Formen der Demenz

Demenzformen

Was für Formen der Interaktion und des Zusammenlebens praktizieren wir in unserer Institution? Für Menschen mit Demenz bieten wir viele weitere Aktivitäten an, um die oben beschriebenen Auswirkungen des Leistungsverlustes des Gehirns zu lindern. In den folgenden Artikeln erläutern wir, welche Symptome für welche Form der Demenz typisch sind und welche Therapiemöglichkeiten helfen können, die Krankheit zu verzögern und zu lindern. Die Symptome sind ähnlich, aber die Behandlungsmöglichkeiten sind unterschiedlich. Eine Demenz kann als Primärform auftreten.

Was sind die verschiedenen Formen der Demenz?

Die Demenz ist ein durch unterschiedliche Krankheiten verursachtes Krankheitsbild, bei dem kognitive Beeinträchtigungen und Beeinträchtigungen der Wahrnehmung, des Denkens und Erinnerns auftauchen. Dieser Beitrag stellt die Formen des Demenz-Syndroms und ihre Gründe sowie spezifische und knappe Informationen zur Diagnostik und Therapie vor. Für alle, die das Problem der Demenz auch aus technischer Sicht genauer betrachten möchten, enthält der vorliegende Gesamtkatalog des ICD10 unterschiedliche Formen und Gründe der Demenz.

In den beiden nachfolgenden Abschnitten des Katalogs finden sich die unterschiedlichen Formen der Demenz: Kap. V "Psychische und Verhaltensauffälligkeiten (F00-F99)" unter der Überschrift "Organische, einschließlich symptomatische seelische Erkrankungen (F00-F09)" und Kap. 6 "Krankheiten des vegetativen Systems (G00-G99)" unter der Überschrift "Andere entartete Erkrankungen des vegetativen Systems (G30-G32)". Einen detaillierten Überblick über die ICD-10-Klassifikationen von Demenzerkrankungen finden Sie beispielsweise auf der Website des Instituts für Ärztliche Dokumentation und Aufklärung.

Alzheimerdemenz ( "DAT") ist die wohlbekannte Krankheit. Menschen, die an Asthma leiden, haben vor allem Schwierigkeiten mit dem Erinnerungsvermögen und der Eingewöhnung. In der Spätphase erkennt man bei Alzheimer-Demenz oft nicht einmal mehr seine nächsten Verwandten. Zur Diagnostik des "Demenz-Syndroms" ist nur ein Facharzt befugt.

Kognitive Defizitsymptome können neben der Alzheimer-Demenz viele weitere Gründe haben, so dass eine ärztliche Diagnostik immer sinnvoll ist. Im Verdachtsfall der Alzheimer-Demenz werden in der Regel eine Blutprobe, ein Kernspintomograph oder ein Computertomograph und, falls erforderlich, eine Liquor-Punktion vorgenommen. Therapie: Bei der Alzheimer-Demenz werden vor allem so genannte "Anti-Demenz-Medikamente" zur Therapie der verminderten psychischen Leistung eingenommen.

Sie können das Wachstum der Alzheimer-Demenz dämpfen. Nähere Infos und weiterführende Hinweise zu diesem Themenbereich erhalten Sie unter "Medizinische Behandlung". Außerdem können Arzneimittel zur Therapie von Begleiterscheinungen der Alzheimer-Demenz eingesetzt werden, wenn nicht wirksame Behandlungen unwirksam sind. Im Falle einer nichtmedikamentösen Therapie gibt es mehrere Optionen, wie z.B. Arbeits- oder Krankengymnastik, die es gibt.

Interaktion: Für Menschen mit Demenz ist es besonders wertvoll, Anerkennung zu haben. Oft assoziieren Menschen die Erinnerung an Geschehnisse und Menschen aus ihren bisherigen Lebensgeschichten mit angenehmen Eindrücken und einem Sicherheitsgefühl, weil diese oft auch bei Alzheimer-Patienten noch gut intakt sind. Biographieorientierte Ansätze und wertschätzendes Handeln im Umgang mit Menschen mit Demenz können die Lebensbedingungen der Erkrankten unterstützen und fördern.

Eine Gefäßdemenz tritt auf, wenn das Hirn nicht genügend Blut bekommt und die Nervenzelle über einen kurzen oder langen Zeitabschnitt nicht genügend mit Blut gesättigt ist. Es gibt jedoch keine Gefäßdemenz, sondern vielmehr unterschiedliche Erscheinungsformen im klinischen Bild, die unter dem Sammelbegriff Gefäßdemenz zusammengefasst werden können.

Denn: Welche Gefäßdemenz besteht, ist meist von der jeweiligen Erkrankung abhängig. Doch auch andere Gefässveränderungen können die Ursachen für eine Gefässdemenz sein. Risikoparameter wie z. B. erhöhter Blutdruck, Herzkrankheiten, Zuckerkrankheiten, hoher Cholesteringehalt, Fettleibigkeit, Bewegungsarmut und Raucherentwöhnung können die Entstehung dieser Form der Demenz mindern. Die Klassifikation ICD10 wurde als Orientierungshilfe bei der Wahl der Formen herangezogen.

Wenn Sie sich für eine spezielle Art der Gefäßdemenz interessieren, finden Sie weitere Hinweise zur ICD-Klassifikation auf der Website des Instituts für Ärztliche Unterlagen und Aufklärung. Zu den Symptomen der Gefäßdemenz gehören, wie bei allen anderen Formen auch, Gedächtnisprobleme. Darüber hinaus können Sprechstörungen, wie z.B. Fehlfunktionen beim Finden von Wörtern und beim Verstehen von Sprache, sowie Beeinträchtigungen im Gebrauch von Objekten auftreten.

Diagnose: Bei der Diagnose der Gefäßdemenz ist es besonders bedeutsam, die kognitiven Beeinträchtigungen und den Hinweis auf einen Hirnschlag oder eine andere zerebrale Gefäßkrankheit in der Anamnese mittels Kernspintomographie oder Computertomographie zu dokumentieren, da sich diese im Hirn aufgrund einer Gefäßkrankheit ausbildet. Therapie: Durch eine frühe Therapie der Gefäßdemenz kann eine vaskuläre Demenz verhindert oder wenigstens das Krankheitsrisiko signifikant minimiert werden.

Außerdem können Arzneimittel zur Therapie von Begleiterscheinungen eingesetzt werden, wenn nicht arzneilich wirksame Behandlungen unwirksam sind. Bei nicht-medikamentöser Therapie gibt es mehrere Anwendungsmöglichkeiten, wie z.B. Krankengymnastik. Handhabung: Auch für Menschen mit vaskulärer Demenz ist es von Bedeutung, Anerkennung zu erleben. Bei der Bekämpfung der Erkrankung sollte der Schwerpunkt auf der Verringerung der Risiken liegen, um das Risiko der Erkrankung zu verringern und, wenn möglich, das Fortschreiten der Erkrankung zu drosseln.

Ein gesunder Ernährungs- und Bewegungsablauf, ein freundschaftlicher und wertschätzender Umgangsformen mit dem Betreffenden im täglichen Gebrauch sowie die Unterstützung der Selbständigkeit können dazu beitragen, mit vaskulärer Demenz so lange und so gut wie möglich zurechtzukommen. Eine Demenz wird als gemischte Demenz angesehen, wenn sowohl Änderungen der Alzheimer-Demenz als auch der Gefäßdemenz auftauchen.

Sie werden sehr oft erkannt. Es gibt aber auch andere gemischte Formen der Demenz, wie Alzheimer-Demenz zusammen mit Lewys Körperdemenz. Bei der gemischten Demenz kommt es in der Regel sowohl zum Nervenzellabbau durch die Gründe der Alzheimer-Demenz als auch zu Gefäßschäden.

Beides führt zu den Beschwerden einer gemischten Demenz. In anderen Formen der gemischten Demenz liegt die Ursache der korrespondierenden anderen Formen der Demenz in einer gemischten Ausprägung vor. In der gebräuchlichsten Kombination von Gefässdemenz und Apoplexie kommen korrespondierende Beschwerden dieser beiden Erkrankungen vor. Die Diagnostik des "Demenz-Syndroms" ist nur einem Facharzt vorbehalten. Kognitive Defizitsymptome können neben der Alzheimer-Demenz viele weitere Gründe haben, so dass eine ärztliche Diagnostik immer sinnvoll ist.

Im Verdachtsfall der Alzheimer-Demenz werden in der Regel ein Bluttest, ein Kernspintomograph oder ein Computertomograph und, falls erforderlich, eine Liquor-Punktion zur Klärung der Situation vorgenommen. Therapie: Eine gemischte Demenz wird in der Regel wie eine Alzheimer-Demenz therapiert. Bei der Demenz der Alzheimer-Krankheit werden vor allem so genannten "Anti-Demenz-Medikamente" zur Therapie der Beeinträchtigung der psychischen Leistung eingenommen.

Sie können das Wachstum der Alzheimer-Demenz dämpfen. Außerdem können Arzneimittel zur Therapie von Begleiterscheinungen der Alzheimer-Demenz eingesetzt werden, wenn nicht wirksame Behandlungen unwirksam sind. Im Falle einer nichtmedikamentösen Therapie gibt es mehrere Optionen, wie z.B. Arbeits- oder Krankengymnastik, die es gibt. Interaktion: Für Menschen mit Demenz ist es besonders wertvoll, Anerkennung zu haben.

Im Falle von Krankheitssymptomen und Anzeichen einer gemischten Form der vaskulären Demenz sollte der Schwerpunkt im Kampf gegen die Erkrankung auf der Risikominimierung liegen, um den Verlauf der Erkrankung so weit wie möglich zu drosseln. Gesundheitliche Versorgung und körperliche Betätigung, ein freundschaftlicher und wertschätzender Umgangsformen mit dem Menschen im täglichen Leben sowie eine Stärkung der Selbständigkeit können hilfreich sein.

Oft assoziieren Menschen die Erinnerung an Geschehnisse und Menschen aus ihren bisherigen Lebensgeschichten mit angenehmen Eindrücken und einem Sicherheitsgefühl, weil diese auch bei gemischter Demenz oft noch gut intakt sind. Biographieorientierte Ansätze und wertschätzendes Handeln im Umgang mit Menschen mit Demenz können die Lebensbedingungen der Erkrankten unterstützen und fördern.

Vorzeitliche Demenz, auch bekannt als Pick-Krankheit, wird immer mehr zur Norm. Im Gegensatz zur Alzheimer-Krankheit betrifft die Frontaldemenz junge Menschen zwischen 50 und 60 Jahren. Ursachen: Bei der frontalen Demenz gehen nach und nach Nervenzelle aus dem Stirn- und Tempelbereich, der fronto-temporale Hirnlappen, verloren.

Am Anfang haben die Patienten keine charakteristischen Demenzerscheinungen wie Gedächtnisverlust und psychische Erkrankungsstörungen. Diagnose: Der Nachweis einer frontotemporalen Demenz ist oft sehr mühsam. Bei den Symptomen, die bei der Persönlichkeitsveränderung zu Krankheitsbeginn auftreten, wird oft mit seelischen Erkrankungen wie Depressionen, Burn-out oder schizophrenen Erkrankungen konfrontiert.

In dieser Form der Demenz ist eine detaillierte und frühe Diagnose mit verschiedenen diagnostischen Verfahren besonders bedeutsam, da die Erkrankung oft nicht mehr von der Alzheimer-Demenz in einem Spätstadium unterschieden werden kann. Es gibt keine spezifischen Bluttests für fronto-temporale Demenz. Therapie: Es gibt keine gezielten Arzneimittel zur Therapie der Erkrankung.

Bei der medikamentösen Therapie von antidepressiven Mitteln zur Steigerung des Antriebs und zur Unterstützung des Gleichgewichts sowie neuroleptischen Mitteln für ausgeprägte Aggression und Aggression wird ein wenig auf Verhaltensstörungen geachtet. Handhabung: Die Änderung der persönlichen Eigenschaften macht es sehr schwierig, die Krankheit zu identifizieren. Jedoch ist es notwendig und nützlich, Beschwerden und Persönlichkeitsänderungen ernst zu nehmen und einen frühzeitigen Arzt aufzusuchen.

Denn: Bei dieser Form der Demenz werden die Nervenzelle, insbesondere in der Hirnrinde und im Stammhirn, zersetzt. Betroffene Menschen erleiden oft frühzeitig optische Beeinträchtigungen, die sehr detailliert sind und sich oft wiederholen. Im Verdachtsfall kann jedoch ein besonderes CT-Verfahren, die Einzelphotonen-Emissions-Computertomographie, helfen, sie von anderen Formen der Demenz zu unterscheiden.

Treten bei der Person Parkinson-Symptome auf, ist es viel einfacher, die Störung von anderen Formen der Demenz zu unterscheiden. Es ist jedoch oft sehr schwer, Lewy-Körperdemenz von der Parkinson-Krankheit mit Demenz zu unterscheiden. Therapie: Es gibt keine besondere Therapie für diese Form der Demenz. Die Therapie ist in der Regel die gleiche wie bei der Alzheimer-Demenz: Bei der Demenz der Alzheimer-Krankheit werden vor allem so genannten "Anti-Demenz-Medikamente" zur Therapie der Beeinträchtigung der psychischen Leistung eingenommen.

Außerdem können Arzneimittel zur Therapie von Begleiterscheinungen der Alzheimer-Demenz eingesetzt werden, wenn nicht wirksame Behandlungen unwirksam sind. Im Falle einer nichtmedikamentösen Therapie gibt es mehrere Optionen, wie z.B. Arbeits- oder Krankengymnastik, die es gibt. Interaktion: Für Menschen mit Demenz ist es besonders wertvoll, Anerkennung zu haben.

Menschen, die an Lewy-Körperdemenz leiden, kombinieren oft wohltuende Gefühle und Geborgenheit mit der Erinnerung an vergangene Lebensgeschichten, weil diese oft noch gut intakt sind. Durch biographieorientierte Ansätze und eine wertschätzende Haltung im Umgang mit Menschen mit dieser Demenz kann die Lebenssituation der Menschen verbessert und verbessert werden.

Dies ist bei dieser Form der Demenz noch bedeutsamer als bei der Alzheimer-Demenz, da einerseits die Erkrankung noch nicht so bekannt ist und andererseits die Lebensbedingungen aufgrund psychotischer Beschwerden wie z. B. einer Halluzination noch schlechter sind als bei anderen Formen der Demenz. Einige Krankheiten können zu Demenz fÃ?hren.

Hinzu kommen weitere Krankheiten, die ebenfalls demenzähnliche Beschwerden haben.

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