Demenz Pflege zu Hause oder Heim

Die Demenzpflege zu Hause oder zu Hause

bis ein Pflegeheim unumgänglich wird? fünf ältere Menschen kümmern sich selbst um einen kranken Verwandten zu Hause. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um einen Verwandten im Haus unterzubringen? Es wurde ein Heim mit vielen Demenzkranken gewählt.

Zu Hause oder zu Hause? Anfrage für Beratung.........

Re: Demenz - zu Hause oder Pflege zu Hause? In den meisten Fällen werden auch Konsultationen von den Kircheninstitutionen angeboten. Es können nicht allein die anfallenden Gebühren sein; denn auch ein Pflegeheim ist sehr kostspielig. Ist deine Schwägerin pflegebedürftig? Inwieweit ist die Pflege komplex? Warum kannst du sie nicht in Ruhe gelassen haben? Besteht die Gefahr eines Sturzes oder gerät sie in Angst, wenn sie allein ist?

Verlässt sie die Ferienwohnung und läuft herum? Die ungefähren Ausgaben für ein Durchschnittspflegeheim in Stuttgart (ich wohne dort; die Tarife können noch teurer sein): Basierend auf dem, was ich bisher erlebt habe oder was mir von erfahrenen Beratern empfohlen wurde: Die folgenden Argumente sprachen für den Einzug ins Heim:

Oft bemerkt ihre Schwägerin auch die nächsten Verwandten nicht mehr oder es kommt immer öfter vor, dass sie diese als fremde und unbekannte Personen auffasst. Möglicherweise bemerkt ein Betroffener den Wechsel in ein Altersheim kaum als signifikanten Schnitt oder Wandel in seinem Dasein.

Die sind überwältigt von Vorsicht. Externe Unterstützung (Pflegedienste, Hilfskreise, Pflegegruppen, Tagespflege) kann nicht ausgebaut werden oder die Überlastungssituation nicht signifikant mildern, ebenso wenig wie die Pflegehilfe. Sie hat einen starken Drang, sich zu bewegen und ist oft in der Ferienwohnung eingeschlossen. Im Grunde kann jede wesentliche Änderung der Lebensumstände einer an Demenz erkrankten Person zu einem temporären oder permanenten Kompetenzverlust fÃ?hren.

Es ist daher von Bedeutung zu verstehen, in welchem Umfang eine demenzkranke Person diese Möglichkeiten in einem neuen Lebensumfeld noch wahrnehmen kann und ob eine besondere Betreuungseinrichtung diese Möglichkeiten aufgrund der dort herrschenden Umwelt, Stimmung und des Betreuungskonzeptes bereitstellen kann. In ihrem gesellschaftlichen Milieu zu Hause ist sie sehr gut aufgehoben und gepflegt.

Die Übersiedlung ins Heim würde dann einen schweren Einschnitt in ihrem Lebensweg bedeuten, der möglicherweise zu einem Demenzanfall und einer dauerhaften Beeinträchtigung ihres Zustands führen könnte. In der Regel sind die Begrenzungen der Heimpflege dann gegeben, wenn sich das Patientenverhalten trotz kompetenter medizinischer und pflegerischer Hilfe in Ärger, Raserei oder gar Übergriffe auch bei kleinen oder unvorhersehbaren Ereignissen verwandelt.

Selbst wenn der Patient die Verwandten rund um die Uhr auf den Beinen hat und die nächtliche Ruhezeit stark beeinträchtigt ist, oder wenn der Patient ständig zu Hause harnt oder mit Fäkalien gleitet, zum Beispiel trotz Zufuhr von Inkontinenzhilfen, ist eine Pflege zu Hause in der Regel nicht mehr möglich. oder ohne Motivation. Doch auch wenn der Patient kein herausforderndes Verhalten an den Tag legt, können Verwandte durch die mehrfache Belastung von Pflege/Beruf/Familie psychische und gesundheitliche Schäden erleiden.

Hier kann die Hilfe einer kompetenten Beratungseinrichtung oder der Umgang mit einer Gruppe von Angehörigen sein. Und wenn das auch nicht weiterhilft, kann das Haus ein Weg nach draußen sein. Bei der Wahl eines Hauses sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie über eine eigene Demenzstation verfügen, auf der die Patienten eine gute therapeutische Behandlung erhalten und beispielsweise ihren Wunsch nach Bewegungleben.

Versuchen Sie, ihre Unabhängigkeit zu bewahren und sie zu ermutigen, an Tätigkeiten teilzunehmen, ohne sie zu belasten (aktivierende Pflege!!!!!)? Ist es ruhig und geduldig, wenn man nicht so etwas wie tägliches Pflegen, Anziehen, Haare schneiden oder Haare schneiden will? Entscheidend ist, dass Sie sich - ob zu Hause oder stationär - mit Ihrem Mann abstimmen.

Weil die Spannung zwischen Ihnen auf die Betreuungssituation übertragbar ist und dies Ihrer Schwägerin nicht entgeht. Demenzkranke sind sehr empfindlich gegenüber Emotionen.

Mehr zum Thema