Demenz Therapie

Psychopathologie und klinische Intervention

In der Regel umfasst die Therapie verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung oder zumindest vorübergehenden Stabilisierung der Symptome und Alltagsfähigkeiten. Sie finden hier Informationen über die Möglichkeiten der medikamentösen Therapie, der nichtmedikamentösen Behandlung, des Gedächtnistrainings, der Musiktherapie u.v.a.m.

Beginn der Vergesslichkeit im Alter, sowie für Menschen mit Demenz, die durch Gedächtnistraining bei der Erhaltung ihrer Alltagskompetenz unterstützt werden. Alzheimer und die meisten anderen Demenzen sind immer noch unheilbar, aber sie können behandelt werden. Die Therapie muss nach der Diagnose so schnell wie möglich beginnen.

Tiefenpsychopathologie und Klinikintervention

Während der Krankheit stirbt das Gehirn ab, was zu Gedächtnisstörungen und Denkproblemen führen kann. Zusätzlich zu diesen Erinnerungs- und Denkproblemen sind oft die Stimmungslage (depressive Gemütslage, Ängstlichkeit, Reizbarkeit), die Eigeninitiative (Apathie, Interessenverlust, Lustlosigkeit) und das Benehmen (Wandern, Schlafstörungen, geändertes Essverhalten) betroffen. Demenz ist noch nicht behandelbar.

Allerdings gibt es eine Vielzahl von Behandlungsoptionen, die den Verlauf der Demenz beeinträchtigen sollen. Die adäquate Therapie, wie sie in der geriatrischen Psychiatrie angewendet wird, setzt sich aus einer Mischung aus sozialer Beratung, ggf. einer medikamentösen Therapie und ggf. Gedächtnisschulung und einer Selbsthilfegruppe zusammen. Wir wollen testen, ob die Effektivität dieser Standard-Therapie durch eine umfangreiche kognitive Verhaltenstherapie nachweisbar ist.

Die psychotherapeutische Therapie hat zum Zweck, die Beeinträchtigungen von Laune, Eigeninitiative und Verhaltensweisen bei Menschen mit einer leichten Alzheimer-Demenz zu mindern. Kognitive Verhaltenstherapie als Zusatz zur Standard-Therapie wird im Zuge einer Therapie-Studie durchgeführt. In dieser Therapie-Studie sind wir auf der Suche nach Menschen, die: an psychotherapeutischer Betreuung interessiert sind. Eine exakte Klärung wird immer vor Therapiebeginn durchgeführt.

Dieser Prozess findet in vier Schritten statt: Das Klinikum für Geriatrische Psychiatrie ist Spezialist für umfangreiche diagnostische sowie ärztliche und therapeutische Behandlungen geriatrischer Erkrankungen. Die psychotherapeutischen Behandlungsteams bestehen aus gut geschulten Psychotherapeutinnen mit Hochschulabschluss in der Fachrichtung Psyche, einer abgeschlossenen psychotherapeutischen Ausbildung und therapeutischen Erfahrungen. Die Therapeutinnen und Therapeuten werden während der Therapiephase intensiv betreut.

Sowohl die Standardbehandlung als auch der ärztliche Teil der Demenz-Klärung, sofern noch nicht geschehen, werden von der Krankenversicherung übernommen. Die neuropsychologischen Aspekte des Demenz-Screenings sowie die studienbezogene Diagnose und kognitive Verhaltenstherapie sind kostenfrei, da dieses Vorhaben vom SNF und anderen Institutionen gefördert wird.

Wie Medikation für Alzheimerpatienten

nicht für alle Arten von Demenz haben die gleiche Wirkung, Komorbiditäten Zum Teil ist Zurückhaltung geboten. gemäss offizielle Einschätzung des British National Institutes of Clinical Excellent (NICE) ist in der Lage, diese Demenz-Formen auf lange Sicht kostengünstiger zu behandeln. In verschiedenen Untersuchungen wurde geprüft, ob diese Stoffe auch bei anderen Demenzarten wie vaskuläre, Misch-, Lewy-Körper- und frontale Demenz zur Wirksamkeit führen.

Der Nachweis für die Verwendung dieser aktiven Substanzen in anderen Formen der Demenz kommt aus Studien Ã?ber Morbus Levy Körperdemenz und Demenz bei Morbus Parkinson...... Angaben, die auch die Verwendung von für frontotemporale Demenz oder milde Kognition Beeinträchtigung ( "milde Schwachpunkte", MCI) Beeinträchtigung würden beinhalten, existieren bis heute noch nicht. Aufgrund dieser Eigenschaft erscheint die Chemikalie für einen reduzierten Acetylcholinspiegel durch den Tod von Nervenzellen, die diesen Stoff bei Demenz bilden, gut verträglich.

Es wird vermutet, dass der NMDA-Antagonist Memantine durch Reduktion des Glutamat-vermittelten Exzitotoxizität Aus vergleichenden Untersuchungen und Metaanalysten, die bisher über die Verwendung von Don-Pezil, Galantamin and rivastigmine bei leichter Alzheimer-Krankheit verfügbar sind, ist der Nutzen aller drei Cholinesterasehemmer gleichermaßen moderat. Egal ob die vergleichsweise kleinen durchschnittlichen Wirkungen, die in diesen Untersuchungen mit Hilfe der Instrumente wie ADAS-cog (Alzheimer’s, Rubrik Bewertung der Krankheitsskala) oder ADCS/ADL (Alzheimer’s Krankheitscoopera- ten Studie’s Aktivitäten des" Tageslebensinventar ) nachgewiesen werden konnten, die in der Methodologie der Kognitivitätserfassung verwendet werden, sind in der Kliniken wichtig unter überhaupt, in der Fachsprache ist die Ansichten der Fachleute unterschiedlich.

Kritische Stimmen befürchten, dass nur ein kleiner Teil der behandelten Patientinnen und Patienten wesentlich davon profitieren, während reagiert nicht auf die andere überhaupt Therapie. ßig die Cholinesterasehemmer Donezil, Rentigmin und Galantamin fÃ?r leichte bis mittelschwere Alzheimer-Demenz und für fÃ?r Lewy-Patienten, die an nicht-kognitiven Zeichen der Erkrankung leiden.

Memantine wird bei schweren Alzheimer-Demenz und für bei Patienten mit schwerer Alzheimer-Demenz verwendet, die keine Cholinesterasehemmer tragen. Sowohl die Hemmstoffe der Cholinesterase als auch das Membran präparat werden nicht für Patientinnen und Patienten mit Demenz oder leichten kognitiven Störungen außerhalb von klinischen Prüfungen verwendet. Die Therapie sollte von Fachärzte eingeleitet werden, die mit der Demenzpflege vertraut ist und deren Stellungnahme einholen.

Die Therapie kann nur so lange fortgesetzt werden, wie eine lohnende Wirkung auf Kognitions-, Funktions- und Verhaltensbeschwerden zu befürchten ist. ßig weiterbehandelte Patientinnen und Patienten mÃŒssen sich bei regelmässig entweder durch einen behandelnden Arzt oder unter gemäss gültigen Pflegehinweise ÃŒberprÃŒfen lassen. Die PrÃ?fung der Schwere der Alzheimer-Krankheit sollte nicht allein auf Erkenntniswerten basieren (z.B. Mini-Mental-Status-Test, MMST).

Wenn eine Therapiereaktion dagegen - wie in jüngeren Untersuchungen - als eine kleine Verschlechterung des Krankheitsbildes unter ausgeprägte bezeichnet wird, dann wartet sie auf ein unbehandeltes wäre, ergibt sich ein leichtes verändertes Bild: Wenn nicht nur die kognitiven Leistungen von beeinträchtigte, sondern auch die allgemeinen Effekte der Krankheit in die Ana-Lyse eingearbeitet werden, dann kann aus den Ergebniszahlen abgelesen werden, dass möglicherweise auch augenscheinliche Non-Responder einen Nutzen durch die Behandlung erzielen können.

Bei einer gepoolten Datenauswertung von drei randomisierten kontrollierten Versuchen hatten sich beispielsweise mehr Patientinnen und Patienten unter Placebo als unter done-pezil (30% vs. 15%) im Verlauf von sechs Monaten der Studie gegenüber der Baseline-Erhebungen schlechter entwickelt. In mehreren klinischen Prüfungen an Patientinnen und Patienten, die in Altersheimen mit schwerer Alzheimer-Krankheit leben, haben sich zudem signifikant positiv auf die kognitiven und allgemeinen Ergebnisparameter ausgewirkt.

Möglicherweise gibt es eine beträchtliche Anzahl von bisher unbehandelten Patienten zu Hause, die von einer Therapie mit Cholinesterasehemmern profitieren: würden Bisher ist jedoch nur das Medikament für in den Vereinigten Staaten für den Gebrauch bei schweren Alzheimer-Demenz-Zerfällen zugelassen. Krankheitszeichen für Das Programm ist auch in der Schweiz in Kraft, neben der Anhebung der kognitiven Testreihen ergebnisse wurden auch positives Feedback auf Alltagsaktivitäten und in der Regel in klinisch nachweisbaren Verhaltensparametern erfasst.

Auch die Ergebnisse von Untersuchungen, in denen Memantine als zusätz - ein Arzneimittel bei Patientinnen und Patienten, die bereits durch Cholinesterase-Inhibitoren gegen Morbus Lacer und Alz stabilisiert wurden - eingestuft wurde, sind für eine bessere Wirkungsstärke dieser Kombinationsreaktion auf widersprüchlich allein gestellt. Geringfügige, langanhaltende Freisetzung von Exelon® Reminyl von Aricept® / Evess Exelon® - Demenz von milder bis milder Parkinson-Demenz â€" Epilation von Epicept® - Exelon® â€" â€" Vaskuläre Demenz â€" â€" â€" â€" â€" â€" Licht kognitiv Beeinträchtigung (MCI) â€" â€" â€" â€" â€" â€"

Körperdemenz â€" â€" â€" â€" †" †" Frontotemporale Demenz - â€" â€" â€" 600 Betroffene mit entweder mild- bis mittelschwerer vaskulärer Demenz oder Alzheimer-Demenz und zusätzlicher cerebro- vaskulärer Krankheit könnten aufzeigen, dass man Patienten mit Alzheimer deshalb nicht die Heilung mit Gallenblasenhemmern verweigern sollte, nur weil sie zusÃ?tzlich vaskuläre-Risikofaktoren haben und trächtigungen in diesem Fall gleichzeitig beeinflussen.

Memantine neigt dazu, die generelle Funktion bei Morbus Lepra zu bessern. Für Rivastigmine ist bisher der einzige für den Gebrauch bei Parkinson-Demenz zugelassene Wirkstoff. Weder Cho-Lin-Esterase-Inhibitoren noch Memantine sind fÃ?r die Behandlungsmöglichkeiten von Demenzkranken zugelassen.

Bei der Behandlung nicht-kognitiver Beschwerden bei Lewy-Körperdemenz sind die NICE-Richtlinien nur uneinig unter geschränkte geschränkte, Cholinesterase-Inhibitoren; bei Parkinson-Demenz heißt es einfach nützlichÂ. Eine Therapieversuche lässt Die Datensituation bei Fällen erscheint angebracht, insbesondere da sowohl bei Lewy-Körper als auch bei Parkinson-Demenz oft zur gleichen Zeit eine Alzheimer-Pathologie vorlag und bei Patient/-innen in der klinischen Situation eh oft gemischte Formen vorhanden sind.

Seiteneffekte Gemäss Eine Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2006 über den Umgang mit Cholinesterasehemmern bei Alzheimer-Demenz zeigte, dass vor allem Patienten im Bereich Verum - bei den Placebogruppe die Gefahr bestand, von einem Auftreten von Vorfällen auf unerwünschten in den USA zu profitieren. Gegenüber den anderen Cholinhemmern schneidet das Präparat immer noch am besten ab. Ebenso für Diese Wirkstoffgruppe ist ein erhöhtes Restrisiko. für Ohnmachtsanfälle

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