Eingliederungshilfe Ambulant Betreutes Wohnen

Integrationshilfe ambulantes Betreutes Wohnen

die ambulante Pflege, die ambulante Pflege. Er lebt noch immer im Wesentlichen eins. In jedem Fall ist die Finanzierung als Integrationshilfe bundesweit einheitlich. Ambulantes Betreutes Wohnen ist ein Angebot für Bielefelder Bürger, die nicht nur vorübergehend psychisch krank oder süchtig sind. Sie sind der ambulante Betreute Wohnbereich der Region.

Betreute Wohnen, Integrationshilfe

In seiner Entscheidung vom 30.06.2016 - BGH 8 SO 7/15 E - hat das BGH klargestellt, was das Anliegen des geförderten Wohnen ist. Der Nutzen kann sich daher nicht auf direkte häusliche Unterstützung beschränken, z.B. um die Sauberkeit der Wohnungen zu erhalten. Notwendig war, dass die angebotene Unterstützung ein eigenständiges Wohnen und Wohnen ermöglichen sollte, in dem beispielsweise einer Isolierung oder Vernachlässigung entgegen gewirkt wird, so dass der Betroffene einen Raum für die eigene Lebensgestaltung durch Verbleiben in seiner eigenen Behausung erfährt.

Dieser Befund bestreitet die oft geäußerte Auffassung des Dienstleisters, dass der Nutzen des betrachteten Wohnbereichs nur auf den Wohnraum beschränkt sein sollte. Der Bundessozialausschuss hat die Fortsetzung der Beihilfe verdeutlicht. Damit hat das BSSG einen weiteren oft anzutreffenden Punkt zwischen den Leistungserbringern und den hilfsbedürftigen Bewerbern im Interesse der Bewerber geklärt.

Es ging um die Unterscheidung zwischen Rechtsberatung und Betreutem Wohnen. In seinem Urteil hat das BSSG klargestellt, dass die Rechtshilfe nur darauf abzielt, die juristische Abwicklung zu garantieren, d.h. den Begünstigten gerichtlich zu repräsentieren, wenn er nicht in der Position ist, seine Rechtsinteressen zu wahren.

Juristische Unterstützung umfasst dagegen keine Aktivitäten, die auf den Alltag in der realen Welt zielen. Dann ist Betreutes Wohnen die passende Dienstleistung. Der Rechtsberater hat die Pflicht, die notwendige Unterstützung zu vermitteln, nicht aber sie selbst zu leisten. Mit diesem Urteil stellt das BSSG eine Unterscheidung zwischen alltagstauglicher Rechtspflege und betreutem Wohnen sicher.

Die von den Leistungserbringern vielfach geäußerte Behauptung, der Hilfsbedürftige solle in erster Linie die Dienste eines Rechtsberaters in Anspruch nehmen, da die Sozialleistungen untergeordnet sind, ist in Zukunft kaum noch zu fassen, da die Verantwortungsbereiche nun von einander unterschieden werden können. Ambulant betreutes Wohnen umfasst unmittelbare Pflegeleistungen wie die Begleitung bei der Beherrschung und Reduzierung von Behinderungen oder Gefahren durch Invalidität oder Krankheit, aber auch die Förderung beim Aufbau und der Ausgestaltung von persönlichen und sozialen Zusammenhängen, bei der Ausgestaltung des Alltags lebens, bei der Alltags- und Lebensentwurfsplanung, bei der Teilnahme am Gemeinschaftsleben und bei Kriseninterventionen.

Nach Auffassung des Bundessozialgerichtes könnten aber auch indirekte Pflegedienste in Erwägung gezogen werden, wie etwa Diskussionen im gesellschaftlichen Bereich der Bedürftigen, die Koordinierung der Hilfsplanung sowie die Gestaltung des Hilfsfeldes, Telefonate und Korrespondenz zu alltäglichen Angelegenheiten der Bedürftigen. Beim Aufstellen eines Unterstützungsplans sollte darauf geachtet werden, dass die oben genannten Vorteile berücksichtigt werden, um die Gewährung von Zuwendungen zu vereinfachen.

Bei der ambulanten Betreuung können die anfallenden Gebühren von Hilfsbedürftigen nach zwei verschiedenen Regeln geltend gemacht werden. Basis für die Kostenübernahme kann sowohl die Jugend- und Kinderfürsorge als auch die Integrationshilfe nach dem SSG sein. Sollten hilfsbedürftige Personen (regelmäßig gültig bis zum 21. Lebensjahr oder darüberhinaus, wenn die persönliche Entwicklung noch nicht vollendet ist) einen Antrag nach 41 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB i. V. m. 35 Abs. 1 Satz 1 BGB stellen, kann ein Antrag nach 41 Abs. 1 BGB i. V. m. 35 Abs. 2 BGB gestellt werden.

Benötigt ein Mensch dagegen Hilfe, so kommt eine Eingliederungshilfe nach 19 Abs. 3 in Zusammenhang mit 53, 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 Satz 1 und 55 Abs. 2 Nr. 6 Satz 1 Satz 2 in Frage.

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