Demenz zu Hause

Altersstiftung Wohnen und Altern

Zu Hause mit Demenz leben: Ambulante Pflegemöglichkeiten für Menschen mit Demenz. Das Risiko einer Demenz steigt jedoch mit zunehmendem Alter. Bei aller Schwierigkeit und Unsicherheit wird die Mehrzahl der Patienten in unserem Land zu Hause von Privatpersonen und professionellen Dienstleistern betreut. Demenzkranke können auch zu Hause betreut werden.

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Hier in Deutschland wohnen schätzungsweise 116.000 Menschen mit einer Demenzkrankheit - schätzungsweise, weil es keine Verzeichnisse gibt -, dazu kommen über 600.000 unmittelbar betroffenen Mitglieder und andere Menschen (Pflege-, Betreuungs- und Beratungspersonen), die täglich mit der Krankheit zu tun haben. Wie viele Demenzkranke wächst net von ca. 3 000 Menschen jährlich.

So werden 2050 in der Schweiz je nach Bevölkerungsentwicklung zwischen 200'000 und über 300'000 Menschen mit Demenzleben. "Und dann gibt es die Baby-Boomer von heute", erläuterte, die auf der expert+ Konferenz im Zürcher Kongreßhaus anteilsmässig unter stärksten war.

Wie wohnen die Menschen heute in der ganzen Welt in der Natur? Das Hälfte von ihnen wohnt zu Hause, und ein Teil davon - etwa 18.000. "â??Aussenseiterinnen und Aussenseiter verhalten sich in der Regel auf solche TatsachenÂ", sagt er, â??aber in der Anfangsphase kommen die Betroffenen in der Regel noch gut allein klar, vor allem, wenn sie das Recht dazu haben Unterstützung

In der Altersstatistik sind viel mehr Menschen betroffen als unter Männer, ab dem 85 plus sind es sogar noch mehr. Die Frau hat jedoch kein höheres Demenz-Risiko als Männer, so Martensson: Die Erklärung lÃ?ge darin, dass sie durch die längeren-Lebenszeit ein Alter mit sehr hohen Demenzwahrscheinlichkeiten erreicht.

Die Demenz betrifft uns alle â??Demenz ist ein Markt der Zukunft â?" wer sich auf für engagiert, hat auch morgen noch was vorzuweisen. "Eine provokante Anmerkung hatte die Rezeptur, aber die Schweizer Alzheimer-Vereinigung Geschäftsleiterin, die in ihrer Einführungsreferat den Finger auf die Wunde legte: "Immer mehr Menschen sind sowohl in der ganzen Welt als auch in der ganzen Welt demenzkrank.

Zahlreiche ältere bis sehr ältere Damen haben sich um einen dementen Lebensgefährten gekümmert, bevor sie selbst krank werden. "Demenz ist nicht gleichzusetzen mit Tod", betont er, "man kann mit dieser Erkrankung viele Jahre durchleben. "Da auch bei Demenz Menschen in die Gesellschaft eingebunden werden wollen, möchten sie nach Möglichkeit eine Aufgabenstellung erfüllen und ihre Kapazitäten bestmöglich ausnutzen.

Sie möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben. "Hier kommen Sie ins Spiel", sagte sie. Weil es in erster Linie an kleinräumigen Gebilden - den Meinungen, Unterkünften und Kollektivs - liegt, das Lebensumfeld kleinräumigen Menschen mit Demenz so zu entwickeln oder zu verändern, "dass es uns morgen zu Verfügung steht".

Frau Dr. med. Birgitta H. M. H. M. H. M. L. hat in der Schweiz Volkswirtschaftslehre studiert und sich auf die Bereiche Werbung und Unternehmenskommunikation spezialisiert. Sie ist seit 2001 Leiterin des Schweizerischen Alzheimer-Verbandes mit Hauptsitz in Jverdon- les-Bains.

Der Schweizer Alzheimer Verband ist eine unabhängige, kirchen- und politikneutrale Verein. Er nimmt Seiten für Menschen, die an einer Demenzkrankheit erkrankt sind, auf und verpflichtet sich für der Bewahrung von Würde von Menschen mit einer Demenz und ihren Mitgliedern sowie für der Besserung von Lebensqualität

Ein Grossteil der Arbeit wird auf freiwilliger Basis erledigt. Verwandte können sich an einen einzigen Ansprechpartner richten ( "Dementia Praxiskoordinator ") und über kann diese Hilfe unter sämtliche erhalten (siehe Graphik 2). Zuhause zu Hause bleibt lohnenswert in bedürfnisgerechtes Leben für Demenzerkrankte Menschen zu investieren, die sich auf der mensch-lichen Ebene aber sowieso, aber auch von wirtschaftlichen für, wie es Birgitta-Martensson ausdrückte.

Gemäss eine Untersuchung, die der Alzheimer-Verein 2009 durchführen durchgeführt hat, betragen die unmittelbaren Ausgaben einer an Demenz erkrankten Personen im Haushalt knapp 75'000 Francs; für Diejenigen, die zu Hause wohnen, sind es jedoch weniger als 10'000 Francs zu unmittelbaren Ausgaben - wovon der weit grössere Teil der für ( Gemäss eine Untersuchung, die der Alzheimer-Verein 2009 zulässt ) von (ehrenamtlich tätigen) Mitgliedern selbst getragen wird.

Demenzkranke Menschen und ihre Mitglieder sind interessiert überdies für der Immobilienmarkt, nämlich als "treue, langjährige Mietpersonen, als Eigentümer und ruhende Nachbarn". Also was ist nachfrageorientiertes Wohnen " für Menschen mit Demenz? Burgitta Murtensson hat dazu eine Menge Schlüsselwörter zur Verfügung gestellt: Barrierefrei ist elementare, Farbe und Licht sind sehr wichitg; innerhalb des Gebäudes oder der Behausung sind bestimmte Sicherheitsvorkehrungen notwendig, ebenso eine Orientierungshilfe, damit die Bewohner zum Beispiel schnell zur Toilettenkabine gelangen; zugleich benötigt sie zugängliche, geschützte Aussenräume - einen eigenen Gartentrakt oder eine begrünte.... und sie benötigt bestimmte Serviceleistungen, denn schon der Platz über die Straße betreffend kann die überfordern.

Zukünftiges Modell: die gepflegte AG Zwischen der Privatwohnung und dem teueren Zuhause kann es für Menschen mit Demenz verschiedene Zwischenschritte - das ist die" Quintessenz" von Mortensons Ausführungen geben. So präsentierte er beispielsweise die vom Referenten initiierte Studie zur " Kolokation Topaze " im Waadtland ländischen Oderbe.

Jede verfügt über ein separater Raum, Aktivitäten findet statt in grosszügigen Gemeinschaftsräumen (Küche, Wohnzimmer), zwei große sanitären Anlagen und zwei Sanitäranlagen vervollstän- der Einrichtung. "Leben ist für die Lebensqualität von Menschen mit Demenz zentral", stellte Birgitta-Martenson fest. Er erinnert auch an die im Jahr 2013 von der Schweiz verabschiedete Demenzstrategie: "Die nationalen Demenzstrategien":

Die " Kolokation Topaze " ist ein Pilotprojekt des Schweizerischen Alzheimer-Verbandes 2012 in Orbé V., um eine neue Lebensform zu testen: für Menschen mit Demenz. Das Apartmenthaus verfügt über zwei gut ausgestattete Appartements, die Raum für sechs Personen bereitstellen.

Das Betreuungspersonal hilft den BewohnerInnen, den Tag zu gestalten und zu strukturieren, indem es ihnen die Aufgabe gibt, alltägliche zu betreuen und sie zur Abwechslung zu ermutigen: Aktivitäten, Ausflügen, Konzerte, Spiele und mehr. Ein Betreuer verbleibt bei über Nachts. Für die Betreuer sind nicht zuständig - das merkt die SPIETEX.

Konferenzleiterin: Schweizerin mit finanziellem Hintergrund Beiträgen. "Mit Demenz zu Hause leben".

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