Förderung Bauen

Bauförderung

Diejenigen, die bereits über ausreichenden Wohnraum verfügen, können nicht gefördert werden. Finanziert werden Neubau und Erwerb von Eigentumswohnungen sowie Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen zur Schaffung von Eigentumswohnungen. Vergleichbare Unterstützung bieten die KfW-Programme "Energieeffizientes Bauen" und "Energieeffiziente Sanierung". Sportstättenbauförderung: Welche Fördermittel können beantragt werden? Die Förderung des Wohnungsbaus für Familien mit Kindern.

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Träger von Investitionsmaßnahmen in neuen eigengenutzten oder gemieteten Wohngebäuden und Stockwerkeigentum sowie Erstkäufer von Neubauten und Stockwerkeigentum sind binnen zwölf Monate nach Baugenehmigung teilnahmeberechtigt. Sie muss ein KfW-Effizienzhaus sein (siehe ). Der Darlehensbetrag beträgt bis zu 100% der Baukosten, höchstens 100.000 Euro pro Wohnungseinheit.

Darüber hinaus werden in Abhängigkeit vom Energieniveau des KfW-Effizienzhauses Tilgungszuschüsse für die Renovierung des KfW-Effizienzhauses in folgenden Beträgen gewährt: Kreditsumme, bis zu 15.000 Euro je Wohnungseinheit, KfW-Effizienzhaus 40 / Passivhaus 40 10% der Kreditsumme, bis zu 10.000 Euro je Wohnungseinheit, KfW-Effizienzhaus 55 / Passivhaus 55 5% der Kreditsumme, bis zu 5.000 Euro je Wohnungseinheit.

Subventionen und Subventionen für Baumeister

Im Rahmen des KfW-Förderprogramms "Altersgerecht Umbauen" werden Hausbesitzer gefördert, die in den behindertengerechten Lebenskomfort ihrer Immobilien einsteigen. Gefördert werden z.B. der Ausbau von Schranken auf Wegen zum Wohnhaus, im Zugangsbereich, auf Treppe, Treppe, Schwelle und im Badezimmer, sowie die Installation oder Sanierung von Fahrstühlen und Treppenaufzügen oder die Einrichtung von Gemeinschaftsbereichen für Mehrgenerationenwohnen.

Darüber hinaus unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau den Bau von altersgerechten Pkw-Stellplätzen. Das Darlehen beläuft sich auf bis zu 50.000 EUR pro Wohnungseinheit. Auch für Privatleute ist anstelle des Darlehens ein Investitionszuschuß von bis zu 6.250 EUR möglich. Auch Eigenheimbesitzer, Stockwerkeigentümer und Pächter, die in die Einbruchhemmung investieren, unterstützt die KfW mit ihrem Einbruchsprogramm.

Gefördert werden können sowohl eingebrochene Haustüren und Wohnraumtüren oder die Nachrüstung von Fenster und Türe, als auch der Anbau von eingebrochenen Gitterrosten, Rollladen, Einbruch- und Überfallmeldesystemen oder der Anbau von Sprechanlagen, Bewegungsdetektoren, Beleuchtungs- oder Elektroantrieben für Rollladen. Die Bedingungen des KfW-Wiederaufbauprogramms finden auf die eventuellen Darlehen und Zuwendungen Anwendung.

Sie müssen im Rahmen dieses Programms weiterbewertet werden. Denn in der Vergangenheit wurde der Einbruchsschutz nur im Rahmen einer energischen Renovierung oder eines altersgemäßen Umbaus eines Wohnhauses oder einer Ferienwohnung vorangetrieben. Allerdings blieben die Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen des Programms der altersgemäßen Umstellung erhalten. Die Installation von einbruchhemmenden, barrierefreien Fenstern sowie Balkon- und Fenstertüren wird exklusiv im Rahmen des KfW-Energieeffizienzsanierungsprogramms geförder.

Im Rahmen des Programms "Energieeffizientes Bauen" fördert die Bank den Bau neuer oder den erstmaligen Erwerb von energieeffizienten Gebäuden. Bis zu 100.000 EUR Guthaben pro Appartement sind möglich. Je kleiner der Wert, desto niedriger der Energieverbrauch des Hauses und desto günstiger die Bedingungen für die Förderung der Energie-Effizienz.

Wenn Sie eine energieeffiziente Renovierung Ihres Hauses oder Ihrer Ferienwohnung planen oder bereits renovierte Wohnflächen erwerben möchten, bietet das KfW-Programm "Energieeffiziente Sanierung" die richtige Unterstützung. Beispielsweise unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die thermische Isolierung von Mauern, Decken, Kellern und Geschossen, die Renovierung von Fenstern und Türen, die Renovierung oder den Neubau einer Belüftungsanlage oder die Heizungsoptimierung.

Jüngere Gebäudesanierungen kann die Kreditanstalt für Wiederaufbau nicht finanzieren. Bis zu 100.000 EUR für die Komplettsanierung eines KfW-Effizienzhauses und bis zu 50.000 EUR für Einzellösungen. Ähnlich wie beim Energieeffizienzprogramm "Energieeffizientes Bauen" gilt: Je kleiner die KfW-Effizienzhausquote, desto günstiger die Bedingungen.

Anstelle des Darlehens ist auch ein Investitionszuschuß von bis zu 30.000 EUR pro Appartement möglich. Diese Massnahme wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem Beitrag zur Bauüberwachung gefördert und deckt 50 v. H. der Beratungskosten durch einen externen Sachverständigen (maximal 4.000 EUR). Die Förderung kann nur in Verbindung mit den Darlehen "Energieeffizient Bauen", "Energieeffizient Sanieren" oder dem Investitionsbeitrag "Energieeffizient Sanieren" verwendet werden.

Die Förderung beläuft sich auf 60 vom Hundert der zuschussfähigen Kosten - höchstens 800 EUR für Ein- und Zweifamilienhäuser und 1.100 EUR für Wohngebäude mit mind. drei Einfamilienhäusern. Neben Energiesparmaßnahmen setzt sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) auch für eine umweltschonende Energieerzeugung ein. Im Rahmen des KfW-Programms Renewable Energies - Standart wird die Stromproduktion beispielsweise durch Fotovoltaik, Bioerdgas oder Kraft-Wärme-Kopplung finanziert.

Im Rahmen des Programms Renewable Energies - Premiums unterstützt die KfW die Wärmenutzung aus erneuerbaren Energieträgern, zum Beispiel aus großen Solarkollektoren, Systemen zur Biomasseverbrennung oder Systemen zur Kraft-Wärme-Kopplung. Sie sind primär auf Firmen ausgerichtet - wie die maximale Kredithöhe von 50 Mio. EUR pro Projekt für das Standardprogramm und 10 Mio. EUR für die Premiumvariante aufzeigen.

Voraussetzung für das "Standard"-Programm ist, dass die Energieerzeuger mindestens einen Teil des produzierten Stromes oder der produzierten Wärmemenge in das Stromnetz einkoppeln. Wohnungseigentumsprogramm Das KfW-Wohneigentumsprogramm unterstützt den Neubau oder die Anschaffung von selbst genutzten Wohnungen mit einem Darlehen von bis zu 50.000 EUR. Mit dem Darlehen können die Gebäudeeigentümer Baupreis, Nebenkosten und Grundstückskosten bestreiten, wenn es spätestens sechs Monaten vor Eingang des Antrags bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gekauft wurde.

Der Wohneigentumsplan kann von allen Privatpersonen genutzt werden, die ein Haus erwerben oder bauen und selbst darin einziehen. So kann das Eigenheimprogramm mit dem KfW-Energieeffizienzprogramm verbunden werden. Im Gegensatz zur KfW-Förderung gibt es eine Einkommensgrenze: Um die Wohnbauprämie zu erhalten, darf das zu besteuernde Ergebnis 25.600 â?

Den Bausparern kann ein Höchstbetrag von 512 EUR pro Jahr (1.024 EUR für Ehepaare und Zusammenleben) vom Land mit 8,8 Prozentpunkten gefördert werden.

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