Der Paritätische Nrw

Die Paritätische in Köln

Mit der Paritätischen Akademie NRW unterstützen wir Sie bei Ihrer Weiterbildung. Die Paritätische NRW unterstützt das ZAK-Bündnis (zielgruppenübergreifende Antidiskriminierungsarbeit in der Gemeinde) und das Engagement für ein tolerantes Zusammenleben ohne Diskriminierung. Das PARITÄTISCHE Gesamtverband e. V..

. Paritätische Mitglieder kommen sowohl aus den traditionellen Bereichen der Sozialen Arbeit als auch aus den neuen sozialen Bewegungen. Der Paritätische NRW ist der richtige Arbeitgeber für Sie?

Die Paritätische in Koeln

Am 23.01.2018 verkündeten Bürgermeisterin und die diesjährige Schirmherrin Frau Dr. med. Sabine H. R alfer den Ehrenamtlichen Preis 2018. Einsendeschluss für die Bewerbung um den Ehrenpreis ist der 6. April 2018, und alle Gewinner werden von OB Dr. h.c. H. R. Reker während des Ehrentages am 2. 9. 2018 im Hänsasaal des historischen Ratshauses in Köln ehrt.

An dieser Stelle findest du die Bedingungen für die Teilnahme und weitere Infos zur Ehrenauszeichnung. Sie ist seit Beginn des Jahres 2016 in deutscher Sprache erhältlich, jetzt in der türkischen Fassung - die Publikation "Elternrechte bei der Hilfe zur Erziehung" des Landes Paritätischer NRW verdeutlicht dies:

Die Anforderung der geschlechterparitätischen Gremientätigkeit - Verweise auf das Hochschulrecht (HG) Nordrhein-Westfalen -

Background Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen sind seit 1999 durch das Landesgleichstellungsgesetz NRW zur Berufung von Mitgliedern in ihre Ausschüsse (§12 LGG) verpflichtetermaßen in Deutschland verpflichtet. Durch Visibilität, Offenheit und Verfahrensvorkehrungen soll die paritätische Beteiligung von Frau und Männern in den Ausschüssen der Universitäten dauerhaft gefördert werden. In den Komitees der Universitäten müssen sind die Ausschüsse vertreten geschlechterparitätisch

Sie ist eine zwingende rechtliche Verpflichtung, die auch für die Gremien der Universitäten für zutrifft, da sie im Terminus "Ausschuss" enthalten sind. Die Anforderung des geschlechterparitätischen Berufes trifft auch auf für die Ausgleichskommissionen nach 24 Abs. 4HG zu. Tatsächlich begründeten Einzelfällen ist es ausnahmsweise zulässig ein Komitee nicht paritätisch zu belegen.

Es wird ausdrücklich festgelegt, dass in Ausschüssen, die gruppenweise personell gesondert Besetzung haben, die Anforderung von geschlechtsparitätischen dadurch erfüllt werden kann, dass der Frauenanteil in der Hochschullehrergruppe demjenigen in der Universitätslehrstuhlgruppe, aus deren Hochschullehrerinnengruppe die Ausschüsse angesetzt sind, mindestens so groß ist wie derjenige in den Gremien.

Vorraussetzung ist, dass für die anderen Teilnehmer eine geschlechtsparitätische-Cast zur Verfügung steht. Abweichend von der Geschlechterparität wird davon ausgegangen, dass die Gleichberechtigung in der Zahl der weiblichen und Männer trotz intensivem Bemühungen nicht durchführbar ist. Darüber könnten z.B. auch die Ausgangsbedingungen für die Tätigkeit des Komitees überprüft werden: Ist es möglich, Außenstehende oder andere Hochschulgruppen miteinzubeziehen?

Macht es Sinn, die Zahl der Ausschussmitglieder zu verringern (wenn z.B. die Zahl der Ausschussmitglieder abnimmt, werden weniger weibliche Mitarbeiter benötigt, um ein paritätisches Verhältnis der Männer zu erstellen)? Lässt erstellt trotz aller Bemühungen keine Parität, die im Einzelnen verständlich ist. Ist bei der Bestellung des Rektorates, des Senates, des Departementsrates oder der Beschwerdekommission Ausnahmegründe nicht hinterlegt, muss der entsprechende Ausschuss grundsätzlich unverzüglich aufgelöst und umstrukturiert werden.

Für Reinform verstößt die Verordnung plant eine Wohlfahrtsmöglichkeit. Wenn an sich faktisch Ausnahmegründe für Ausnahmegründe ein nicht geschlechterparitätische Beruf vorhanden ist, so kann die Strafe der Auflösung durch nachträgliche Unterlagen von Ausnahmegründe abgewehrt werden, wenn diese jedoch nicht unbeabsichtigt belegt wurden. Damit die Wahlausschüsse unter gewährleisten geschlechtergerechter zusammengesetzt werden können, muss bei der Erstellung von Verzeichnissen und Bewerbungen die Adresse paritätische Repräsentanz der Gender beachtet werden.

Der Gesetzgeber setzt das Anliegen der paritätischen Bewerbungen und Verzeichnisse fest, aber lässt bietet verschiedene Handlungsmöglichkeiten. Es könnte eine Möglichkeit sein, Wählerlisten im Wechsel mit Damen und Männern zu belegen. Ein sachlicher begründete Ausnahmefall ist die Beschäftigung von "Frauenplätzen" mit Männern und "Männerplätzen" mit Damen wäre zulässig geworden. Ebenfalls hier sind die Ausnahmegründe gemäß § 11 c Abs. 4 zu dokumentieren.

Sollte paritätisch trotz der Zitierpflicht nicht personell ausgestattet sein, obwohl es keine Ausnahmeregelung gibt, die eine abweichende Darstellung rechtfertigt, sollte die Aufstellung zu zurückgewiesen werden. Sofern an der Komiteearbeit besonders aktive Wissenschaftlerinnen in den von ihnen betreuten Gebieten, in denen sie unterrepräsentiert sind, beteiligt sind und im Abgleich zu ihren männlichen Kolleginnen damit stärker, ist es der Universität durch kompensatorische Maßnahmen obliegt, eine in diesem Falle mögliche geschlechterspezifische Benachteiligung entgegen zu wirken ( 10 Abs. 2 S. 1 hG sowie stärker zu dieser Regelung).

Mit den Maßnahmen müssen soll den betreffenden Wissenschaftlerinnen eine aktive Mitwirkung in den Ausschüssen ermöglicht werden, ohne dass sie dadurch in ihrem naturwissenschaftlichen Fortschritt und/oder ihrer Laufbahnplanung beeinträchtigt werden. Beispielsweise kann die Reduzierung von Unterrichtspflichten, weiteres Personal Unterstützungen, z.B. für Organisationsarbeit, oder eine Teilbefreiung von anderen Tätigkeiten und Pflichten in Erwägung gezogen werden.

Für Der Universitätsrat wendet ebenso das Erfordernis der geschlechterparitätischen Vorstandsbesetzung nach 11cHG an. Immerhin 40 % der Vereinsmitglieder müssen unwiderstehlich und ohne Ausnahme Möglichkeit zu sein. Der Ernennung der Hochschulratsmitglieder liegt die Liste der Vorschläge des Auswahlausschusses des Ministeriums zugrunde. Zur Erzielung von Tranzparenz wird empfohlen, die geschlechtsspezifische Besetzung der Ausschüsse (zumindest der wichtigsten) regelmäßig zu beurteilen und an den Hochschulen bekannt zu machen.

Das Erstellen der Geschlechterparität in den Komitees ist eine gemeinsame Aufgabe in der Universität, an der sich alle beteiligen:

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