Eltern Pflegeheim wer Zahlt

Pflegeheim für Eltern, das zahlt

Pflege in der Familie ist keine Seltenheit. Aber wann müssen die Kinder für ihre Eltern bezahlen? Es hat keinen Sinn, wenn Eltern versuchen, ihr Haus sicher zu halten, indem sie es den Kindern geben. Wenn Sie weniger als den Selbstbehalt mit den Abzügen hinterlassen, müssen Sie nicht für Ihre Eltern leben. Muss man zum Beispiel sein gesamtes Eigentum für das Pflegeheim opfern?

elterliche Pflege

Muss mein Kind für mich bezahlen? Der Umgang mit einer eventuellen Betreuungsbedürftigkeit ist kein nettes, aber wichtig. Ob in den eigenen vier Wänden oder in einem Senioren- oder Pflegeheim - viele Menschen sind auf Versorgung im hohen Lebensalter angewiesen. Deshalb ist es für sie wichtig, dass sie sich auf die Versorgung verlassen können. Die Finanzierung beider Formen erfolgt idealerweise über das Geld des Betreuten.

Reicht die Altersversorgung, die Zinserträge und die Leistungen der Krankenpflegeversicherung nicht aus, werden die Monatszahlungen aus dem eigenen Bestand gezahlt. Einzige Ausnahme bildet das Patientenvermögen, das den privaten Haushalt, ein angemessenes Eigentum und Vorsorgekapital im Sinne des § 10 a StG umfasst. Pflege in der Familie: Wer muss bezahlen?

Nach der gesetzlichen Ordnung muss der Ehepartner zunächst für den Patienten bezahlen. Danach werden die Waisenkinder strafrechtlich verfolgt. Schliesslich haben "andere Verwandte" (wie Eltern oder Enkelkinder) eine Vorgabe. Bei erschöpften Geldmitteln müssen die (erwachsenen) Söhne und Töchter oft für ihre Eltern sorgen. Die Sozialversicherungsanstalt ersetzt in der Regel zunächst den Fehlbetrag, führt dann aber die Zahlung der Kosten durch.

Sie werden getestet, um zu sehen, ob sie ihren Eltern ihren Unterhalt verdienen können. In 2018 werden es 1.800 EUR pro Monat sein, für Ehepartner 1.440 EUR. Das gefährdete Arbeitseinkommen wird beispielsweise durch Lebenshaltungskosten, Reisekosten, Hypothekenzinsen und Unterhaltsverpflichtungen verringert. Zusätzlich zum Verdienst kann das Kindervermögen auch zur Unterstützung der Eltern verwendet werden.

Kindereigentum ist in der Regel durch die Sozialversicherung abgesichert. Zusätzlich besteht ein Mindestvermögen von 25.000 EUR für Eigentümer einer Liegenschaft und 75.000 EUR für Nichtbesitzer. Die dem Ehegatten unmittelbar zurechenbaren Vermögenswerte werden nicht genutzt. Beschützen Sie sich und Ihre Nachkommen!

Mit privaten Versicherungen können Sie sich vor Monatszahlungen für das Senioren- oder Pflegeheim und Ihre Sprösslinge vor dem staatlichen Zugang zu Einnahmen und Kapital schützen: Bei richtiger Vorsorge werden z.B. die Leistungen an das Alten- oder Pflegeheim unmittelbar vom Pflegeversicherungsträger ausbezahlt. So können sie eine gemeinsame Langzeitpflegeversicherung für ihre Eltern abschliessen und sich so vor Vermögensverlust und Einkommensverlust absichern.

Wer bereits elterlichen Unterhalt zahlt, kann überprüfen lassen, ob das für die Unterhaltungsberechnung maßgebliche Entgelt durch den Aufbau einer eigenen Vorsorgeeinrichtung gesenkt werden kann. Deshalb muss das Subjekt des elterlichen Unterhalts oder die Verpflichtung zur Unterhaltsleistung im Falle der Pflege dem Bereich der rechtlichen Beratung zugeordnet werden. Die Rechtsnachfolge bestimmt, wer welchen Teil des Vermögens des Erblassers übernimmt.

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