Einstufung Pflegestufe

Klassifizierung Pflegestufe

Es gibt einige Besonderheiten bei der Klassifizierung von Demenzkranken. Einspruch gegen die Ablehnung einer Pflegestufe. So dass die Pflegestufe mit dem tatsächlichen Pflegebedarf reichhaltige Körperpflege, Ernährung, Mobilität und häusliche Pflege erfordert. Mentale Faktoren werden im Gegensatz zu den Pflegestufen mit physischen Faktoren der Pflegebedürftigkeit bei der Einstufung in Grad gleichgesetzt. Es muss ein Antrag auf Leistungen der Pflegekasse gestellt werden.

Korrekte Einordnung in eine Pflegeebene durch Pflegestufen-Controlling

Durch die Einordnung Ihrer Einwohner in eine Betreuungsstufe ergeben sich nicht nur personalpolitische, sondern auch ökonomische Effekte für Ihre Anlage. Aus diesem Grund müssen alle Häuser ein intensives Pflegestufen-Controlling als wichtiges Instrument zur Ertragsstabilisierung und Ertragssteigerung einführen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie frühzeitig und verständlich gegensteuern, wenn Ihr Rating zu niedrig oder falsch ist.

Weil die Neigung zu zunehmender Ineffizienz nur vermieden werden kann, wenn die von Ihnen angebotenen Betreuungsleistungen auch wirklich erstattet werden. Wenn Sie die Klassifizierung Ihrer Einwohner nicht überprüfen und regelmäßig anpassen, führt dies zu einer Verringerung des operativen Ergebnisses. Weitere Hinweise zur Einordnung in eine Pflegeebene erhalten Sie unter "HomeManagement kompakt". Beispielsweise können die Kennzeichen für eine geänderte Versorgungsstufe ignoriert werden.

Die Angaben, die auf eine Einordnung in eine andere Pflegeebene hindeuten, resultieren aus: den Bemerkungen der Beschäftigten, vor allem der Pflegekräfte, den Angaben aus Versetzungen, über Änderungen im Bewohnermilieu, die auch zu Folgen in der Versorgung haben müssen, Hinweis: Eine weitere, nicht revidierte Pflegebedürftigkeit kann auch eine weitere, trügerische Fehlerursache sein. die Umsetzungsnachweise, wenn sie nicht (mehr) mit der Pflegebedürftigkeitsplanung korrespondieren.

In der Pflegestufenkontrolle ist wie in jedem Beruf die Regel: Das Arbeitsergebnis ist nur so gut wie das verwendete Instrument. Für Ihr PDL gibt es bereits Tools für ein effektives Management, z.B. für die Pflegevisite und Falldiskussion. Damit die korrekte Einordnung in eine Pflegeebene für alle Einwohner sichergestellt ist, sollten Sie folgende Anforderungen in den Pflegeplan bzw. in das Pflegekonzept aufnehmen.

Ihr Pflegepersonal muss für die Beurteilung der Pflegeklassifizierung befähigt sein, d.h. mit den Bewertungsrichtlinien (BRi) vertraut sein. Für die Pflegekostenabfrage beim Mieter müssen Sie Zeitabstände definieren, z.B. alle 6 Wochen. "Borderline-Fälle", d.h. Einwohner, die an der Grenze zur nächsten Betreuungsstufe sind, sollten genauer untersucht werden, z.B. alle 4 Wochen.

Das zuständige Pflegepersonal, d.h. Wohnbereichsleiter und Pflegepersonal, sollte von Ihrem PDL regelmässig einen aktuellen Überblick über die Pflege ebenen der von ihnen betreuten Anwohner haben. Ein Wiedervorlage-System, das Ihre PDL oder das zuständige Pflegepersonal an die Einordnung in eine Pflegeebene erinnnert. Für die Schätzung der Pflegeebene und die Vorbereitung der zugehörigen Angaben müssen Sie ausreichende Zeitkapazitäten bereitstellen.

Das Follow-up der Bewertung und die Entscheidungen der Pflegeversicherung müssen ebenfalls konsistent sein. Hinweis: Ausbildung einer Krankenschwester vor allem im Fachbereich "Klassifikationsmanagement / MDK-Kontakt" in jedem Lebensbereich. Dieses Pflegepersonal muss besonders das System sehr gut kennen, kann die Pflegedokumentation und Zeiterfassungen überprüfen und die Klassifizierungen durch das MDK mitbegleiten.

Für ein aktives Pflegestufen-Controlling müssen Sie die aktuellen Einstufungen Ihrer Einwohner kennen. Sie sollten die Pflegesituation der Anwohner in einer Form zumindest einmal im Monat nachprüfen. Bei der Initiierung eines Upgrade-Antrags über den Heimbewohner oder Angehörige sollten Sie darauf achten, dass Sie auch eine höheres Pflegestufenniveau haben.

Hierzu gehören die Bestimmung des tatsächlich erforderlichen Pflegeaufwandes und die Prüfung der Pflegeunterlagen. Die ermittelten Instandhaltungsaufwendungen müssen sich in der pflegerischen Planung und im Umsetzungsnachweis wiederspiegeln. Anmerkung: Heben Sie gegenüber Ihrem Pflegepersonal immer hervor, dass der Einsatz des Pflegestufencontrollings auch ihm nützt. Das gesamte Pflegepersonal ist mit den Anforderungen des (aktuellen) Bundesamtes für Gesundheit bestens bekannt.

Das Pflegepersonal bereitet sich speziell auf den Auswertungstermin vor (Anmeldeformular). Krankenschwestern und Krankenpfleger bekommen ein angemessenes zeitliches Kontingent für die Kontrolle der Pflegeebenen. Für die Klassifizierungen sind Verantwortlichkeiten definiert, z.B. Referenzschwester, Wohngebietsmanager. Jeder verantwortliche Pfleger bekommt eine monatliche Zusammenfassung (Erhebungsbogen) für "seine Bewohner". Der verantwortliche Betreuer stellt sicher, dass die aktuellen Pflegebedürfnisse des Pflegebedürftigen berücksichtigt werden, besonders in "Zweifels- oder Grenzfällen".

Pflegepläne und Umsetzungsnachweise werden regelmässig auf aktuellem Stand geprüft. Gegebenenfalls wird der eigentliche Betreuungsaufwand bestimmt und mit der Betreuungsdokumentation verglichen. Ist der erhöhte Pflegebedarf festgestellt, findet ein entsprechender Dialog mit dem Bewohnern, Verwandten oder Pflegepersonal statt. Die Bewohnerin, der Verwandte oder der Pfleger erhält ein Aufforderungsschreiben, in dem ein Antrag auf Aufwertung gestellt wird.

Falldiskussionen und Pflegerunden beziehen immer die realitätsnahe Einordnung des Anwohners mit ein. Weitere Hinweise zur Einordnung in eine Pflegeebene erhalten Sie unter "HomeManagement kompakt". Das könnte Sie interessieren: Führen Sie Ihre Stationäre Einrichtung effizient und souverän! In einer kompakten Version stellt Ihnen die Hausleitung konkrete Auskünfte zur Verfügung....

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