Din Toiletten

Din-Toiletten

Herrentoiletten enthalten zusätzliche Bedürfnisse. Semi-public Toilette mit Pflegebett und Euroschloss in einem Restaurant. Ist die WC-Lüftung nach DIN oder Vorschrift geregelt? Sensoren sind in der Toilette installiert, die uns per Funk über den aktuellen Füllstand informieren. In unserem Handy stehen öffentlich zugängliche Toiletten zur Verfügung.

Sanitärraum-Treffpunkte, Leitlinie VDI 6000 Teil 3

Der Leitfaden befasst sich mit der Gestaltung und Einrichtung von Sanitäranlagen in Versammlungsorten nach der Versammlungsplatz-Verordnung und für andere Versammlungsorte. Mit dem Änderungsvorschlag zum Merkblatt 3 werden die Erfordernisse für die Bereitstellung von Sanitärarmaturen in Besprechungsräumen mit einem besonders hohen Grad der gleichzeitigen Nutzung von Sanitäranlagen, z.B. Theater, Berücksichtigung gefunden.

Wie viele Sanitäreinrichtungen in Versammlungsräumen und Räumen vorhanden sind, ist abhängig von der Besucherzahl, der Gebäudenutzung, den Veranstaltungstypen und der daraus folgenden Zeitgleichzeitigkeit. Der Bedarf an Umkleideräumen, Waschräumen und Toiletten in den Versammlungsräumen wird nach der Arbeitsplatzrichtlinie und der VDI 6000 Tz. 1 festgelegt Je nach Art der Veranstaltung sind unterschiedliche gleichzeitige Nutzungen zu befürchten.

Pausenlose Events, z.B. Besuch der Sanitäranlagen nach Absprache. Auf den Damentoiletten sind zusätzlich Make-up-Tische aufzustellen. Informationen zur mittleren Simultaneität (z.B. Konferenzen, Seminaren, Sportevents, Filmführungen) und zur hohen Simultaneität (z.B. Schauspiel, Konzerte, Fernsehveranstaltungen) finden Sie in der untenstehenden Übersicht. Der Sanitärbereich sollte von den Versammlungs- und Besprechungsräumen aus leicht zugänglich sein.

Die nach Geschlecht zu separierenden sanitären Räume, die Vorzimmer, die behindertengerechte WC-Kabine, der Windelwickelraum und der Reinigungsraum müssen raumlich kombiniert werden. Bei Hochhäusern sollten die sanitären Räume aufeinander aufliegen. Sanitäre Räume für Männer und Frauen sind durch hohe Trennwände zu trennen. Wenn eine andere Einteilung der Besuchergruppen als 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männer zu befürchten ist, empfiehlt sich eine geschlechtsspezifische Verteilung der sanitären Räume bzw. Sanitärbereiche.

Das Planen mehrerer sanitärer Räume fördert die Biegsamkeit. Bei Rollstuhlfahrern sollte bei mehrstöckigen Häusern auf jeder Ebene ein behindertengerechter Toilettenbereich sein. Die Toilettenbereiche befinden sich in den allgemeinen sanitären Räumen und können auch als Umkleideraum oder als Toilettenkabine mit Lavabo verwendet werden. An Versammlungsorten, wo eine unterschiedliche Zusammenstellung der Besuchergruppe nach Damen/Männern zu erwarten ist, sollten die sanitären Räume variabel sein.

Mehr zum Thema