Denkmalgeschützte Immobilien

Historische Denkmalpflege Immobilien kaufen und Steuern sparen

Eine denkmalgeschützte Immobilie mit hohem Renditepotenzial und Steuervorteilen ist für eine Investition sehr gefragt. Einzigartige Steuervorteile erwarten Sie beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie. Versorger von denkmalgeschützten Immobilien mit Steuervorteilen durch Denkmalabschreibung für Kapitalanlagen in Berlin und Potsdam und anderen Top-Standorten in Deutschland. Überdurchschnittliche Steuerersparnisse erzielen Sie auch durch Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien. Alle Vor- und Nachteile von denkmalgeschützten Häusern als Kapitalanlage können Sie hier nachlesen.

Denkmalpflege Immobilienkauf und Steuersparen

Als eines der größten deutschsprachigen Online-Portale für denkmalgeschützte Objekte verfügen wir über eine große und exklusive Palette an überregionalen Immobilien im Denkmalschutzbereich. Mit unserem kostenfreien Denkmalschutzsteuerrechner und unserem Beratungsangebot können Sie die für Sie optimale Problemlösung beim Kauf einer Denkmalimmobilie aussuchen.

Bei denkmalgeschützten Gebäuden besteht die Abschreibungsmöglichkeit für Verschleiß (kurz: Abschreibung), die eine Steuerabschreibung von bis zu 90% des Anschaffungspreises ermöglich. Nur eine denkmalgeschützte Immobilie hat solche Vorzüge. Der größte Teil des Anschaffungspreises einer denkmalgeschützten Immobilie entfällt auf die Renovierungskosten. Bei einem denkmalgeschützten Objekt kann die Behörde jedes Jahr einen hohen Anteil der Sanierungsaufwendungen beim Fiskus einfordern.

Die Steuervorteile sind umso größer, je größer der Sanierungskostenanteil ist. Neue und bestehende Objekte geniessen diese Vorzüge nicht. Der Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie bringt daher langfristig gesehen große Chancen.

denkmalgeschützte Gebäude

Sie muss ihren Charme haben, in einem denkmalgeschützten Gebäude zu wohnen. Die große Resonanz auf hohe Gebäude mit hoher Deckenhöhe, Deckenstuck und die individuellen Raumgestaltungen belegen einmal mehr, dass eine denkmalgeschützte Liegenschaft etwas ganz Spezielles ist. Mehr denn je können sich Mietinteressenten darauf verlassen, dass die denkmalgeschützte Liegenschaft vom Eigentümer nach den gültigen Bestimmungen errichtet und von der Konzeption bis zur Realisierung bis ins letzte Detail durchgesetzt wurde.

Erst danach anerkennt die höchste Denkmalschutzbehörde auch die Massnahmen für eine Denkmalliegenschaft, was natürlich in der Mehrheit der Gegenstände auch heißt, dass die Sanierungsmassnahmen nicht preiswert sind. Doch eine denkmalgeschützte Liegenschaft ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch steuerlich interessant. Es ist jedoch zu differenzieren, ob die Liegenschaft eigentlich nur als Investition, d.h. als vermietete Liegenschaft, oder für den Eigenbedarf des Eigentümers gekauft wird.

Eigentümer einer selbst genutzten Denkmalimmobilie können zehn Jahre lang eine Steuerermäßigung von 9 % in Anspruch nehmen. Das Denkmalgrundstück muss jedoch in einem Sanierungs- oder Stadtentwicklungsgebiet sein. Für Eigennutzer sind diese Abschreibungsmöglichkeit interessant, zumal man dem Steueramt für eine normale eigengenutzte Liegenschaft kaum Steuerpositionen vorweisen kann, der Kostenaufwand aber vergleichsweise hoch ist.

In dieser Hinsicht ist eine denkmalgeschützte Liegenschaft, die als Investition fungiert, auch für steuerliche Zwecke um ein Mehrfaches interessant. Bei einer denkmalgeschützten Liegenschaft können Investoren hier 9% und weitere vier Jahre 7% der Sanierungskosten für acht Jahre einfordern. Zusätzlich ist es möglich, 2 % des Altbestandes eines Immobiliendenkmals über einen Zeitraum von 50 Jahren linear zu amortisieren.

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