Fly and Glide

Flying and gliding

Fliegen und Gleiten war ein deutsches Magazin mit dem Schwerpunkt Drachen- und Gleitschirmfliegen. Seine Eindrücke über RelaX sammelte Steffen Hertling für das Magazin fly & glide. Der Wettbewerb im Fly and Glide erfreut sich großer Beliebtheit. Fliegen und Gleiten in der Kategorie Zeitschriften und Online-Magazin. Fluxen zum Fliegen -- befliegen (Strecke) zum Fliegen (to) -- fliegen (nach) zum Fliegen -- (den Ball) nach oben schlagen[sport] zum Fahnenhalbmast;

zum Absenken einer Fahne zum Halbmast[Am.

Flying and gliding

Fliegen und Gleiten war ein deutsches Fachmagazin zum Thema Drachen- und Paragliding. Das Heft wurde 1975 unter dem Titel Schauspiel ins Leben gerufen und von der Firma Ringers Germany herausgegeben. Die Zeitung erscheint einmal im Monat, später, nach dem Kauf an den Spezialverlag, zehn Mal im Jahr. Mit der Namensänderung in Fly and Glide wurde dem steigenden Redaktionsanteil von Paragliding-Themen in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entsprochen.

Das Heft ist am 16. Oktober 2008 erschienen. Anfang 2009 erwarb der Österreichische ThermoVerlag die Rechte am Namen Fly&Glide. Ein Teil der Herausgabe und der Kolumnen wurde in die Zeitung "Gleitschirm" uebernommen.

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über über über an den Pilot, kein Überschwingen. jederzeit korrekt und über an den Pilot. eine Gewichtsverschiebung. vor einer unbeabsichtigten Überschreitung. Nickende Signale starten. Volle Beschleunigung und kaum Dells. selbstständig ohne Bremsleitungen. einfaches Wackeln und selbstständiges starten. Das Ausschleusen geschieht unter selbstständig. n, Drehgelenke verhindern das "Einklingeln" der Bremsleitungen.

SAFETY WITHOUT LOSS OF FUN FAZIT: Die „Vista“ ist eine sehr ausgewogene Internet-Seite, die den Vorjahres-Vergleich mit anderen Flugzeugen dieser Modellreihe nicht verleugnet. Hohe passive Betriebssicherheit, einfache Handhabung und ausreichende Performance sind sicher die zahlreichen Vorbilder überzeugen. In die „Vista“ stecken ein Jahr Entwicklungsarbeit von Herrn Dr. med. Adam Weichsler und seinem team.

Die Vista "ist eine ausgewogene 1-2er, das ist älteren Brüder Salsa "bald wird der Ranglistenplatz nicht mehr zu erreichen sein. Das Fixieren aller Schnüre im Segeltuch geschieht über unmittelbar in die Haube eingeführte Schlaufen, die den Strömungswiderstand reduzieren und gleichzeitig als Sollbruchstelle fungieren sollen. zuverlässiger Anlasser, die mit Kraft, Geschwindigkeit und einfacher Handhabung überzeugt. ermüdungs- ein kostenloses Flugvergnügen ermöglichen.

Das Band ist leicht nachzuholen und auch über um eine längeren Periode problemlos zu haben. Unmittelbar nach der Veröffentlichung entfaltet sich die selbständig, die auf selbständig folgt. Harmloses Klappern der Front Mehr Leistung muss im B-Stall verbraucht werden. Der „Vista“ versinkt im Pferdestall gelassen und verdrehungsfrei. Das Ablehnen sollte möglichst schnell und mit mehreren Drehungen unter über ablaufen.

Das vordere Klappern, das die meisten Flieger mit Entsetzen erleben, ist auf der „Vista“ völlig unbedenklich. Mit einem leichten Kopfnicken nach vorn wird der Start der Flügels angezeigt. Bei der „Vista“ hat man eine große Gruppe von Fliegern im Visier. Die „Vista“ wird sowohl ambitionierten als auch sicherheitsbewussten Fahrern Freude bereiten.

Die „Vista“ mit schwarz-gelber Wespenoptik.

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