sieht der behandelnde Arzt die Verdachtsmomente einer bestehenden Demenz bestätigt und ordnet ggf. Bildgebungsverfahren an, die den Verlauf der Demenz im Hirn dokumentieren. Die Methoden weisen zum einen Unregelmäßigkeiten in der Hirnstruktur auf, sind aber auch ein wichtiges differentialdiagnostisches Instrument, mit dessen Hilfe der Mediziner andere Gehirnerkrankungen erkennen kann.

Die erste Grunduntersuchung beinhaltet auch eine umfangreiche Bestandsaufnahme der Vorgeschichte. Während der Diagnose kann der behandelnde Arzt weitere Abklärungen, wie z.B. die SPECT-Untersuchung, veranlassen. Die Abkürzung steht für Single Photon Emission Computertomographie, ein Bildgebungsverfahren, das individuelle Schnitte von Lebewesen aufnimmt. Die Hirnfunktion wird vor allem bei Demenzkranken eingesetzt, deren Beschwerden auf dem Parkinson-Syndrom beruhen.

Doch auch andere degenerative Hirnerkrankungen können mit Hilfe von Spektroskopie nachvollzogen werden. Bevor das Spektrometer durchgeführt wird, wird ein Radiopharmacon in den Patient injiziert. Radiopharmazeutika sind in der Nuklearmedizin verwendete Stoffe zur Visualisierung von Stoffwechselvorgängen im Hirn. Die eingespritzte Radiopharmazie emittiert dann Gammastrahlung, die mit Hilfe spezieller Gamma-Kameras aufgenommen werden kann, die sich während des Spektrometers um den Körper des Pflegebedürftigen drehen.

Eine weitere diagnostische Maßnahme ist die Liquoruntersuchung. In dieser so genannten zerebrospinalen Flüssigkeitsdiagnostik wird die Liquorflüssigkeit, also die Gehirn- oder Nervenflüssigkeit, im Zuge eines Ambulanzverfahrens aus der Wirbelsäule entfernt. In der Demenz- Diagnose gibt der Rückenmarksflüssigkeit auch Auskunft über die Demenzform. Die psychometrischen Untersuchungen sind ein wichtiger Teil der Diagnose, denn mit Hilfe von verschiedenen neuropsychologischen Untersuchungen kann der Verdacht auf Demenz nicht nur bestätigt werden, sie liefern auch Informationen über das Erkrankungsstadium.

Neben der Diagnose ist es auch für die regelmäßige Überwachung der verschiedenen Stadien der Erkrankung geeignet. Hierbei handelt es sich um ein 10-minütiges Patientengespräch, bei dem der Betreffende kleine Aufgabenstellungen löst. Das Aufgabenspektrum von HMST erscheint simpel, ist aber bei fortgeschrittenen Demenzen kaum auflösbar. Darüber hinaus ist es auch ein Diagnostikum, das als verlässliches Hilfsmittel zum Nachweis von Morbus Bechterew und anderen Formen der Demenz angesehen wird.

Es wird hauptsächlich für Menschen über 60 Jahre verwendet. Der Inhalt des Testes dient auch der Beurteilung der Leistungsfähigkeit und des Krankheitsverlaufs. Das bereits geschilderte MST ist in der Regel ein Teilgebiet des umfassenderen SIDAMs, in dessen Verlauf z. B. auch die Alltagsleistung sowie die sprachlichen und motorischen Fertigkeiten getestet werden.

Während des nur zwei bis fünfminütigen Testes müssen die Betroffenen das Zifferblatt einer Uhr zusammen mit den Zahlen eins bis zwölf ziehen; außerdem werden sie aufgefordert, mit Hilfe von Sekunden- und Minutenzeigern eine zuvor erwähnte Zeit in das Zifferblatt zu malen. Die Demenzkranken haben oft visuell-räumliche Mängel und können diese nicht mehr oder nur noch bedingt ausfüllen.

DemTekt ist ein neuartiges diagnostisches Instrument in Gestalt einer Patientenumfrage. Wir haben einen Demectest auf der Seite "Demenz-Selbsttest" zum Herunterladen bereitgestellt. Das ist ein frühzeitiger Erkennungstest, der das Ausgangsstadium der Demenz in Richtung Depressionen erkennen kann. Dementsprechend gliedert sich der Tuberkuloseerreger in einen Demenz- und einen Depressionsanteil. Diese Untersuchung kann von einem Neurologe oder einer Psychiaterin vorgenommen werden, die z.B. die Zeitorientierung und die Sprachflüssigkeit des Pflegebedürftigen abklärt.

In der Depressionsphase des Testes müssen Fragestellungen der externen und Selbsteinschätzung erörtert werden.

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