Fertighaus Rollstuhlgerecht

Vorgefertigtes Haus Rollstuhlgängig

Auffahrten im Eingangsbereich erleichtern das Vorankommen im Rollstuhl sowie mit dem Kinderwagen. Barrierefreie Dusche und rollstuhlgängige Türen sind selbstverständlich. Wenn Sie einen Bungalow bauen möchten, können Sie einen Fertigbungalow wählen oder ein individuelles Architektenhaus planen lassen. Es ist auch möglich, schlüsselfertig zu bauen. Nicht kategorisiert : Cooles Schworer Haus mit Einliegerwohnung Vorgefertigtes Haus Rollstuhlgerechtes Schwrerhaus mit Einliegerwohnung Nicht kategorisiert.

Barrierefreiheit - was ist zu beachten?

"Zugänglichkeit " ist die Kernforderung, um allen Menschen - auch Menschen mit Behinderung - ein gleichwertiges Zusammenleben in der Gemeinschaft zu gewährleisten. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Sollen die Anforderungen des behindertengerechten Wohnens umgesetzt werden, weil Sie ein Wohnhaus entwerfen wollen, das sich im Verlauf Ihres Lebenszyklus ohne größere bauliche Änderungen an veränderte Bedürfnisse anpasst?

Die Wohnumgebung muss so gestaltet sein, dass alle Menschen, auch Rollstuhlfahrer, die Appartements, Grünflächen und Verkehrseinrichtungen behindertengerecht betreten und nützen. Aus diesem Grund müssen die Wege auch für Rollstuhlfahrer erschütterungsfrei und sicher sein. Sie müssen so errichtet werden, dass sie ohne größere Umbauarbeiten an die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen angepaßt werden können.

Es müssen genügend Bewegungsräume in den Räumlichkeiten vorgesehen werden, um vor allem das Drehen mit dem Behinderten möglich zu machen. Dazu müssen auch vor und hinter den Toren ausreichend Bewegungsräume sein. Bedienelemente wie z. B. Taster, Buchsen und Türdrücker müssen sich in Reichweite des Rollstuhlfahrers befinden, in der Regel in 85 Zentimetern Tiefe.

Dieser Anspruch erfüllt auch die Bedürfnisse von Kleinkindern. Die Tore müssen so gestaltet sein, dass sie für Rollstuhlfahrer zugänglich sind. Auch der Zutritt zur Veranda, z.B. Balkone, Terrassen, sollte ohne Abgrenzung sein. Barrierefreier Zutritt zu den Gebäudeeingängen kann durch Rampe oder Aufzug erfolgen.

Maßgebend sind die Vorschriften nach der Norm 18024, Teil 1 und der Norm 18025, Teil 2. Wenn zur Überwindung der Pfostenhöhe im Nachhinein ein behindertengerechter Einstieg erfolgen soll, bietet sich hierfür ein Plattformlift in einem Mehrparteienhaus an. Bei Wohngebäuden kann ein behindertengerechter Zutritt zu den oberen Geschossen durch den Einsatz von Fahrstühlen oder Treppenaufzügen erlangt werden.

Bei rollstuhlgerechten Aufzügen ist eine Kabinenfläche von 110x140cm erforderlich. Schwellenwerte müssen innerhalb der Ferienwohnung vermieden werden. Der Zutritt zum Außenbereich darf ebenfalls keine Türschwelle haben. Der Bewegungsraum ist nach der Norm 18025 zu beplanen. Werden diese bereits bei der Erstellung der Planungsunterlagen beachtet, ist es möglich, die Wohnungen/Häuser sehr einfach an die sich ändernden Bedürfnisse anpassen zu können.

Bedienelemente wie Glocke, Schalter, Griffe, Schalter, auch Fensterschalter, Fassungen, Beschläge, sollten so angebracht sein, dass sie auch von einem Rollstuhlfahrer betätigt werden können. Für die Norm 18025 wird eine Bauhöhe von 85 Zentimetern verlangt. Zugängliche Appartements müssen nach den Vorgaben der Norm 18025 Teil 1 und 2 gestaltet sein. Hier ist eine Liste mit den Voraussetzungen für ein barrierefreies Wohnen zu sehen.

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