Din 18024

In 18024

DIN 18024-1 wird hauptsächlich als technische Baubestimmungen in den Bundesländern eingeführt und ist damit rechtsverbindlich. DIN 18024-1 sieht Bewegungsflächen vor. nach DIN 18024 & DIN 18040 oder: Barrierefreie Konstruktion. Until their publication, DIN 18024-1:1998-01, "Barrierefreies Bauen - Teil 1: Straßen, Plätze, Wege, öffentliche Verkehrs- und. Die DIN 18024, Fußgängerzone, Zufahrt, Fußgängerübergang und Furt, Straßenverkehrssystem, Signalanlage, Norm.

Norm DIN 18024-2 - DIN-Normen

Dieser - mittlerweile veraltete - Standard repräsentiert die Voraussetzungen für die Zugänglichkeit von öffentlichen Gebäuden. DIN 18024-2 wurde revidiert und durch DIN 18040 Teil 1 - öffentliche Bauten, die nicht mehr für Arbeitsplätze verantwortlich sind, ersetzt. In einigen Ländern wird die DIN 18024-2 jedoch noch als bautechnische Vorschrift geführt und ist daher dort noch rechtsverbindlich, wobei zu beachten ist, dass Einzelabschnitte von der Vorschrift ausgeschlossen werden können (siehe dazu die Ausführungen zu den Ländern im Abschnitt Öffentlichkeit zugänglich gemachte Gebäude).

In der DIN 18024-2 sind die noch bestehenden Abschnitte über Lifte und Ausrichthilfen in der DIN 18040 Teil 1 weitgehend nicht mehr gelistet; hier wird auf die DIN-EN 81-70 und DIN 32975 verwiesen. Abbildungen der Bewegungsbereiche und des Aufzugs finden Sie in Abschnitt 11, zur Ansicht wird empfohlen, das entsprechende Abschnitt in einer separaten Registerkarte zu lesen.

Der Anwendungsbereich für öffentliche Bauten oder Teile von Gebäuden sowie für Arbeitsplätze und deren Freianlagen ist in Abschnitt 1 geregelt, nicht jedoch für Spitäler. Die in der Regel in den Unterpunkten 3. 1 (Ausrüstung) und 3. 2 (Bewegungsbereiche) benutzten Bezeichnungen sind in Kap. 3 beschrieben. In den Kapiteln 4. 1 bis 4. 8 sind die erforderlichen Abmessungen der Fahrflächen in unterschiedlichen Fällen aufgeführt:

Die erforderliche Größe der Besprechungsräume für zwei Rollstuhlfahrer ist in Kap. 5 beschrieben. Abschnitt 6 spezifiziert Maßanforderungen für Tore und deren Aufprallrichtung in sanitären Räumen, bestimmt Vorgaben für große Fensterflächen sowie für Haus- und Brandschutztore und für Tore und Tore und verweist auf die folgenden Abschnitte für Türstopper und Türschwellen sowie für Antriebe.

In den Unterkapiteln 7.1 wird die Zugänglichkeit aller Ebenen des Gebäudes (ggf. mit Lift oder Rampe) gefordert und in den Unterkapiteln 7.2 bis 7.4 werden die Maßanforderungen für die unteren Türstopps und Türschwellen, Lifte und Auffahrten sowie deren Ausrüstung festgelegt. Abschnitt 8 beschreibt die Voraussetzungen für die Treppenkonstruktion und die Geländer.

Orientierungshilfe und Bewegungsbereiche finden Sie in anderen Kapiteln. Abschnitt 9 befasst sich mit den Erfordernissen für Fußbodenbeläge und deren Einbau in Gebäuden und im Außenbereich und legt die höchstzulässigen Dimensionen für die Neigung von Hauptstraßen fest. Für den Einbau verschiedener Geräte fordert Kap. 10 die Belastbarkeit von Wänden und Dächern. Die erforderlichen Dimensionen, Bewegungsbereiche und Ausstattungsmerkmale, wie Toilettenbecken, Griffe, WC-Spülung, WC-Papierhalter, Waschbecken, Außenspiegel, Waschseifenspender, Händetrockner und Abfallsammler für den Sanitärbereich werden in Abschnitt 11 erörtert.

Weitere Informationen zu Notrufen, Toren und grundlegenden Bewegungsbereichen finden Sie in anderen Kapiteln. In mehreren Teilkapiteln geht es um die Voraussetzungen für sportliche, schwimmende, Arbeits- und Freizeiteinrichtungen. Unterabschnitt 12. 1 enthält weitere Vorschriften für WC-Kabinen oder Duschabtrennungen, wie z.B. einen schwellenfreien Duschbereich, Duschklappsitz und legt die Vorschriften für Seifenschalen und Zubehör fest.

Die Wechselzone wird im Unterabschnitt 12.2, Schwimmbäder und Bewegungsbäder im Abschnitt 12.3 beschrieben. Unterabschnitt 12.4 verlangt Geländer in Hygieneschlössern und bezieht sich auf das korrespondierende Abschnitt für Rampe in Durchfahrtbecken. Auf die Einteilung der Rollstuhlabstellplätze und deren Grösse wird im Unterabschnitt 12.5 eingegangen, für erforderliche Bewegungsbereiche wird auf die Norm Bezug genommen.

Bei den Rollstuhlfahrern werden in Kap. 13 Stellen für Versammlungs-, Sport- und Gastronomieeinrichtungen gemessen, deren Zahl ermittelt und für Begleiter neben dem Rollstuhlstellplatz Platz benötigt. Theken-, Bedientheken- und Verkaufstische sowie deren Knie- und Zahlenfreiheit sind in Kap. 15 abgeschlossen. Im Abschnitt 16 ist die Zahl der zu projektierenden Parkplätze nach DIN 18025-1 (überarbeitet in DIN 18040-1) angegeben.

Abschnitt 17 enthält die Voraussetzungen für Bediengeräte, z.B. für die Betätigung von Schaltern, Tastern, Toilettenspülern, Brief- und Codekartenschlitzen, Klingeln, Bedienelemente von kraftbetätigten Toren, Notrufschaltern. Zusätzlich zu den Einbauabmessungen für die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer sind die Voraussetzungen für die Auslegung für den Einsatz für Blinde bzw. für Menschen mit Sehbehinderung angegeben. Für die sanitären Einrichtungen gelten weitere Forderungen hinsichtlich der Auslöse- und Wassertemperaturen sowie für die Notruftaster in Sanitär- oder WC-Räumen.

Die Grundvoraussetzungen für die Orientierung wie Ordnung, Gegenüberstellung, Ablesbarkeit, Fühlbarkeit werden in Abschnitt 18 genannt. Hier werden auch Vorgaben für die Ausleuchtung von Verkehrsbereichen, Stufen und Treppenabsätzen sowie Fluchtwegbeleuchtungen und zusätzliche Audiosignale aufgelistet, ebenso wie haptische Angaben auf den Etagen und Haltestellenanzeigen in Fahrstühlen.

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