Din Barrierefreie Haltestelle

Lärm Barrierefreier Halt

Auf sichere und barrierefreie Straßenübergänge in der Nähe von Haltestellen ist zu achten. Der Leitfaden veranschaulicht, welche Planungsvorgaben in den verschiedenen technischen Regelwerken der FGSV und DIN für die barrierefreie Straßen- und Verkehrsraumgestaltung enthalten sind. Auch die Bereiche an den Durchgängen der Kassen und Kontrollen, an den Nebenstraßen und an den Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel sind festgelegt. Zugängliches Publikum Mobilität in ländlichen Raum: Dr. med.

Christoph Guidl. Verbindliche Standards gibt es nicht und barrierefreie Strukturen sind im Gegensatz zu den Systemen von städtischen oft noch wenig entwickelt.

Stopps

Hinweis: Die DIN 32984 (2011-10) "Bodenmarkierungen im Öffentlichen Raum" sieht zwei verschiedene Formen von Anschlägen auf der Fahrbahn vor. Anschläge, die nacheinander angebracht sind, müssen mit einer Führungsleiste angeschlossen und zum Eingabefeld geführt werden. Am Rande der Haltestelle wurde das "Kasseler Sonderbord" installiert. Auch diese Ausführung erfüllt die DIN 32984 (2011-10).

Zur Markierung der Haltestelle für Seh- und Blindbehinderte werden Rippenbleche verwendet, die seitlich zum Bordstein liegen. Deutlich sind die Aufgaben der Rippenbleche zu erkennen. Das 2-reihige Rippenblech dient zum Auffinden der Haltestelle auf dem Bürgersteig, die am Rand des Busbordsteins aufgeweitete Rippenoberfläche kennzeichnet den Einfahrtbereich.

Für die Früherkennung der Rippendecken wurde auf beiden Seiten ein kontrastierendes Begleitband aus anthrazitfarbenem Betonpflaster mit einer Stärke von 60 bis 90 Zentimetern aufgebracht. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Wechsel vom abgeschrägten (groben) Belag zum Fixierstreifen frühzeitig detektiert wird, da die Rippenbleche bei schmalem Band überlaufen können. Das Design einer Haltestelle am Straßenrand muss sich deutlich von einem Kreuzungspunkt abheben.

Das Prinzip lautet: ZUM BILD: Kurz nach Abschluss des Systems überprüfen die Leiter der lokalen Blindengruppe und der sehbehinderten Gruppe die neue Halteposition. Produzent von barrierefreien Produkten:

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Es orientiert sich an den Anforderungen der Kunden (auch hinsichtlich der Zugänglichkeit) und trägt der Entwicklung der Technik Rechnung, um die Stellung des öffentlichen Verkehrs im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln zu festigen. Der Leitfaden kann als PDF-Dokument von der VRR-Website heruntergeladen werden. Damit blinde und sehbehinderte Menschen und Menschen, die nicht gut lesbar sind, mehr Bewegungsfreiheit haben, hat das Vorhaben AlleBus" der Verkehrsgemeinschaft KreisUnna ( "VKU") zusammen mit der Telekommunikations AG Bus.Hör.Stellen erarbeitet, wo die Fahrplanauskunft laut ausgelesen wird.

An sechs Orten in unterschiedlichen Gemeinden des Landkreises Osnabrück wurden Hörstationen eingerichtet, die vor allem Menschen, die aufgrund ihrer Behinderungen bisher auf Busreisen verzichten mussten, die Möglichkeit geben sollen, öffentliche Transportmittel zu nutzen. Im Jahresverlauf soll das Netzwerk von Bus.Hör.Stellen weiter ausgeweitet werden. Nähere Angaben dazu sind auf der Website des Verbandes und in der Beilage zu den öffentlichen Verkehrsmitteln der Bahn zu lesen.

Die Deutschen Behindertenverbände (DBR) empfehlen Zugänglichkeitsstandards für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), hier ein Ausschnitt aus den Vorgaben für barrierefreie Haltestellen: Anhaltepunkte müssen barrierefrei zugänglich sein. Direkter Zugriff auf die Plattform über Selbstbedienungsaufzüge (inkl. Schrägaufzüge) oder Auffahrrampen ("Rampen") (max. 6% Steigung). Um Höhenunterschiede zu überwinden, dürfen keine Förderbänder eingebaut werden.

Die Oberflächenbeschichtungen müssen rutschfest und wetterfest sein. Warnfelder sind als farbliche, haptische und akkustische Orientierungshilfe für Menschen mit Blinden-, Hör- und Sehbehinderungen vorzuhalten. Bei sehbehinderten und blinden Fahrgästen müssen zusätzliche Schallquellen (Fahrplan- und Haltestellenansagen) installiert werden.

Höhenunterschiede zwischen Plattform und Boden sowie Spaltweiten müssen durch fahrzeuggebundene Einstiegshilfen überwunden werden. Bei Omnibussen sind die kontrastreichen Bushaltestellen so zu gestalten, dass der Höhenunterschied zum Pkw-Boden minimal ist und der Gebrauch von fahrzeugseitigen Einstiegshilfen optimal ist. Visuelle, haptische und akkustische Markierung des Einstiegspunktes mit dem schnellsten Weg zu den sogenannten "Behindertensitzen" und Rollstuhlaufstellplätzen.

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