Demenzkranke

Geisteskranke

Was ist die Wahl für Demenzkranke? Reflexionen über die vermutete Erfahrung von Alzheimer-Patienten (und anderen Demenzkranken). Man kann nicht mit Sicherheit sagen, was ein Demenzkranker fühlt und denkt, man kann bestenfalls mit der nötigen Vorsicht davon ausgehen. Die Demenz ist eine bösartige Krankheit. Dabei betreuen wir Frauen und Männer mit Demenz aller Schweregrade.

Fachärztliche Aktivierungs- und kognitive Trainingsmaßnahmen für Demenzkranke

Die Ausbildung zum Aktivierungs- und Kognitionstrainer bietet die notwendigen Fähigkeiten, um Menschen mit Demenz zu fördern, ihren Lebensalltag als erfüllend zu erleben und daraus eine hohe Qualität zu ziehen. Für Menschen mit Demenz werden viele Aufgaben und Aktivitäten, die für gesunde Menschen selbstverständlich sind, immer schwerer und letztlich nicht mehr möglich. Die klaren und drastischen Schwierigkeiten, die bei der Pflege der Beziehungen und der Ausübung sinnvoller Aktivitäten bestehen, sind ein enormes Handicap.

Das psychosoziale Bedürfnis der Patienten bleibt jedoch immer noch. Sie wollen in gewisser Hinsicht die Umwelt beeinflussen und mit anderen Menschen in Kontakt treten, wenn auch auf ihre eigene Art und Weise. 2.

Niederländisch vertalend

Was haben sich - ebenfalls im weltweiten Kontext - für Ältere und vor allem für Alleinlebende und Demenzkranke im Alter durchgesetzt?

Das heißt, dass alte Demenzkranke und andere Menschen jeden Alters mit Verhaltensstörungen oder psychischen Gesundheitsproblemen teilweise über Wochen und Monate an ihre Gitterbetten gebunden sind. Diese Praxis beinhaltet wochen- oder sogar monatelange Gitterbetten für Senioren mit Demenz und für Menschen jeden Altersgrades mit psychischen oder Verhaltensproblemen.

3.2. Weitere Leistungen wie Tages- und Nachtpflege (insbesondere für Demenzkranke) sind hinzuzufügen. Känguru-Wohnen ist auch eine neue Form des generationenübergreifenden Austausches außerhalb der Familie: Die Arbeit von Kindergärten, Jugendclubs und Seniorenvereinen ist unter einem Dach vereint (5). 3.2. Weitere Leistungen, wie z.B. die 24-Stunden-Betreuung (insbesondere von wahnsinnigen Gebieten), sollten hinzukommen.

Im Falle anderer nicht zustimmungsfähiger Menschen, z.B. Demenzkranke, Psychiatriepatienten etc. Die Aufnahme in die klinischen Studien sollte noch strenger sein. Es ist angebracht, die Beteiligung anderer nicht zustimmungsfähiger Versuchspersonen wie Demenzkranke und Psychiatriepatienten weiter einzuschränken.

Zwar führt die Etablierung der Krankenpflegeversicherung zu Fortschritten bei der gesellschaftlichen Integration, aber die Problematik der Krankenpflegeversicherung (Refinanzierung, Personalengpässe im Altenpflegebereich, Pflegelücken bei Demenzkranken) wird nicht angegangen. Zwar ist die Einrichtung der Krankenpflegeversicherung ein Schritt in Richtung soziale Integration, doch werden Themen wie Refinanzierungen, Personalengpässe in der Altenbetreuung oder Versorgungsengpässe bei Demenz nicht erwähnt.

Demenzpatienten müssen wir unsere Verbundenheit bekunden, indem wir die besten Verfahren bei der Betreuung teilen und die Rechte und die Würde der Betroffenen achten; wir müssen uns mit den Menschen mit Demenz durch die besten Behandlungsmethoden und die Achtung ihrer Rechte und Würde solidarisch erklären.

Herr Kommissar, Sie haben dem gesunden und aktiven Altern viel Aufmerksamkeit gewidmet, und ich bin stolz darauf, die Arbeit des Programms ³eMullen Mews³c in Belfast hervorzuheben, das mit internationalen Preisen für die soziale Eingliederung und die Verbesserung des Lebens von Menschen mit Demenz und ihren Familien und Betreuern ausgezeichnet wurde.

Es gibt noch viel zu tun, unter anderem in den Themenbereichen Fachausbildung, Angehörigenförderung und Sensibilisierungsmaßnahmen für das Demenzleben.

Außerdem müssen die noch bestehenden Defizite in der beruflichen Bildung und Förderung von Familienangehörigen durch Bewusstseinsbildung für das Leben mit Demenzpatienten geschlossen werden.

Die wichtigsten Etappen sind daher, sich auf die Früherkennung und Vorbeugung zu konzentrieren und die Öffentlichkeit für das Thema des Zusammenlebens mit dementen Patienten zu sensibilisieren, was unerlässlich ist, um sicherzustellen, dass der Schwerpunkt auf eine zuverlässige Diagnose und Vorbeugung gelegt wird und dass die Öffentlichkeit darüber informiert wird, was die Bevölkerung mit Demenz leben möchte.

Leitlinien und Normen sind sehr bedeutsam, aber dieses spezielle Vorgehen ist dadurch gerechtfertigt, dass der Betroffene genügend gefüttert wird, um zu gewährleisten, dass er, obwohl er an Demenz leidet - er hat sich geweigert zu essen, usw. - eigentlich lebt, aber für mich ist damit etwas sehr Seltsames verknüpft.

Richtlinien und Standards sind sehr wichtig, aber die Rechtfertigung für dieses spezielle Verfahren ist, dass es dem Patienten eine ausreichende Ernährung bietet, um sein Überleben zu sichern, selbst wenn er an Demenz leidet - und Essen abgelehnt hat usw. - und deshalb sollte er oder sie davon profitieren können. aber ich denke, das wäre eine sehr seltsame Situation.

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