Eltern wollen nicht ins Pflegeheim

Kümmerst du dich um deine Eltern oder bringst du sie in ein Altersheim?

Deine Eltern machen es dir vielleicht noch schwerer, indem sie dich beschuldigen, sie abschieben zu wollen, sie nicht genug zu lieben und nicht für sie da zu sein. Kann ich meine Dankbarkeit wirklich beweisen, indem ich meine Eltern nicht ins Heim bringe? Die Mutter musste stationär in ein Pflegeheim gehen. Das ist zuviel verlangt, um meine Eltern zu bitten, unbenutzte Zimmer, Möbel und (nutzlos gelagerte) Dinge gegen tägliche Pflege, Haushaltshilfe (Essen und Putzen) und Besorgungen einzutauschen? Für beide wäre die einzige Alternative ein Pflegeheim.

Würdest du dich um deine Eltern kümmern oder sie in ein Altenheim stecken?

Die Vor- und Nachteile, die Sie für sich und Ihre Eltern sehen, wenn Sie sie zu Hause behalten oder in ein Haus stecken. Beim Begriff "altersheim" leiser, sehen wir uns heimlich um und tun so, als ob es niemand gesagt hätte. Ich bin 54 Jahre jung, schwer behindert und hatte einen schweren Arbeitsunfall, so dass ich nicht mehr in meine nicht rollstuhlgängige Wohneinheit gehen konnte. In der Übergangszeit (drei Monate) war ich in einem "Altenpflegeheim". Ich fühlte mich dort sehr wohl, war aber glücklich, dass dann mein Wechsel in eine rollstuhlgeeignete Wohneinheit über die Bühne war.

über private Pflege: Die Überlegung ist sehr ehrenwert, aber das Ganze will wirklich sehr gut durchdacht sein: Wie viel Betreuung wird notwendig sein? ist das Verwandtschaftsverhältnis der betroffenen Familienangehörigen hinreichend widerstandsfähig? Mein eiliger Tipp: es gibt genügend Pflegedienste an jedem Platz. Am besten fragen Sie hier ein wenig "Firmennamen": Im Telefonverzeichnis sind alle zu finden: RAK-/A....

Die Großeltern hatten ein eigenes Elternhaus. Bis 2003 ging alles ganz gut. Dort hatte meine Großmutter einen Anfall, der glücklicherweise nicht im Schlaf war. Das war natürlich nicht besser. Das haben meine Eltern bereits gesagt, dass sie später, wenn möglich, ehrenamtlich in ein Seniorenheim gehen.

Das wollen sie mir und meiner Schwester nie anhängen. Damals konnten wir uns das alles nicht vorstellen. lch kümmere mich um einen Mann in einer Einrichtung. Meine Eltern würde ich selbst in ein Haus stecken. Du kannst diese harte Aufgabe nicht selbst erledigen. Finden Sie ein Haus in Ihrer Umgebung. Natürlich auch nach den Vorstellungen der Eltern!

Im Grunde genommen, besonders bei einem gutem Umgang mit den Eltern, ist es natürlich eine nette Sache, zusammenzuhalten. Sie darf nicht zu einer Last werden, unter der die eigene Lebenspartnerschaft / die eigene Gastfamilie leiden muss! selbstredend!!!!!!!!! wer war für die Kleinen da, als sie noch ratlos und in den Wickeln waren?????? die Eltern, oder mehr die Mama!!!!!! wer fuhr dann die Kleinen von Doktor zu Doktor, wenn sie Fieber hatten oder andere verletzt waren - die Eltern, mehr die Mama!!!!!!!!

das ist nicht zu viel für die eigenen Eltern. Das kann man sicher nicht mit einem Baby/Kleinkind gleichsetzen, weil sie grösser und wichtiger sind, aber man kann sich an einen Betreuungsdienst wendet, der einem ab und zu hilft, z.B. beim Schwimmen.......

Meine Großmutter habe ich jahrelang betreut, bis ich es aus Zeitgründen (Schulbildung) nicht mehr tun konnte. Meine Mama war zu träge und meine Großmutter hatte nicht die Zeit, jeden Tag zu ihr zu gehen, nachdem es mehr und mehr abwärts ging, war es die schönste Wahl, sie in ein Seniorenheim zu stecken, wo sie jeden Tag 24 Stunden um sie herum war!

Das hängt davon ab, wie meine Mama oder meine Tochter darauf stehen, wenn sie sich noch recht allein zurechtfinden, würde ich sie mitnehmen.... Das hängt vom Grad der Pflege ab, aber mit voller Pflege würde ich sie in ein gutes Zuhause in meiner Umgebung bringen, immer unerwartet oft und jeden Tag viel Zeit dort aufwenden.

Wenn ich nämlich eine "professionelle" Krankenschwester wäre, hätte ich den Berufsstand gelernt - aber das habe ich nicht. Ich kann ihnen die Zeit und Zuwendung und die Betreuung, die sie mir gegeben haben, zurückgeben, ich ziehe es vor, die fachliche Betreuung mit medizinischer Betreuung den Fachleuten zu überlassen. Es wäre natürlich großartig, wenn jeder genug Raum hätte und den Arbeitsplatz aufgeben könnte, um sich um seine Eltern zu sorgen.

Wäre es nicht möglich, dass Finanzzell ohne mein Einkünfte auskommt? Natürlich muss man es auch physisch tun, und das hängt von der jeweiligen Erkrankung ab. Du kannst dich nicht losreißen. Meine Eltern sind noch in Form. Im Notfall muss ich meinen Beruf kündigen, und dafür bin ich nicht zu haben.

Hängt davon ab, inwieweit die Eltern pflegebedürftig sind. Ihre eigene Betreuung ist dann eine Selbstverständlichkeit. Es gibt aber Menschen, die entweder das eine oder das andere (meist beides) haben, müssen ihre Angehörigen in ein Pflegeheim stecken. Meine Mama haben wir 3 Jahre lang in ihrem 50 km entfernten Hause betreut und es war alles andere als leicht.

Dies ist nicht verallgemeinerbar, es kommt immer auf die jeweilige Lage an! Zu Hause würde ich mich so lange kümmern, wie es wirtschaftlich möglich ist, aber wenn es nicht mehr möglich ist........ wenn es von der Schule geht und so würde ich mich jedes Mal zu Hause um meine Mutter kümmern. Das habe ich schon mit meinem Vater gemacht.

So lange es möglich ist, natürlich. Meine Mama war (und ist!) immer für mich da.

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