Energiesparhaus

Stromsparhaus

Im Falle von Altbauten können durch geeignete Maßnahmen die Energiekosten gesenkt werden. Der Begriff Energiesparhaus ändert sich mit den technischen Möglichkeiten. Egal ob Passivhaus, Solarhaus oder Effizienzhaus - ein Energiesparhaus verbraucht deutlich weniger Energie als konventionell gebaute Gebäude. Du willst ein Energiesparhaus bauen? Möchten Sie ein Energiesparhaus bauen?

Energiesparen / Niedrigenergiehäuser von Town & Land

Das Thema Klimawandel und Energieeinsparung ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Deshalb sind die Bereiche Umweltschutz und Energieeinsparung zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Seit einigen Jahren werden auch die Anforderungen an die Energieeinsparung für den Bauherrn immer höher. Wenn Sie ein Gebäude errichten wollen, können Sie auf eine energiesparende und zukunftsfähige Bauart kaum verzichtet werden. Beispielsweise verlangt das EEWärmegesetz ( "EEWärmeG"), dass ein gewisser Teil der Heizenergie eines Gebäudes aus regenerativen Energiequellen erzeugt wird.

Die Öko-Bilanz von Energieeinsparhäusern wird seit 2002 auf der Grundlage der Energiesparverordnung (EnEV) errechnet. Einerseits wird neben der Hülle des Gebäudes auch die im Gebäude eingesetzte Systemtechnik einschließlich der bei der Wärmeerzeugung, Wärmeverteilung, -speicherung und -übertragung entstehenden Schäden evaluiert. Andererseits wird die Wirtschaftlichkeit der Energiequelle auch in der energetischen Bilanz betrachtet.

Die Hauptforderung der Energieeinsparung ist der jährliche Primärenergiebedarf, der den Gesamtenergiebedarf für Heizen, Heisswasser, Lüften und Kühlen eines energiesparenden Hauses darstellt und auch den Wirkungsgrad der Energiequelle mitberücksichtigt. Durch die Novelle der Energiesparverordnung im Jahr 2009 wurde der jährliche Primärenergiebedarf für Heizen, Brauchwasser, Lüften und Kühlen bereits um 30 und der Bedarf für die Gebäudehülle um rund 15 Prozentpunkte gesenkt.

Mit der Neufassung der Energieeinsparverordnung 2014 wurden die Auflagen für Neubauten weiter verschärft. Der Primärenergie-Standard für Wohngebäude ist mit der Energieeinsparverordnung 2016 nochmals um 25 % angestiegen. Zudem muss die Wärmedämmung der Gebäudedecke, der so genannte Transmissionswärmeverlust, um bis zu 20 Prozentpunkte erhöht werden und der vorgegebene Maximalwert richtet sich nach unterschiedlichen Typen von Wohngebäuden.

Der Energiepass beweist, dass ein solides Haus alle rechtlichen Voraussetzungen für eine effiziente Energienutzung erfüllte. Neben dem Bandacho wird seit Mitte 2014 auch die Klassifizierung eines Bauwerks in Energie-Effizienzklassen (A+ bis H) präsentiert. Bereits mit der Energieausweisverordnung 2014 hatte die Wichtigkeit des Energieeffizienzausweises zugenommen, so wurden beispielsweise Stichproben kontrollen durchführt.

Dies wird sich mit der Energieeinsparverordnung 2016 fortsetzen.

Energie-Sparhaus - Begriffsbestimmung, Preis gestaltung und Fertigteilhäuser

Ein Energiesparhaus ist im Grunde ein Haus mit einem geringeren Energieverbrauch als dem maximal zulässigen Energieverbrauch. Dadurch wird weniger Strom für Heizen und Heizen benötigt als bei vergleichbaren durchschnittlichen Gebäuden. Seit 2002 sind energiesparende Häuser in der Energiesparverordnung (EnEV) als Maßstab für den Neubau definiert. Energiesparen ist zu einem der bedeutendsten Faktoren im Immobilienbereich geworden.

Es ist ratsam, über die minimalen Anforderungen des energiesparenden Hauses hinauszugehen. Die Bauherrschaft senkt die Kosten für Energie und schützt die Umgebung. In vierter Familiengeneration mit über 125 Jahren Holzbauerfahrung - individueller Bauweise, hoher Wertschöpfungstiefe und innovativen energiesparenden Technologien. Auf diese Weise können Sie gleich zweimal sparen: dank des geringen Energieverbrauchs und der hervorragenden Förderbedingungen der KfW.

Kürzeste Bauzeiten, klare Preisgestaltung, höchste Qualität und höchste Energieausbeute - das sind die Markenzeichen der Danwood-Häuser. Diese und unsere eigenen Konstruktionsteams gewährleisten eine sehr gute Empfehlungsrate. Als Energiesparhaus kann man eine Vielzahl von Gebäudetypen bezeichnen, die im Vergleich zu vergleichbaren Objekten energiesparend sind. Dieses Etikett umfasst das Niedrig-Energiehaus, das passive Haus, die KfW-Effizienzhäuser, das Null-Energie-Haus oder das Plus-Energie-Haus.

Mit der Energiesparverordnung (EnEV) von 2002 hat die Entstehung von Energiesparhäusern begonnen Die derzeitigen Vorschriften der EnEV beziehen sich auf ein Energiesparhaus, das als neues Gebäude erbaut wird. Längerfristig geht der Weg zu Häusern, die eine ausgewogene energetische Bilanz zwischen Verbrauch und Eigenproduktion haben oder wie Plus-Energiehäuser gar einen Energieüberhang haben.

Dabei ist es von Bedeutung, dass jedes als Energiesparhaus ausgewiesene Haus hinsichtlich seiner energetischen Bilanz und Effizienz berücksichtigt wird, um den entsprechenden Energiestandard zu ermitteln. Derzeit können insbesondere das Null-Energie-Haus, das Null-Energie-Haus und das Plus-Energie-Haus als echtes Energiesparhaus angesehen werden. Mit ihren exzellenten energetischen Bilanzen übertreffen diese Häuser sogar die vorhandenen Anforderungen.

Für die Erzielung der hohen Energie-Effizienz eines Hauses haben die einzelnen Haustypen besondere Merkmale. Im Passivhausstandard sind die Vorgaben für das Passivhaus enthalten. Werden energiesparende Häuser als Passivhaus gebaut, müssen sie die richtigen Voraussetzungen mitbringen. Es wurde das "Passivhaus Projektierungspaket (PHPP)" entwickelt, das häufig als Vorbild für das Passivhaus verwendet wird.

Aufgrund der Erfahrung und des Kriterienkataloges bescheinigt das IQWiG Passivhaus mit einem eigenen Siegel. Null-Energiehäuser sind auch Energiesparhäuser. Sie sind auch besonders energieeffizient. Bezogen auf den Energiestandard ist die durchschnittliche jährliche Strombilanz ausgeglichen: Der Energieeinkauf wird durch das Haus ausbalanciert, z.B. durch Solarthermieanlagen oder entsprechende Bauteile.

Nach Angaben des Industrieausschusses des Europaparlaments müssen ab dem kommenden Jahr alle neuen Gebäude ihren eigenen Energiebedarf vor Ort aufbringen. Für künftige Baumeister heißt das: Null-Energie-Häuser sind keine energiesparenden Häuser im Vergleich zu anderen anwendbaren Energieeffizienzstandards, sondern stellen den Minimalstandard dar. Energieverluste von 80 % können vermieden werden.

Laut Energieeinsparverordnung ist bei neuen Gebäuden eine gute Wärmedämmung vorgeschrieben. Bei Nichteinhaltung dieser Bestimmungen besteht nicht nur die Gefahr des Verlusts von Finanzierungsmöglichkeiten, sondern auch eine höhere Geldbuße. Auch rückwirkend gelten die Bestimmungen der EnEV: Wer sein Wohnhaus nach dem Stichtag 31.02.2002 gekauft hat, muss heute noch in die Isolierung seiner Liegenschaft investiert werden.

Zum Energiesparen ist es aber auch erforderlich, die Heizungs- und Warmwasserleitungen zu isolieren. Geschlitzte Isolierschläuche können so leicht über das zu isolierende Leitungsrohr geführt werden. Rolladenkästen können auch mit Isolierung nachgerüstet werden. Dies wurde erst vor wenigen Dekaden missachtet, was zu unnötigen Energieverlusten geführt hat. Die von der Energieeinsparverordnung vorgeschriebenen U-Werte für die Aussenwände können mit naturbelassenen und zeitgemässen Dämmstoffen wie z. B. Hand, Schafswolle oder Kork erreicht werden.

In einem Energiesparhaus wird z.B. Cellulose zur nachträglichen Isolierung von hohlen Außenwänden oder Decken empfohlen. Im Energiesparhaus sorgt eine Lüftung mit Energierückgewinnung ebenfalls für Energieeinsparung. Falls ein Wohnhaus rundherum gut isoliert ist, aber nicht über eine solche Belüftung verfügen sollte, muss der Bauherr sein Energiesparhaus mehrfach am Tag belüften. Auch die energiesparenden Häuser werden in verschiedenen Entwicklungsstadien offeriert, so dass der Kaufpreis geringer sein kann als bei vergleichbaren Gebäuden, die nur durch eventuelle eigene Leistungen bezugsfertig sind.

Auch die Preisklasse ist nach oben nicht wirklich eingeschränkt, da auch Exklusivvillen mit großen Wohnräumen als energieeffizientes Haus realisierbar sind. Bei den üblichen Energiesparhäusern können auch Preisunterschiede festgestellt werden, die als massives Haus oder als Fertigteilhaus verwirklicht werden. Sie sollten darauf achten, ob die jeweilige Immobilie in Grösse, Ausrüstung und mit den gebotenen Errungenschaften in der Gebäude- und Leistungsbeschreibung vergleichbar ist.

So bekommen Sie ein Gefühl für die energiesparenden Häuser und können sich für das günstigste Preisangebot entschließen. Ein Energiesparhaus baut, hat die Auswahl zwischen unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten. Damit kein Geldbetrag verschenkt wird, sollte sich jeder Kunde von einem Hypothekenexperten Rat holen, der mit allen staatlichen Subventionen vertraut ist. Experten raten den Hausbesitzern außerdem, einen Berater zu konsultieren, bevor sie in Energie-Effizienz investieren.

Oft sind sie auch mit dem Förderprogramm für das Energiesparhaus vertraut.

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