Förderung Wohnung

Wohnraumförderung

Die Anpassung von Wohnungen an die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Mobilität (für Mieter und Eigennutzer) fördern. Stichwort: Unterstützung von Mietern und Eigennutzern bei Mobilitätseinschränkungen bei der notwendigen Anpassung ihrer Wohnung. und. Der Wohnraum einer Wohnung muss mindestens betragen. Das erste eigene Apartment ist ein großer Schritt.

In diesem Bereich erfahren Sie alles Wissenswerte über die Wohnungssuche, den Umzug, die Versicherung, den Umgang mit den Behörden und die finanzielle Unterstützung.

Was wird unterstützt?

Zur bestmöglichen Informations- und Beratungsarbeit zum barrierefreien Leben - also ohne strukturelle Hindernisse - wurde 2008 ein eigenes Kompetenzzentrum der Landeshauptstadt gegründet. Seither betreuen die fachkundigen Mitarbeiter alle Belange von Privaten und Planern. Das Kompetenzzentrum für behindertengerechtes Leben übernimmt darüber hinaus auch als Sachverständiger und unterstützt verschiedene Dienststellen oder Firmen in der Landeshauptstadt wie z. B. den Krankenhausverband, das Bauamt und verschiedene Stadtverwaltungen kompetent.

Das Kompetenzzentrum war im ersten Jahr nach seiner Entstehung in rund 50 Verwaltungsverfahren involviert. Sie haben 140 Augenzertifikate erstellt und mehr als 300 kostenlose Beratungen durchgeführt. Bei einer Hausrenovierung im ersten Quartier wurden beispielsweise die strukturellen Zugangshindernisse zu den Appartements abgebaut.

Das Kompetenzzentrum war auch in Wien-Liesing ein Erfolg. Mitarbeiter des Kompetenzzentrums haben sich ein eigenes Bild von der Lage vor Ort gemacht und zusammen mit dem Bewohner die Gestaltungsmöglichkeiten der Anlage, den Ausbau der sanitären Räume, die Erweiterung der Tore und die Verwendung von Fördermitteln durchgespielt. Tipps und Informationen zum Themenbereich "Barrierefreiheit

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Im Sozialwohnungsbau ist die Einkommensförderung (EOF) ein Vorbild, bei dem bedürftigen Mietern ein einkommensabhängiger Mietzuschuss gewährt wird. Mit dem zweiten Wohnraumförderungsgesetz wurde 1994 während der Tätigkeit von Frau Dr. med. Irmgard Schützer als Bundesverkehrsministerin eine ertragsorientierte Förderung auf bundesstaatlicher Ebene eingeleitet. Es ist eine Basisförderung und eine zusätzliche Förderung bzw. Belegungsbeihilfe vorgesehen.

Der Auftraggeber bekommt den Basiszuschuss als Gegenleistung für die Pflicht, soziale Pächter für einen Zeitraum von mind. 15 Jahren zu übernehmen und eine standortabhängige Maximalmiete nicht zu übersteigen. Mit der Basisförderung sollen Anleger ermutigt werden, sozialen Wohnraum zu schaffen, und zwar häufig in Gestalt eines besonders vorteilhaften Kredits mit weit unter dem Marktzins liegenden Sätzen. Der zusätzliche Support oder Belegungssupport ist der Zuschuß, den der anspruchsberechtigte Nutzer erfährt.

Der Zuschuss hängt vom Mietereinkommen ab und ist in der Regel in mehreren Schritten abgestuft. Die Landeshauptstadt MÃ? ist zum Beispiel mit ZuschÃ?ssen von 2,65 bis 3,65 EUR pro qm in 3 Teilschritten dabei. Anders als beim sozialen Wohnungsbau des so genannten ersten Förderweges werden die Förderungswürdigkeit und die Förderungshöhe alle zwei Jahre geprüft.

Die einkommensbezogene Förderung sollte die Fehlsubventionen des Sozialwohnungsbaus beseitigen, den Sozialwohnungsbau für Anleger attraktiv machen und die im selben Recht beschlossene Anhebung der Einkommensgrenze für den ersten Subventionsweg kompensieren. Bürkhard Hahnke, Alexandre R. S. A. S. A. S. A. (1994), Einkommenorientierte Förderung - ein Vorbild für den Sozialwohnungsbau, Wirtschaftdienst 74, 561-568.

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