Diy home Automation

Belüften oder nicht belüften, das ist hier die Frage.

Im letzten Abschnitt meines Artikels über den DIY WiFi-Umgebungssensor war es eines meiner Ziele, herauszufinden, ob es sich lohnt zu lüften oder nicht. Heimautomation DIY | Weitere Ideen zu Elektronik, intelligentem Haus und Kundenservice. Do-It-Yourself Smart Home Automation mit Android. Wir haben im Laufe der Jahre viele Heimautomationsprojekte gesehen, aber Instructables electronichamsters zeigt eines der komplettesten Systeme, die wir bisher gesehen haben. Spracherkennung basierend auf Heimautomation - Venkatesh Varadachari- Gründer von ScratchNinja, PiWizards und Money-Wizards.

Belüften oder nicht belüften, das ist hier die Fragestellung.

Einer meiner Schwerpunkte war, wie im letzen Abschnitt meines Beitrags über den DIY Wi-Fi Umweltsensor beschrieben, die Frage, ob es sich lohnen würde zu atmen. Das Programm misst die Temperaturen und die relativen Luftfeuchtigkeiten meines Innenfühlers (WiFi-Umgebungssensor) und meines Außensensors (ein Grad Celsius Elgato) beim Start.

Auslöten, Einlöten, Anschließen der Elektroden und Selbstkonfektionierung. Ich bin nach einigen Recherchen auf den BME 280 als Messfühler für die Messung von Temperaturen, Feuchtigkeit und Druck in der Luft gestossen. Erhältlich ist der Fühler bei uns für ca. 3 € auf einem Breakout-Board. Weil die Daten der Sensoren auch über das Home-Kit zur Verfügung stehen sollten, gab es auch eine Node-MCU, die auch von der Firma aliexpress für ca. 2,50 € angeboten wurde.

Mit dem Entwicklungs-Board ist es möglich, einen ESP8266-Chip bereitzustellen, der die Entwicklung und Programmierung von Wi-Fi / WLAN-Anwendungen sehr vereinfacht. Aufgrund der so erzielten Energieeinsparung konnte der Fühler später auch mit einer Akku betrieben werden, aber ich habe dies in diesem Vorhaben nicht miteinbezogen. Zunächst die Software für den Sensorchip für den ES8266, dann ein Webdienst zum Ablegen und Managen der Daten und last but not least ein Plug-in für den Einsatz von Heimbrücke, um den Signalgeber im Home-Kit bereitzustellen.

Für die Kommunikation mit dem BME280-Sensor stehen ebenfalls Libraries zur Verfügung. Ich habe mich für den Einheitlichen Sensortreiber von Adobe und die Bibliothek von Adobe BME 280 gewählt. Zuerst wird eine Internetverbindung hergestellt, die SSL und das Kennwort sind einstellbar. Anschließend wird die Geräteverfügbarkeit des BME 280 überprüft und der Fühler mit einigen Parameter parametriert.

Sie müssen diese Einstellung nicht machen, da der Messkopf auch ohne sie mißt, aber für meine Anwendung erwiesen sich die im Kode gespeicherten Abtastraten als die zuverlässigste und genaueste. Der Webdienst wird in meinem Fall auf einem Himbeerpi ausgeführt, der bereits meine vorhandene Hombridge-Installation hostet. Zur Bereitstellung der Daten im Home-Kit existiert kein Plug-in für den Einsatz von HomeConnect.

Heimbrücke bildet die HeimKit-Schnittstelle nach und kann so auch solche Sensoren mit der entsprechenden FunktionalitÃ?t versehen und z.B. Ã?ber den Einsatz von IRIS steuern. Einzelheiten über Heimbrücke und die Einrichtung sind an anderer Stelle zu finden, daher werde ich hier nur auf das selbst geschriebene Plug-in eingehen. Letztendlich bietet das Plug-in das neue Zubehör für Home-Kit an, das die Eigenschaften für die Dienste bzw. für die Eigenschaften für die Temperaturen (Temperatur) und die Feuchtigkeit (Luftfeuchtigkeit) bietet.

Weil der Druck der Luft noch kein offizielles Merkmal von Home-Kit ist, gehört dieser Betrag vorerst nicht zur Tabelle. Diese werden dann vom Plug-in per GET-Request vom Webdienst abgerufen (siehe oben) und können in Home-Kit-Applikationen wiedergegeben werden. Nach dem ich ein passendes CAD-Modell mit On-Shape entworfen und versendet hatte, konnte ich den Fühler am folgenden Tag in ein schönes Kameragehäuse einbauen.

Und alles muss mit dem Apples Home-Kit zusammenarbeiten, denn das ist es, was ich zur Zeit verwende, um mein Zuhause zu automatisieren. Zunächst benötigen Sie natürlich einen LED-Streifen und ich habe mich für einen von der Firma AlExpress entschlossen. Danach ein LED-Controller. Natürlich muss er Wi-Fi reden, damit ich ihn später über Heimbrücke zu meiner HomeKit-Installation hinzufügen kann.

Die dritte Position auf der Liste ist ein Netzgerät zur Stromversorgung des Controllers und der LED-Leiste. Endlich habe ich mich für ein LEICKE-Netzteil entschlossen. Dies ist mit 14,99 das mit Abstand kostspieligste Teil meiner Anlage, aber ich habe bereits gute Erlebnisse damit. Insgesamt ist damit ein 5 m langer RGB-LED-Streifen über WLAN für 37,01 € steuerbar.

Sie benötigen auch einen Himbeerpipi oder etwas Ähnliches, um Home Bridge aufzurufen. Sie emulieren die HomepageKit-Schnittstelle und können somit auch solche Endgeräte, die kein Home-Kit enthalten, mit der entsprechenden Funktion ausrüsten und somit über den Einsatz von SAP MI steuern. Zuerst habe ich den LED-Controller an die Stromversorgung angeschlossen.

Ich trenne den Netzstecker und schließe die freiliegende Plus- und Minus-Leitung an den Eingang V+ bzw. Eingang V- des Reglers an. Die Stromversorgung und der WiFi-Controller waren in der Endmontage am Schaltschrank nicht sichtbar, es stand auch eine Netzsteckdose zur Verfügung. Wenn Sie vom Regler zur LED-Leiste gelangen wollen, schließen Sie die zugehörigen Leitungen an die Klemmen des Reglers an.

Zur Kontaktierung des LED-Streifens habe ich mir Steckerclips geholt und mit den Kabeln gelötet. Da ich aber wollte, dass die Leitungen die richtige Kabellänge für meine Verlegung haben, habe ich mich entschlossen, sie selbst zu fertigen.

Mit dem ersten Steckerclip habe ich den Regler und den LED-Streifen ausprobiert. Es gibt eine besondere Anwendung für den Kontroller mit dem Namen Magisches Home Wi-Fi im Apple Shop, aber ich werde später auf den gesamten Software-Teil im Einzelnen zurückkommen. Magisches Home WLAN ist, wie bereits oben erwähnt, eine Anwendung, mit der man den WiFi-Controller steuern kann.

Zum einen ist das nicht gut und zum anderen ist geplant, den Streifen in das vorhandene HomeKit-Setup zu integrieren. Zunächst sollte der WiFi-Controller in das vorhandene WLAN eingebunden werden. Obwohl der Kontroller ein eigenes WiFi-Netzwerk öffnet, über das er auch mit der Magischen Home-Anwendung gefunden und gesteuert werden kann, benötige ich den Kontroller in meinem vorhandenen Netzwerk und musste ihn daher neu konfigurieren.

Sie können sich ganz bequem mit dem WLAN einloggen, das vom Regler geöffnet wird, und ein Web-Interface im Webbrowser aufzurufen. Ich benutze auf einem Himbeerpi Homebridge, um ihn mit dem Home-Kit zu koppeln, um z.B. den Leuchtstreifen zu kontrollieren auch über IR.

Ich erspare mir hier Einzelheiten über den Einsatz von Home Bridge und die Einrichtung, da es an anderen Orten bereits mehr als genug gibt. Aber worüber ich kurz sprechen möchte, ist das Homebridge-Plugin, das Sie für jedes einzelne Endgerät benötigen. Für alles gibt es eine unglaubliche Anzahl von Plug-Ins, für den hier verwendeten LED-Controller habe ich mich für das Home Plug-In der Firma Magie entschlossen.

Damit das Ganze funktioniert, wird das Plug-in schnell in der Konfiguration eingerichtet. In der Konfiguration wird die Home Bridge des Controllers wie folgend als Zubehör eingegeben und die Home Bridge neugestartet.

Mehr zum Thema