Eigentumswohnung Kapitalanlage

Wohnungseigentumsanlage

Mit dem Erwerb einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage wird eine krisensichere Anlage und eine langfristig solide Altersvorsorge erreicht. Eine effektive Möglichkeit, Ihr Vermögen langfristig vor Inflation zu schützen, ist die Investition in eine Eigentumswohnung. Aber die letzte Ausgabe seines regelmäßig veröffentlichten Preisindexes enthielt eine Warnung, die nach Braun's Maßstäben klar war: "Seit zweieinhalb Jahren steigen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen schneller als die Mieten", sagte er. Aber während die ganze Welt auf die Hauptstadt blickt, hat sich Leipzig zu einer Stadt der Kunst und Kultur mit eigenem Charme entwickelt. Die Wohnung als Kapitalanlage ist eine einfache und sichere und damit langfristige Form des Vermögensaufbaus und der Altersvorsorge.

Das Condominium als Investition für den Privatanleger

Im Mittelpunkt stehen ausschliesslich Privatanleger, die eine Eigentumswohnung als reines Kapitalanlage anstreben. Einerseits eine deterministische Investitionsberechnungsmethode, die in Kap. 3 gewählt wird, und andererseits Risikobewertungsmethoden, die in Kap. 4 erörtert werden. Dabei werden die ankommenden Einflussgrößen in Kap. 5 ermittelt, ausgewertet und aufbereitet.

Im zweiten Teil werden die wesentlichen Fachbegriffe und das Werk beschrieben. Die Liquidationserlöse aus einer Eigentumswohnung hängen stark von der Qualität der Immobilie ab, vor allem aber von den Preisen für regionale Wohnimmobilien. Eine detaillierte Cointegrationsanalyse wird daher in Kap. 5.2 vorgenommen. Zum Abschluss der praktischen Implementierung des kompletten Investmentanalysemodells wird eine Fallstudie in Kap. 6: Der Kauf einer 3,5-Zimmer-Wohnung in der Mainmetropole als Investition für einen Privatinvestor erstellt.

Condominium Wohnung und machte eine Demarkation. Kondominien sind Appartements in Wohngebäuden und zählen zur Wohngruppe, wie in Abb. 1 dargestellt. Basierend auf der Studie B. Walter B. (2008), S. 120 Quelle: Der Schwerpunkt dieser Arbeiten richtet sich ausschliesslich an Privatanleger, die eine in der BRD gelegene Eigentumswohnung als reines Investment kaufen wollen.

S. u. a. (2012), S. 1 und S. 19 S. (2010) haben mit den Merkmalen von Immobilieninvestments vieles gemeinsam, weichen aber deutlich von anderen Vermögenswerten ab, wie in Abb. 6 im Folgenden dargestellt. Im Anschluss an Bone-Winkel, S. u. a. (2008), S. 17 Die Auseinandersetzung mit der demografischen Entwicklung hat einen negativen Einfluss auf die Immobilienpreise.

Seit 2002 ist die Einwohnerzahl in der Bundesrepublik zurückgegangen. Es gibt viele Gründe für einen Privatanleger, eine Eigentumswohnung unmittelbar als Investition zu kaufen, wie in Abb. 8 dargestellt. Im Anschluss an S. -E. (2002), S. 89 werden die grauen Verfahren diskutiert.

41 ] Bei einer Beteiligung an einer Eigentumswohnung kann dies beispielsweise bei Modernisierungen oder Revitalisierungen oder großen Mieterausfällen der Fall sein. Im Anschluss an die Ausführungen von Herrn Dr. Rudolf Schröder, K.-W. / Ropeter-Ahlers, S.-E. (2005), S. 404 und Herrn Dr. A. (2011), S. 101 Ein weiteres Kriterium ist die von Herrn Dr. R. Grob 1990 erstellte VOFI-Eigenkapitalrendite ().

Er gibt den Zins an, mit dem das ursprünglich verwendete Kapital () auf das berechnete Gesamtvermögen () ansteigt. Aufgrund der Barwertmethode können nur geringfügige Änderungen des Kalkulationszinses zu widersprüchlichen Ergebnissen über die Vorteile einer Anlage führen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Zinsmethode und bestimmt den Rechnungszinssatz, mit dem das angebundene Kapital zinst wird.

Mit der Wahl der Anlage- und Risikobewertungsmethode wurde in den vorhergehenden Abschnitten die Basis für ein Risikomodell einer Wohnimmobilienanlage geschaffen. Dieser Abschnitt leitet alle Ein- und Austritte im Zusammenhang mit einer Anlage in eine Eigentumswohnung ab und trifft für die Risikobetrachtung Vermutungen über deren Auszahlung. Die Investitionszahlungen umfassen nach Maßgabe von Herrn Dr. J. Schulte, K.-W. (2008b), S. 632 den Anschaffungspreis der Eigentumswohnung und Anschaffungsnebenkosten und werden im Weiteren erörtert.

Beim Erwerb einer Eigentumswohnung fällt die Grunderwerbssteuer gemäß 1 Abs. 1 Nr. 1 GEStG an. 6 ] Vgl. § 1 Abs. 2, 3 und 5 Wege. 7 ] Vgl. hierzu die Ausführungen H.-J. / Oldenburg, R. (2004), S. 116f und S. 122, vgl. dazu die Ausführungen von K. ?premann, K. (2008), S. 6.

9 ] Vgl. dazu SCHÄTZ, A. / S. 84 [10] Vgl. dazu SCHÄTZ, T. / MILLIKER, D. F. (2005), S. 4[11] Vgl. im Detail S. S. 20, S. 2 (2012). 15 ] Vgl. Bone-Winkel, S. u. a. (2008), S. 16 ff. und H. (2009), S. 18 ff.

16 ] Detaillierte Darstellung bei Deutscher Bank Forschung (2012). 17 ] Im Einzelnen vergleiche unter Gerecht, T. (2009), 40 ff, 110 f, 247 ff und speziell für Wohnimmobilien als Kapitalanlage bei Gerecht, T. (2011), 16 ff. 18 ] Vergl. dazu u. a. K.-W. (2008a), 236 [19] Vergl. dazu u. a. Rapeter, S.-E. (2002), 88[20] Vergl. dazu Buss, 2003, 61[21] Vergl. dazu G. H. L. (2006), 13[22] Vergl. zu G. K.-(2006)

W. et al. (2008a), p. 244. 23] Cf. Rope, S.-E. {\a6} (2002), p. 91 et seq. [24] Cf. Krushwitz, L. (2011), p. 30. 25] Cf. Rope, S.-E. (2002), S. 97. 26] Cf. Internationally Evaluation Standards Committee (2011a), S. 4 i.V.V.m. (27) Cf. Rope, S.-E. Paraphrase (2002), p. 99. [28] Cf. Goetze, U. (2008), p. 71 and p. 73 et seq.

29 ] Vergl. dazu im Einzelnen in: U. a. D. L. (2008), 80. [30] Vergl. hierzu im Einzelnen in: U. a. H. D. (2002), 105f. und 114f.[31] V. a. d. H. L. Kruschwitz, L. (2011), 102f. und 111f. 32 ] (?) Vergleiche dazu den Ropeteur, S.-E. U. (2008), Seite 71, Seite 74 und Seite 82 f. (34) Cf. Groß, H. L. (2006), Seite 33

37 ] Siehe Goetze, U. (2008), S. 96.[38] Siehe Papa, U. (2009), S. 330. [39] Siehe auch: K. Kruschwitz, L. (2011), S. 92.[40] Siehe Schulte, K.- W. u. a. (2008b), S. 648[41] vgl. dazu S. 104, S. 107 und S. 118f.[42] vgl. Bush, S. 2003, S. 67[43].

44 ] Siehe auch S. -E. (2002), S. 135ff und S. 203] Siehe auch: Schule, K.-W. (2008b), S. 640 und 653[46] Siehe: Ropete, S. -E. (2002), S. 175f. 47 ] Siehe hierzu die Ausführungen von A. B. (2011), S. 99 f. 48 ] Siehe auch: H. L. (2006), S. 105.[49] Siehe: Bush, S. (2003), S. 69.[50] Siehe: H. L. (1990), S. 183 und S. 187f.[51] Siehe: H. L. Schuster, S. (2011), S. 29.[52] Siehe: Schötze, USA.

s. 127 (2008), s. 53] Siehe auch: J. D. (1994), s. 102 und s. 104 (54), s. u. 25, s. 55, s. u. 2008, s. 128 und sehr kritische Darstellung von G. Althrogge (1994), s. 40. 56 ] Siehe auch: S. 37 ] Siehe: Goetze, U. (2008), S. 129] Siehe: H. L. (2006), S. 105[59] Siehe: U. S. 92f.

60 ] vgl. dazu Vgl. dazu auch die Ausführungen von Herrn Dr. med. Pfnür, A. (2011), S. 114. 61] vgl. dazu die Ausführungen von Herrn Dr. med. Ropeter, S. E. (2002), S. 204. 62] vgl. dazu die Ausführungen in den Kapiteln von Herrn Dr. med. E. G. et. a. (2008), S. 19f, S. 41. 63] vgl. die Ausführungen im Folgenden: Vgl. in engl. 64 ] vgl. S. E. S. (2002), S. 209 f. [65] vgl. U. V. Götze, U. (2008), S. 352f.

66 ] vgl. dazu auch die Ausführungen von Herrn Dr. med. Kruschwitz, L. (2011), S. 305[67] vgl. die Ausführungen von Herrn Dr. med. Schulte, K.-W. / Ropeter-Ahlers, p.-E. (2005), S. 419 f. 68 ] Vgl. dazu Vgl. dazu auch die Ausführungen von Herrn Dr. med. Pfnür, A. u. a. (2010), S. 78] Vgl. dazu die Ausführungen von Herrn Dr. S. A. u. a. (1989), S. 256 f. (70), vgl. im Einzelnen die Ausführungen von Herrn Dr. med. Ropeter, S. -E. (2002), S. 212-224,[71] Vgl. dazu die Ausführungen zu KRUCHWITZ, L. (2011), S. 310f. E.

74 ] Vgl. dazu S. E. (2002), S. 229 und S. 233 f. 75 ] Vgl. dazu auch K. F. Kiegel, K.-P. (1991), S. 155] Vgl. dazu S. 75 ] Vgl. dazu K. W. Schulte, K.-W. / Ropeter-Ahlers, S. -E. (2005), S. 415f.[77] Vgl. dazu Wend ts, S. F. / C. A. R. (1969). 81 ] Vgl. dazu auch: S. A. S. A. (1973), S. 58[82] Vgl. im Einzelnen Kégel, K.-P. (1991), S. 235ff.[83] Vgl. dazu C.F., C. F. / Méhoney, L. S.

86 ] Vgl. dazu den detaillierten Abgleich der vier wichtigsten Software-Pakete in diesem Jahr. 87 ] Vgl. zum Beispiel Hösli, M. u. a. (2005) und Französisch, N. / Gabrielli, L. (2004). 88 ] Vgl. dazu Becks, H.-J. (2011), S. 158.[89] Vgl. im Einzelnen F.[91] Vgl. dazu S. 63.

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