Demenz Pflege zu Hause

Die Demenzpflege zu Hause

Eine stundenweise Betreuung zu Hause durch einen Pflegedienst (z.B. Helferkreis für Demenzkranke oder Nachbarschaftshilfeorganisation), einen Nachbarn oder Verwandten sollte ein erster Schritt sein. Die Demenz kostet Betroffene und pflegende Angehörige viel Kraft und erfordert oft Hilfe. Die richtige Demenzpflege kann das Zusammenleben aller Beteiligten erleichtern.

Die Demenzpflege und Pflege zu Hause durch sorgfältig ausgebildete Pflegekräfte. Um so schöner ist es, wie viele Partner und Kinder sich liebevoll um ihre kranken Angehörigen kümmern.

Demenzpflege zu Hause

Einen Demenzkranken zu betreuen ist schwer und aufwendig. Weil der Demenzkranke große Furcht hat, seine Unabhängigkeit zu verspielen. Furcht ist ein zentrales Thema bei der Versorgung von Demenzkranken. Bei Demenzkranken mit geringen Kognitionsdefiziten ist die Qualität des Lebens bereits sehr eingeschränkt. Mit der polnischen 24-Stunden-Krankenschwester können Demenzkranke den Alltag meistern und so den Krankheitsverlauf günstig mitgestalten.

Je stärker die Demenz voranschreitet, desto mehr wollen die Demenzkranken eine 24-Stunden-Betreuung. Bei einem Demenzkranken ist die optimale Versorgung die Einbindung in den Alltag. Zwar geben 80% der Demenzkranken zunächst an, dass sie befürchten, auf die Unterstützung von Betreuern angewiesen zu sein.

Weil ein Demenzkranke zu Hause wesentlich weniger betreut wird als eine 24-stündige Krankenschwester aus Deutschland, wird oft eine Krankenschwester aus Deutschland beschäftigt. Über 65% aller Demenzkranken werden heute zu Hause betreut. Damit der Demenzkranke nicht wegen eigener Überlastung in ein Haus gebracht werden muss, wird oft eine Krankenschwester aus dem Ausland für die Pflege rund um die Uhr eingesetzt.

Durch die steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen besteht heute ein Mangel an deutschem Pflegepersonal. Außerdem sind 24-Stunden-Betreuer aus dem Land günstiger für die 24-Stunden-Betreuung von Demenzerkrankungen. Was ein Demenzkranker kostet, hängt vom Versorgungsgrad und anderen Einflüssen ab. In jedem Falle bieten die polnischen Krankenschwestern eine sehr erschwingliche Versorgung für Demenzkranke an.

Ein Demenzkranker kann ab ca. 1.500 EUR pro angefangenem Jahr, nach Abführung der Steuervorteile und Zuschüsse, versorgt werden. Bei einem deutschen Altenpflegeheim müssen Sie mit monatlichen Ausgaben von rund 3.200 EUR gerechnet werden. Allerdings ist dieser Wert für ein nationales Heim nur eine ungefähre Einschätzung, die je nach Land variiert.

Insbesondere in Nordrhein-Westfalen werden bis zu 4.000 EUR pro Woche für Demenzkranke berechnet, in Sachsen-Anhalt sind es nur rund 2.800 EUR. Der Selbstbehalt ist trotz des Kostenanteils der Pflegeversicherung nach Pflegeklasse 1, Pflegeklasse 2 oder Pflegeklasse 3 sehr hoch. Polnisches Pflegepersonal arbeitet rechtlich in den 24 h -Versorgung wesentlich vorteilhafter und pflegt die Demenzpflege für den Erkrankten.

Nicht nur die Pflege der dementen Menschen kann die Krankenschwester in Polen übernehmen, sondern auch dafür Sorge tragen, dass Demenzkranke aufgrund ihrer Ruhelosigkeit und ihres Bewegungsdrangs keine Sedativa eingenommen haben. Ungeachtet der Tatsache, dass diese Arzneimittel rasch süchtig machen, verschlimmern sie die kognitive Leistungsfähigkeit von Demenzerkrankungen. Neue Untersuchungen haben gezeigt, dass das Demenzrisiko steigt, wenn der Patient über einen langen Zeitabschnitt hinweg einnimmt.

Demenzkranke Menschen leiden oft an einer Schlafstörung. Gemeinsam mit dem 24h-Pfleger in Polen bestimmen Sie die Versorgungsplanung für den Erkrankten. Vor allem können Betroffene mit schwerer Demenz nicht mehr exakt angeben, was sie verletzt. Auf diese Weise kann sich ein Demenzkranker den Kopf zerbrechen.

Ein polnischer Krankenpfleger würde dies im Alltag gleich mitbekommen. Zu Hause würde der Demenzkranke angriffslustig und nervös werden. Medikamente können auch für kurze Zeit bei einer Krankenschwester verwendet werden, aber nur für kurze Zeit. Das Pflegepersonal ist in vielen Heimen mit der alltäglichen harten Arbeit der Pflege von dementen Patienten übersät.

Die polnischen Krankenschwestern und Krankenpfleger verhalten sich bei der Planung der Versorgung von Demenzkranken in der Regel nach den nachfolgenden Regeln: Auch ein polnischer Krankenpfleger kann die Beschwerden von Demenzkranken bei der Versorgungsplanung wahrnehmen und durch eine gute Versorgungsplanung beheben. Wenn zum Beispiel das Phänomen besteht, dass der Betroffene nicht genug Alkohol zu sich nimmt, ist es wichtig herauszufinden, ob dies auf Faktoren wie Demenz zurückzuführen ist.

Bei der geringen Flüssigkeitszufuhr kann der Betroffene Beschwerden wie Desoreintheit zeigen. Die 24-stündige Krankenschwester aus dem Land kann den Demenzkranken nun jeden Tag mehr zu sich nehmen. Und vor allem Drinks, die der Betroffene laut Biographie gern austrinkt. Die Zielsetzung der polnischen Krankenschwester ist rasch erfüllt und situationsbedingte Orientierungslosigkeit wird beseitigt.

Die Zeitschrift senior care hat einen Standard-Pflegeplan für Senioren-Demenz erarbeitet, der auf 14 A4-Seiten die Standard-Pflegepläne für Demenz-Patienten darstellt. Die Planung der Pflege ist ein sehr wichtiges Verfahren in der alltäglichen Pflege durch die polnischen Krankenschwestern. Der Krankenpfleger aus dem Land kennt das Problem der Pflege, bestimmt die Ziele der Pflege und kann dann die erforderlichen Maßnahmen auslösen.

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