Demografischer Wandel in Deutschland

Der demografische Wandel in Deutschland

Mit Zuwanderung den demografischen Wandel gestalten. Eine Analyse der Situation des Sports in Deutschland. Univ. demographischer Wandel und seine Folgen. Statistik des Bundes und der Länder (Ed.

): Demographic change in Germany.

Wofür steht der Ausdruck demografischer Wandel? Was sind die Ursachen des demografischen Wandels in Deutschland?

Auf Ihre Fragen zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz werden Sie hier eine passende Lösung vorfinden. Beispiel: "Feuerlöscheridentifikation" Suche nach Dialogen Wenn Sie einen speziellen Dialoge gesucht haben und dessen Dialoge wissen, können Sie diesen auch gleich in das Eingabefeld eintragen. Was bedeutet der Ausdruck demografischer Wandel? Was sind die Ursachen des demografischen Wandels in Deutschland?

Antwortet: Der Ausdruck "demokratischer Wandel" bezeichnet die Veränderung der Altersstruktur der Menschen. Die Quote der älteren Menschen ist in Deutschland seit mehreren Dekaden im Verhältnis zu den jungen Altersgruppen kontinuierlich gestiegen. Hierzulande ist die Lebensdauer seit vielen Jahren kontinuierlich gestiegen und die Geburtenrate gesunken. In einem weiteren Sinn können die durch die Einwanderung verursachten Änderungen auch als "demografischer Wandel" im Sinn einer zunehmenden ethischen und sozialen Diversität bezeichnet werden.

Anmerkung: Die DEMOGRAFIE Aktiv fördert Unternehmen und Mitarbeiter bei der Ausgestaltung des demographischen Fortschritts. Durch das Management-Tool DEMOGRAFIE ACTIV können praxisorientierte demografische Prozesse in Unternehmen aller Sparten mitgestaltet werden. In NRW kann die Konzeption unternehmensdemografischer Prozesse mit dem Förderungsangebot der Potenzialberatung gefördert werden.

Demographischer Wandel

Die demographische Entwicklung ist eine der wichtigsten Aufgaben und wird Deutschland in den nächsten Dekaden in fast allen Bereichen des Lebens grundlegend ändern. Menschen werden alt, die Bevölkerungszahl sinkt in immer mehr Gebieten und die gesellschaftliche Struktur wird durch den andauernden Zustrom aus dem Ausland heterogen. Die demographische Entwicklung hat besondere Auswirkungen auf die Bereiche Dienstleistungen von allgemeinem Interesse, Wohnraum und Mobilität: So müssen zum Beispiel mehr Wohneinheiten und Wohnhäuser für die Bedürfnisse älterer Menschen umgerüstet und teilweise auch abgerissen werden, Strassen, Pfade und Plätzen sowie der Verkehrszugang müssen hindernisfrei sein und städtische und ländliche Gebiete zugänglich gemacht werden.

Lokale Zentren sind nach wie vor interessant, öffentliche Dienstleistungen (wie z. B. Arzt, Krankenhaus, Schule, Kindertagesstätte, Postbank, Sparkasse) und die Bereitstellung des Alltagsbedarfs (z. B. Lebensmittelgeschäfte, Bäckereien, Metzgereien) können mit überschaubarem Kraftaufwand per Autobus, Zug, Fahrrad oder zu Fuss erreicht werden und das Fahren wird auch durch techn. Es ist für Deutschland wichtig, diesen demographischen Wandel mitzugestalten, um allen Menschen in allen Landesteilen gleiche Lebensbedingungen, beste Entwicklungsmöglichkeiten und ein hohes Maß an Prosperität auch in den kommenden Jahren anbieten zu können.

Dies ist aber nicht nur Sache der Regierung, sondern auch einer großen Zahl von Beteiligten aus Staat, Regierung, Wirtschaft/Behörden. Ihre demographische Strategie hat die deutsche Regierung im Frühjahr 2012 beschlossen und mit Beschlussfassung vom 26. Juni 2015 weiter entwickelt. Zehn Arbeitskreise arbeiten seit dem 1. Januar 2012 mit allen beteiligten PartnerInnen an konkreten Empfehlungen und Lösungsvorschlägen für die unterschiedlichen Aufgaben des Bevölkerungswandels, die auf dem Bevölkerungsgipfel am 14. Juni 2013, einem Strategie-Kongress am 21. August 2015 und auf dem Demografie-Gipfel am 15. Juni 2017 vorgebracht wurden.

Der Bund hat am 17. Januar 2017 in seinem Bundeskabinett eine eigene demografische Vermögensübersicht für die achtzehnte Wahlperiode beschlossen. Im Rahmen der demographischen Strategie des Bundesministeriums für Verkehr u. der Digitalen Infrastruktur engagieren sich insbesondere die Arbeitskreise "Stärkung der Region im demographischen Wandel - Förderung der Wohnqualität im städtischen und ländlichen Raum", "Jugend formt die Zukunft" und "Selbstbestimmtes Wohnen im Alter".

In den letzten Jahren hat das Bundesministerium bereits mehrere Förderprogramme zur Bewältigung der Herausforderung des Bevölkerungswandels aufgelegt: Auf dem Gebiet der Dienstleistungen von allgemeinem Interesse befassen sich das Handlungsprogramm "Regionale Dienstleistungen von allgemeinem Interesse", das Pilotprojekt "Demografischer Wandel - Eine Zukunftsregion " und das Pilotprojekt "Langfristige Versorgungssicherheit und Mobilitätssicherung im ländlichen Raum" gemeinsam mit PartnerInnen aus vielen Gebieten sehr spezifisch mit Konzepten und Implementierungsprojekten zur Sicherstellung von Dienstleistungen von allgemeinem Interesse und Mobilitätsbereitschaft vor Ort sowie mit guten Beispielen für bürgerschaftliches Engagement.

Die deutsche Regierung setzt die Breitband-Strategie gemeinsam mit Netzwerkbetreibern und Diensteanbietern um. Weil die besondere Herausforderung beim Breitband-Ausbau im Land liegt, will die Regierung in diesen Gebieten zum bundesweiten Breitband-Ausbau von zumindest 50 Mbit/s beitragen, vor allem durch öffentliche Zuweisungen. Ziel ist es, die lokale Verfügbarkeit und Beweglichkeit sowie die Nutzungsmöglichkeiten des raschen Internet vor allem für die Menschen im Land zu verbessern.

Gewährleistung einer bedarfsgerechten Gestaltung der gemeinwohlorientierten Leistungen der öffentlichen Hand, Aufbau einer effizienten Breitband-Infrastruktur in allen Gebieten bis 2018, Weiterentwicklung der Transportinfrastruktur entsprechend der Nachfrage und der Demografie. Detaillierte Angaben zu den Studiengängen, die sich auch mit dem demographischen Wandel befassen, sind unter " verwandten Bereichen " und " weitere Infos " zu entnehmen.

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