Eltern im Pflegeheim was muss ich Zahlen

Was muss ich den Eltern in Pflegeheimen zahlen?

Die Geschwister haften anteilig für den Unterhalt ihrer Eltern. Selbst wenn die Eltern ihren Kindern nicht oder nur unzureichend Unterstützung gezahlt haben, kann ihr Anspruch ganz oder teilweise erlöschen. Die junge Frau findet es ungerecht, dass Marie sie nicht nur bezahlt, sondern irgendwann auch das Pflegeheim ihres Vaters. Darunter fallen auch Kredite, die aufgenommen wurden, bevor bekannt wurde, dass man elterliche Unterstützung zahlen musste.

elterliche Pflege

Welcher Angehörige zur gegenseitigen Unterstützung herangezogen werden muss, ob ein Familienangehöriger unterhaltsfähig ist, welche Selbstbeteiligungen für ihn und seine anderen Verwandten wie seine Frau und seine eigenen Söhne und Töchter Vorrang haben und über welches Guthaben er möglicherweise verfügen muss, darüber informieren wir Sie in diesen und anderen spezifischen Fragestellungen, die sich auf Ihre spezifische Lebenssituation beziehen.

Wenn die eigene Altersversorgung für das Pflegeheim nicht ausreicht, muss der Generationswechsel bezahlt werden. Die Eltern sind rechtlich dazu angehalten, ihre eigenen vier Wände zu betreuen. Aber auch das Gegenteil ist der Fall: Wenn Eltern in Not sind, werden sie unterhaltsam. Besonders explosiv ist dies bei der Unterkunft in einem Pflegeheim und den damit zusammenhängenden Mehrkosten.

Reicht die Renten- und Krankenpflegeversicherung für den Heimaufenthalt nicht aus und ist das Elternvermögen bereits aufgebraucht, fällt das Sozialversicherungsamt auf die betroffenen Jugendlichen zurück. Anschließend wird der Anspruch der Eltern auf Unterhalt an die Sozialeinrichtung übertragen. In einem Brief an die betroffenen Jugendlichen bittet er sie, ihr Einkommen und ihre finanzielle Situation offen zu legen.

Besonders wichtig: Diese Pflicht betrifft nicht nur die Kleinen, sondern auch die Stiefel. Die Sozialversicherungsanstalt darf ihr Kapital jedoch nicht für den Versorgungsanspruch der Eltern verwenden. Die Einkünfte der Angehörigen werden jedoch mittelbar als Teil des Einkommens der Familie angerechnet. Welche Lasten haben sie zu tragen? Der Instandhaltungsbedarf im Pflegeheim hängt im Prinzip von den tatsächlichen anfallenden Unterhaltskosten ab.

Ein Beispiel aus der Arbeitsgruppe für Gesellschaftsrecht im Deutsche Anwaltsverein (DAV): Eine alleinerziehende Frau mit ihrem Sohn wird im hohen Lebensalter so betreuungsbedürftig, dass sie der Betreuungsstufe 3 zugeordnet wird. Eine Pflegeeinrichtung kosten zur Zeit ca. 3800,00 EUR pro Monat. 2. Sie hat eine Monatsrente von 1300,00 EUR, zusätzlich bekommt sie 1510,00 EUR pro Jahr von der Krankenpflegeversicherung.

Das Fazit: 990,00 EUR ungedeckte Ausgaben pro Jahr. Die Sozialbehörde verlangt daher von den Schülern diesen Unterhaltsbetrag. Grundvoraussetzung für die eigentliche Leistungsverpflichtung der Söhne und Töchter ist natürlich ihr Gehalt und Kapital. In jedem Fall hat das unterhaltsberechtigte Kind eine Selbstbeteiligung von 1800 EUR.

Im Regelfall wird die halbe Höhe des Selbstbehaltes für die Instandhaltung verwendet. Bei einer Verheiratung des Kindes würde ein Freibetrag von 1440 EUR für den nicht erwerbstätigen Ehepartner hinzukommen. Beides zusammen hätte also einen Eigenanteil von 3240 EUR. Zum Beispiel kann sich der Eigenanteil vergrößern, wenn z.B. die warme Miete der besetzten Wohnungen 450 EUR übersteigt.

Auch in der Rechtssprechung wird nun erkannt, dass es für die Unterstützung der Eltern nicht notwendig ist, den eigenen Lebensstil aufzugeben, jedenfalls wenn es angebracht ist. Das, was hier als angebracht angesehen wird, ist klar umrissen: Das im Laufe des Erwerbslebens gesparte Kapital muss durch die Verwendung von fünf vom Hundert des derzeitigen Bruttoverdienstes und die Übernahme einer Verzinsung von vier vom Hundert erhalten bleiben.

Eine Beispielberechnung hält auch der DAV-Arbeitskreis für Gesellschaftsrecht bereit: Ein unterhaltsberechtigtes Kind erhält ein Bruttoverdienst von 2134,85 EUR. Fünf Prozentpunkte oder 107,19 EUR pro Monat können für die Altersversorgung eingespart werden. Mit einem Zinssatz von vier Prozentpunkten ergibt sich nach 35 Jahren ein Alterskapital von 98526,88 EUR. Wie können sie sich verhalten, wenn sie abhängig sind?

In den Sozialämtern wird die Unterstützung der Eltern auf ganz unterschiedliche Weise behandelt und berechnet, daher ist es immer empfehlenswert, einen Zahlungsantrag genau zu überprüfen. Dieser Antrag ist jedoch kein anfechtbarer administrativer Akt, sondern das Sozialversicherungsamt muss den Ernährer auf Erhalt klagen. Diejenigen, die dennoch ihre Eltern unterstützen müssen und sich auf die Steuerbehörden verlassen, um die wirtschaftlichen Konsequenzen zu mindern, haben in der Regel kein Glück.

So kann die Sozialeinrichtung beispielsweise auf Vermögenswerte zugreifen, die der Empfänger der Sozialhilfe früher überwiesen hat oder bereits abgeschlossene Vertragsverpflichtungen nicht anerkennt. In der Regel wird z.B. eine Wohlfahrtseinrichtung Spenden an Dritte (z.B. Kinder) zurückfordern, wenn der Spender durch die Spende nicht mehr in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.

Die Sozialeinrichtung kann auch die Versorgungsansprüche des Begünstigten auf Betreuung, Krankenpflege sowie Wohnungs- und Altersteilzeitansprüche übertragen. Weil es auch möglich ist, auf das Erbgut eines invaliden Kinds zuzugreifen, ist es wichtig, früh zu prüfen, welche Form der Vererbung man wählen kann, um diesen Zugang so weit wie möglich zu unterdrücken.

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