Forum Gemeinschaftliches Wohnen Biete

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Ein Kontaktformular finden Sie auch auf unserer Homepage unter der Rubrik "Suchen/Angebot", um weitere Mitstreiter für ein Projekt zu finden. an der gemeinsamen oder intergenerationellen. Dies bietet der Kirche eine große Chance zum "Rebibbeln", sagt Dörner, der künstlerische Worte schafft. Ältere Menschen sollen sich wie zu Hause fühlen, deshalb sind viele Gemeinschaftsaktivitäten geplant. Der Friedhof bietet durch seine gut ausgebaute Infrastruktur einen Standortvorteil gegenüber den weit entfernten Friedhofswäldern.

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In Persien an der Grenze deines Imperiums wohnten zwei Geschwister, einer von ihnen hieß Kasim, der andere heißt Babel. Kasim verheiratete eine Dame, die bald nach ihrer Heirat einen gut ausgestatteten Stand, ein reichhaltiges Lagerhaus und viel Lügengut hatte.

Andererseits verheiratete er eine so arme wie er selbst, lebte sehr schlecht und hatte keine andere Möglichkeit, seinen Unterhalt für sich und seine Familie zu verdienen, als in einem nahe gelegenen Wald zu fällen, den er dann in die Großstadt holte und von drei seiner Besitztümer, den Esel, mitnahm.

Irgendwann, als er wieder im Wald war und gerade genug Wald abgeholzt hatte, um seine Tiere damit zu laden, sah er plötzlich eine riesige Wolke von Staub in der Entfernung an den Ort kommen, an dem er sich in einer geraden Linie befand. Alle hochgewachsenen und gutaussehenden Menschen, sehr gut ausgerüstet mit sowohl Gewehren als auch Pferde, stammten vom Fels ab, und die vierzig jährige Reiterin konnte nach ihren Gesichtszügen und all ihren Anzügen nicht mehr daran zweifeln, dass sie Einbrecher waren.

Auch er irrte sich nicht: Sie waren wirklich Diebe, aber sie sorgten sich nicht im Geringsten um die Umgebung, sondern machten ihre Geschäfte weit weg und hatten nur hier ihren Treffpunkt. Viele von ihnen erschienen für diesen Mann so heftig, dass er sie geschlossen hat, dass sie voller Geld und Geld sein müssen. Auch der hübscheste der Diebe, den er für seinen Kapitän gehalten hatte, kam mit seiner Tasche auf der Schultern an den Fels, wohin er geflohen war, und nachdem er sich durch einige Büsche bewegt hatte, sagte er die Worte: "Sesam, mach dich auf", so klar und klar, dass er es gehört hatte.

Der Einbrecher blieb lange im Fels, und er musste Geduld auf dem Baum haben und abwarten; denn er befürchtete, dass einige oder alle von ihnen in dem Moment rauskommen würden, als er seinen Pfosten verlässt und auswandert. Schließlich ging die Tür wieder auf, die vierzig Täter gingen hinaus, und der Kapitän, der als Letzter eingestiegen war, war nun der erste, der rauskam und die anderen alle vorbeigehen ließ.

Sesame, mach dich zu!" und die Tür wieder zu. Er ist nicht sofort vom Baum herabgestiegen. Er war erstaunt, als er das Gestein von innen sehr heller, breiter, geräumiger und von Menschenhand ausgehöhlter Form in ein hohes Tonnengewölbe sah, das sein helles und dunkles Aussehen von oben durch eine künstliche Öffnung erhielt.

Er betrat die Grotte, und sobald er in der Tür war, schloß er sie wieder; aber das machte ihm keine Sorgen, denn er kannte das Geheimniss, sie zu eröffnen. Als er vor seinem Haus ankam, fuhr er seine Tiere in einen kleinen Innenhof, dessen Tür er vorsichtig hinter sich verschloss.

Er hat das kleine Stück des Holzes, das seinen Reichtum bedeckt hatte, ausgeladen, die Taschen in sein Heim getragen und auf den Schreibtisch vor seiner Ehefrau auf dem Sofabett gelegt. Als sie bemerkte, dass sie voller Geld waren, sagte sie, dass ihr Mann sie mitgenommen hatte.

Als er alle hierher brachte, konnte sie nicht anders, als ihm zu sagen: "Ali Baby, wenn du im Stich gelassen wirst,.... "Sie wurde von Alabama unterbrochen mit den Worten: "Sei still, liebe Frau, und sei unbesorgt, ich bin kein Einbrecher.

"Er goss die Beutel aus, die einen großen Stapel Gold bildeten, so dass seine Ehefrau völlig verblendet war; er berichtete ihr die ganze Zeit über die ganze Sache und riet ihr dann vor allem, sie solle es verschweigen. Nachdem sich die Dame von ihrem Staunen und Entsetzen befreit hatte, jubelte sie mit ihrem Mann über das ihnen widerfahrene Glücksgefühl und wollte den ganzen Berg Gold mitzählen.

"Liebste Frau", sagte er zu ihr, "du bist nicht klug. Wir haben keine Zeit zu verlieren" - "Es wäre gut", erwiderte die Dame, "wenn wir wenigstens wüßten, wie viel es ist, werde ich mir einen kleinen Betrag in der Gegend leihen und ihn mit ihm ausmessen.

"Sehr geehrte Frau", sagte er, "das würde uns nichts bringen, und ich empfehle Ihnen, dies nicht zu tun. "Um ihre Wünsche zu erfüllen, ging die Ehefrau von Aljaba zu ihrem Schwäger Kasim, der nicht weit von ihr lebte." Kasim war nicht zu Haus, also bat sie seine Ehefrau, ihr einen Moment zu borgen.

Sie wurde von der Schwiegerschwester gefragt, ob sie eine große oder eine kleine wollte, und die Ehefrau von Al Baba verlangte eine kleine. "Ich würde gerne", erwiderte die Schwiegerschwester, "warte nur ein wenig, ich bringe es dir gleich. "Die Schwiegerschwester nahm das Maß; aber da sie die Not von Baba erkannte, war sie gespannt, welche Art von Korn seine Ehefrau damit vermessen wollte, und kam daher auf die Idee, etwas unbemerkt auf den Boden des Maßes zu stecken.

Sie kehrte zurück, übergab das Maß an die Ehefrau von Al Baba und entschuldigte sich für ihre Abwesenheit, indem sie lange danach suchte. Nach der Rückkehr von Alis Ehefrau legte sie das Maß auf den Haufen Gold, befüllte es und brachte es auf dem Schlafsofa auf Distanz bei.

Waehrend Aljaba die Gelder vergraben hatte, brachte seine Ehefrau das Maß zurueck, um ihrer Schwiegerschwester ihre Puenktlichkeit und Liebe zur Ordnung zu erweisen. "Die Ehefrau von Alibaba hatte sich kaum umgedreht, als Kasims Ehefrau das Maß von oben sah, und man kann sich ihre Verwunderung vorstellen, als sie das Stück Gold auf dem Fußboden vorfand.

"Wie! ", sagte sie, "Ali hat reichlich Geld, woher hat es das Elend?" "Kasim, ihr Mann, war, wie gesagt, nicht zu Haus, sondern in seiner Hütte, von wo aus er für den heutigen Tag erwartet wurde. Casims Ehefrau sagte zu ihm: "Du hältst dich für einen reichen Mann, nur du hast Unrecht:

Er kann sein Geld nicht nachzählen, sondern muss es ausmessen. Weil er ihn seit seiner Heirat mit der wohlhabenden Frau nicht mehr als seinen eigenen Sohn betrachtet hatte und diesen Titel völlig vergaß, wandte er sich nun auch an ihn: "Ali Baby, du bist sehr reserviert in deinen Dingen.

"Lieber Bruder", erwiderte er, "Ich weiß nicht, was du mir erzählen willst; erklär dich klarer. "Nicht vortäuschen", erwiderte Kasim und sagte: "Wie viel hast du? Das hat meine Ehefrau hier in dem Laden entdeckt, den Sie sich von ihr geliehen haben.

"Aus dieser Ansprache heraus bemerkte er, dass sie durch die Sturheit seiner Ehefrau Kasim und seiner Ehefrau bereits wissen, was ihm so viel bedeutet. Er bekannte das Ganze seinem Geschwister und sagte ihm, durch welchen Zufall und an welchem Platz er das Versteck der Täter gefunden hatte; gleichzeitig bot er an, den Reichtum mit ihm zu tauschen, wenn er nur das Geheimniss wahren wollte.

"Mehr aus Güte als durch die unerhörten Bedrohungen seines rauen Bruder, gab er ihm alle Informationen über alles, was er wollte und sagte ihm auch die Wörter, die er zu sagen hatte, um in die und aus der Grotte zu kommen". Auf dem Weg, den er ihn beschrieben hatte, erreichte er die Steine und entdeckte die Züge sowie den Stamm, auf dem sich der Künstler verstecke.

Als er die Grotte besuchte, war er erstaunt, denn er fand darin weit mehr Reichtum, als er aus der Geschichte von Al Baba ahnte, und sein Staunen wurde immer größer, je mehr er alles individuell untersuchte. Um die Mittagszeit kehren die Diebe in ihre Grotte zurück, und als sie sich nähern und Kasims mit Kästen beladene Maultiere sehen, werden sie rastlos über dieses neue Phänomen, sprengen die Fesseln und jagen die zehn Maultiere weg, die Kasim nicht gefesselt hatte und die leise grasen, so dass sie sich hier und da im Wald verstreuen und bald von ihren Gesichtern verschwinden.

Den Räubern gelang es nicht, den Maultieren zu folgen: Kasim, der in der Mitte der Tropfsteinhöhle Pferde trampeln sah, bezweifelte nicht mehr, dass die Täter eingetroffen waren und dass er selbst untergegangen war. Nun war die erste Angst der Diebe, die Höhlen zu betreten. In der Nähe der Wand fand man die Beutel, die Kasim bis zu diesem Punkt mitgebracht hatte, um seine Maultiere mit ihnen zu beladen und sie wieder an den vorherigen Ort zu bringen, ohne jedoch zu bemerken, dass diejenigen, die er mitgenommen hatte, ausblieben.

Als sie nun gemeinsam über dieses Ereignis diskutierten, verstanden sie wahrscheinlich, wie Kasim nicht aus der Höhle herausgekommen war, aber wie er reingekommen war, konnten sie das nicht nachvollziehen. Sie konnten nicht akzeptieren, dass er durch die Tür gekommen war, denn um dies zu tun, musste er das Geheimniss der Öffnung kennen, und sie dachten, es sei in ihrem Eigentum, weil sie nicht wissen konnten, dass ihnen zugehört und sie es mitbekommen hatte.

Es ging nun darum, ihren gemeinsamen Reichtum in Ordnung zu bringen, und so stimmten sie zu, den Körper von Casim in vier Bereiche aufzuteilen und ihn in der Gruft nicht weit von der Tür zwei auf der rechten und zwei auf der rechten Seite aufzuspannen.

In der Zwischenzeit war Kasims Ehefrau sehr beunruhigt, als die dunkle Dunkelheit hereinbrach und ihr Mann immer noch nicht zurückkehrte. Sie ging mit Trauer zu ihm und sagte zu ihm: Lieber Schwäger, du weißt sicher, dass dein lieber Freund Kasim in den Wäldern ist und zu welchem Zwecke. "Nach dem oben erwähnten Gespräch mit seinem Geschwister hatte er seinen Weg geahnt und war deshalb an diesem Tag nicht selbst in den Regenwald gefahren, um ihm keinen Grund zum Verdacht zu erregen.

Kasims Ehefrau hielt das für umso einfacher, wenn man bedenkt, wie sehr sich ihr Mann darum kümmern musste, die Sache zu verschweigen. Also kam sie nach Haus und wartet mit Geduld bis nachts. Er hat nicht gewartet, bis seine Schwiegerschwester ihn gebeten hat, sich die Umstände anzusehen, was mit Kasim passiert ist.

Als er zu Haus ankam, fuhr er nur die beiden mit Geld geladenen Tiere in den Garten, überließ das Unternehmen seiner Ehefrau, um sie zu entladen, und nachdem er ihr in wenigen Wörtern das Los von Casim erzählt hatte, brachte er den dritten Mann zu seiner Schwiegerschwester. Er hat geklopft und es wurde ihm von einem bestimmten morgianischen Mann aufgetan.

Sie war eine gekonnte, clevere und erfindungsreiche Knechtin, die die größten Probleme zu meistern verstand, und sie als solche auch. Und als er in den Innenhof trat und das Waldstück und die zwei Packungen vom Packeis nahm, riss er sie zur Seite und sagte zu ihr: "Morgiane, das erste, was ich von dir will, ist unerschütterliche Geheimhaltung: Du wirst bald merken, wie sehr deine Herrin und ich mich kümmern müssen.

"Morgans Geliebte berichtete es ihr, und der ihr zu ihren Füßen folgende Aljaba betrat den Raum. Schwiegerschwester ", erwiderte er, "ich kann dir nichts erzählen, bis du mir schwörst, dass du mir von A bis Z zuhören willst, ohne deinen Schnabel zu zuhören. Seiner Schwiegertochter erzählt er den ganzen Verlauf seiner Fahrt bis zu seiner Rückkehr mit ihm.

Aber wenn irgendetwas in der Lage ist, euch zu beruhigen, biete ich mich an, die wenigen Dinge, die Gott mir gibt, mit euch zu vereinen und euch zu eifern. Gleichzeitig versichere ich euch, dass meine Ehefrau nicht neidisch sein wird und dass ihr sicherlich ganz gut zurechtkommt.

Wenn Ihnen mein Rat zusagt, müssen wir vor allem daran glauben, dass jeder meint, dass mein Vater einen Naturtod erlitten hat, und dabei können Sie sich ganz auf mich und meine Macht stützen. "Was könnte Kasims Frau besser machen, als den Antrag von Al Baba anzunehmen?"

Sie wischte ihre bereits im Überfluss fließenden Risse ab und verzichtete auf die allgegenwärtige Klage, die durch den Verlust ihrer Ehemänner hervorgerufen wird, und belegte gegenüber ihrem Mann ausreichend, dass sie sein Angebot akzeptierte. Mit dieser Laune verließ er Casim' Frau, und nachdem er ihr empfohlen hatte, ihre Aufgabe gut zu erfüllen, kam er mit seinem Esel wieder nach Haus.

Sie verließ das Haus zur gleichen Zeit wie Alexander und ging zu einem nahegelegenen Pharmazeuten. Die Apothekerin gab ihr etwas für das von ihr auf den Schreibtisch gelegte Kleingeld und fragt, wer im Haus ihres Meisters erkrankt ist?

Und am nächsten Morgen kam sie zum selben Pharmazeuten zurück und bat mit Trauer in den Ohren um einen Fruchtsaft, der den Patienten nur in äußerster Not gegeben werden sollte; wenn dieser Fruchtsaft sie nicht genesen ließ, wurde alle Hoffnungen auf ihre Heilung aufgegeben", sagte sie mit großer Trauer, als sie ihn aus den Apothekerhänden erhielt, "Ich befürchte sehr, dass dieses Mittel nicht mehr wirken wird als die Tabletten der Medizin.

"Jetzt, da man sah, wie er und seine Gattin den ganzen Tag mit traurigen Gesichtern von der anderen Straßenseite zu Casim hin und her gingen, war niemand überrascht über das Gejammer, das die Gattin von Casim und besonders die Gattin von Margaret Casim am Ende aufzog. Schon am nächsten Morgen ging er, der ein altes, ehrliches Schuhflackern auf dem Marktplatz kennt, der seine Hütte immer zuerst und lange vor den anderen geöffnet hatte, sehr früh los, um ihn zu besuchen.

Das Schuhflackern, in der ganzen Stadt als" Baby Mustafa" bekannt und ein sehr witziger Genosse voller fröhlicher Ideen, schaute sich das Werk an, denn es war noch nicht ganz Tag, und als er sich davon überzeugte, dass er Geld bekam, sagte er: "Ein Handschlag! Aber wenn wir an diesem Ort ankommen, musst du mit verbundenen Augen sehen ", sagte er, "nimm alle deine Werkzeuge, die für die Reparatur notwendig sind, und komme mit.

"Mit diesen Wörtern machte mir Baby Musstafa Schwierigkeiten." "Nein, nein", entgegnete er, "du forderst sicherlich etwas von mir gegen mein Bewusstsein oder gegen meine Würde. "Gott bewahre", entgegnete er, indem er ihm ein zweites Stück Gold in die Hände presste, "ich verlange nichts von dir, was du nicht in allen Ehren tun konntest.

"Nachdem sie ein Leinen vor seinen Augen an der vorgesehenen Position gefesselt hatte, nahm sie es ihm nur in dem Raum ab, in dem sie den Körper genommen und seine vier Bestandteile richtig zusammengebaut hatte, brachte ihn zu sich. "Sie sagte zu ihm: "Baba Mustafa", "Ich habe dich hergebracht, damit du diese vier Stückchen zusammennähst.

"Nachdem die Morgier ihm im selben Raum wieder die verbundenen Augen geöffnet hatten, und nachdem sie ihm das verheißene dritte Stück Gold gegeben und ihm Geheimhaltung nahegelegt hatten, brachte sie ihn zurück an den Platz, an dem sie ihm auf dem Weg hierher die verbundenen Augen hatte. Sie nahm ihm das Gewand wieder ab und ließ ihn nach Haus gehen; sie folgte ihm mit ihren eigenen Worten, so weit sie konnte, damit er nicht mehr zurückkehren und sie beobachte.

Er hatte heißes Leitungswasser vorbereitet, um Kasims Leiche zu reinigen, und der mit ihr ins Heim zurückgekehrte Al-Baba waschen ihn, rauchten ihn mit Räucherstäbchen und hüllten ihn in ein Tuch mit den üblichen Feiern und Bräuchen. Schon bald hatte der Zimmermann den von ihm bestellten Sarge mitgebracht.

Um dem Zimmermann nun nichts mehr auffallen zu lassen, erhielt er die Särge an der Tür, und nachdem er sie bezahlte und wegschickte, verhalf sie ihm, die Toten unterzubringen. Er war kaum zu Haus, als der lmam mit den anderen Bediensteten der Kirche eintraf. Als Sklave der Toten folgt sie weinend und mit nacktem Kopf, erhebt eine laute Klage, zertrümmert ihre Brüste und zieht ihr die Haar.

Hinten hinter ihr steht der von den Nachbarsleuten begleitete Alabama, der von Zeit zu Zeit die anderen Sargträger ersetzte, bis man nach und nach das Gräberfeld erlangt hatte. Die Ehefrau von Casim bleibt zu Haus, um ihrem Kummer zu folgen und mit ihren Nächsten, die nach dem alten Brauch während der Beerdigung zu ihr kamen, um ihre Klagen mit denen ihrer Verwitweten zu vereinen und den ganzen Bezirk weit und breit mit Kummer zu erfüllen.

Der unglückliche Todesfall von Casim bleibt ein großes Problem zwischen Alibaba, seiner Ehefrau, Kasims Ehefrau und Margarette, und diese vier Leute hielten es so vorsichtig, dass niemand in der ganzen Welt jemals etwas ahnen würde, geschweige denn etwas wissen würde. Dreieinhalb Tage nach dem Begräbnis von Casim brachte er die wenigen Werkzeuge, die er hatte, zusammen mit dem Geld, das er aus der Schatzkammer der Täter, letztere nur nachts, genommen hatte, in das Witwenhaus seines Bruder, um von da an dort zu leben.

In Kasims Geschäft hatte der Junge seit einiger Zeit einen kleinen Jungen, der seine Lehre bei einem wichtigen Kaufmann absolviert hatte und immer gute Zeugenaussagen von ihm hatte. Und wir wollen ihm das neue Glücksgefühl schenken und uns wieder vierzig Räuber anschauen. "Aber vor allem muss ein mutiger, agiler und unternehmungslustiger Mann aus eurer Gruppe, ohne Waffe, als ausländischer Reisender verkleidet, in die Innenstadt gehen und sein ganzes Können aufbringen, um herauszufinden, ob sie nicht über den auffälligen Tod desjenigen reden, den wir getötet haben, wie er es verdient hat, wer er war und in welchem Haus er lebte.

"Ohne auf die Stimme der anderen zu warten, sagte einer der Räuber: "Ich gebe mich dem Zustand hin und gebe mir die Ehre, mein eigenes Risiko in dieser Angelegenheit einzugehen. "Der Täter wurde vom Kapitän und seinen Genossen sehr gelobt und verkleidet, so dass ihm niemand glauben konnte, was er wirklich war.

Als er den Markt erreichte, sah er nur ein einziges Ladengeschäft, das von Baby Moustafa. Mit dem Pfriem in der Hand setzte sich Baby Mostafa auf seinen Stuhl und wollte sein Unternehmen gründen. Als er sein altes Leben merkte, sagte er zu ihm: "Guter Mann, du arbeitest sehr früh, du kannst mit deinen Jahren nicht mehr gut nachsehen.

"Wer immer du bist", erwiderte er, "du kennst mich nicht." "Der Einbrecher war erfreut, sofort einen Mann getroffen zu haben, der ihm, so hofft er, unaufgefordert Informationen darüber zukommen ließ, weshalb er hier war. "Nein, nein", erwiderte er, "ich weiß ganz genau, was ich dazu sage.

"Der Einbrecher brauchte keine weitere Erklärung, um sich davon zu überzeugen, dass er das, was er gesucht hatte, fand. Ich habe nicht die Absicht, mich auf ein Geheimniss einzulassen, obwohl ich Ihnen versichere, dass ich es nicht weitergeben würde, wenn Sie es mir anvertrauen würden.

"Wenn ich das auch tun wollte", erwiderte er, indem er ein Gesicht machte, um ihm das Gold zurückzubringen, "ich verspreche dir, dass es für mich nicht möglich wäre, und du kannst das bei meinem Versprechen nachvollziehen. Ich wurde an einen bestimmten Platz gebracht, an dem mir die verbundenen verbundenen Blicke waren, und von dort zu einem Haus, von dem aus ich nach Abschluss meines Geschäftes an den gleichen Platz zurückgebracht wurde.

"Sie werden sich also erinnern", fragt der Einbrecher weiter, "zumindest bis zu einem gewissen Grad noch die Art und Weise, wie Sie mit verbundenen Augen geleitet wurden. "Die beiden goldenen Stücke locken ihn an." Schließlich nahm er seine Brieftasche, legte sie ein und sagte dann zum Räuber: "Ich kann dir nicht sagen, dass ich mich exakt daran erinnerte, wie ich damals geleitet wurde; aber da du es so willst, komme schon, will ich mein Bestes tun, um mich daran zu errinern.

"Nun machte sich der Räuber auf den Weg zur großen Glückseligkeit, und ohne seinen Betrieb zu schließen, in dem er nichts Wichtiges zu verpassen hatte, brachte er ihn an den Platz, an dem er ihm die verbundenen Bänder hatte. Bei ihrer Ankunft sagte sie: "Hier war ich vereint und suchte den gleichen Weg wie jetzt.

"Der Einbrecher, der sein Taschentuch schon bereit hatte, machte ihm auch die Augen zu und ging neben ihm her, teilweise leitete er ihn, teilweise ließ er sich von ihm leiten, bis er anhielt. "Als nächstes ", sagte er, "soweit ich weiß, bin ich nicht gekommen", und er war wirklich vor Kasims Haus, wo jetzt gerade eben er lebte.

Bevor er das Kleid von seinen Blicken nahm, machte der Täter vor der Tür ein Schild mit einem Kreidestück, und als er es an ihn gebunden hatte, fragt er ihn, ob er wüsste, wem das ganze Gebäude gehört. Er wohnte nicht in diesem Teil der Stadt und konnte nichts anderes dazu ausrichten.

Der Einbrecher sah, dass er von ihm nichts mehr lernen konnte, bedankte sich für seine Bemühungen und ließ ihn in sein Geschäft zurückkehren; aber er selbst ging zurück in den Urwald, in der Überzeugung, dass er dort einen guten Empfang vorfindet. Kurz nachdem sich der Täter und Baby Mußafa voneinander gelöst hatten, verließ sie das Haus von Alibaba für ein Geschäft, und als sie wiederkam, merkte sie das Schild, das der Täter an der Tür gemacht hatte, hielt sie an und sah es an.

"Sie nahm auch gleich Kalk, und da die zwei oder drei vorherigen und nachfolgenden Tore beinahe gleich aussehen wie ihre Haustür, nannte sie sie an der gleichen Stelle und ging dann zurück ins Heim, ohne es ihrem Meister oder seiner Ehefrau zu erzählen. Doch der Einbrecher ging weiter in den Wald und kehrte sehr bald in die übrige Bevölkerung zurück.

Die Kapitänin und der Einbrecher, die am Morgen hier waren, kamen dort an. Er hat den Kapitän auf die Straße geführt, wo er das Gebäude von Al Baba benannt hatte, und als er zur ersten Haustür kam, die von ihm benannt wurde, machte er ihn darauf aufmerksam und sagte, es sei die richtige.

Dem Einbrecher war es peinlich und er wußte nichts zu beantworten, besonders als er und der Kapitän erkannten, daß auch die vier oder fünf nachfolgenden Tore das gleiche Vorzeichen haben. "Als der Kapitän seinen Vorhaben scheiterte, ging er zum Marktplatz und ließ den ersten Trauzeugen, den er traf, seinen Landsleuten erzählen, dass sie sich diesmal vergeblich bemüht hatten, und es blieb nichts anderes als die Rückkehr zu ihrer gemeinsamen Zuflucht.

Weil es für das Wohl der Gang sehr bedeutsam war, den ihnen zugefügten Schmerz nicht ungesühnt zu belassen, erschien ein anderer Einbrecher, verspricht, dass er es besser als sein Amtsvorgänger schaffen würde, und verlangte die Übertragung dieses Geschäftes als Gefallen. Er ging in die Innenstadt, bestochen wie seine Vorgängerin und verband ihm vor dem Hause von Aljababa eine Augenbinde.

Dasselbe beschrieb der Täter an einer weniger auffälligen Stellen mit Röteln, in der Erwartung, dass er es sicher von dem so gekennzeichneten abgrenzen kann. Doch kurz darauf verließ sie das Haus, wie am Vortag, und als sie zurückkehrte, entkam das Schild nicht ihren scharfen Blicken.

In der Zwischenzeit kam der Einbrecher zu seiner Gang im Urwald zurück, sagte ihnen, welche Maßnahmen er ergriffen hatte und sagte, dass es für ihn nun nicht mehr möglich sei, das vorgesehene Gebäude mit den anderen zu vermischen. Kapitän und Täter begaben sich sofort auf die Straße von Al Baba, hatten aber die gleiche Schwierigkeiten wie beim ersten Mal.

Er war wütend und der Täter war genauso bestürzt wie derjenige, der diese Mission vor sich hatte. Auch der für das Scheitern des Plans verantwortliche Täter litt unter der Bestrafung, der er sich auf freiwilliger Basis unterzogen hatte. Als der Kapitän nun sah, dass seine Gang von zwei tapferen Leuten abgebaut wurde, befürchtete er, dass sie noch mehr Gewicht verlieren würden, wenn er sich bei der Erkundung von Al-Baba auch auf andere Menschen stützen wollte.

Deshalb hat er die Sache selbst übernommen und ging in die Großstadt, wo er den gleichen Service wie die beiden Gesandten seiner Gang geleistet hat, aber er hat das Gebäude von Aljaba nicht beschädigt, sondern mehrmals passiert und es so aufmerksam angeschaut, dass er es nicht mehr missen konnte.

Innerhalb von zwei oder drei Tagen hatten die Einbrecher alles zusammen. Als er diesen Befehl erteilt und die 37 Täter, jeder in einem Schlauch, zusammen mit den mit Öl gefüllten Schläuchen auf die Pantoletten verladen hatte, begab sich der Kapitän zur festgesetzten Zeit mit ihnen in die Innenstadt und kam etwa eine halbe Stunden nach Einbruch der Dunkelheit vor ihr an.

Als er das Tor betrat, ging er direkt auf das Gebäude von Alibaba zu, mit der Intention, an seine Haustür zu klopfen und um eine Übernachtungsmöglichkeit für sich und seine Esel zu bitten, von der Höflichkeit des Vermieters. Anklopfen musste er nicht, denn nach dem Essen saß er vor der Haustür, um etwas Frischluft zu schnappen.

Also ließ er sein Maultier anhalten, drehte sich zu ihm um und sagte: Gott, ich bring das Öl, das du hier von weitem sehen kannst, um es morgen auf dem Markt zu kaufen, aber da es so lange her ist, weiß ich nicht, wo ich eine Unterkunft finde.

Wäre es Ihnen nicht zu unangenehm, würde ich Sie darum ersuchen, mich für diese Übernachtung in Ihr Haus zu bringen; ich würde wissen, wie dankbar Sie sind. "Obwohl er den Mann, der mit ihm redete, bereits sah und hörte, konnte er ihn nicht wiedererkennen.

Als die Maulesel gepackt waren, forderte er ihn auf, sie nicht nur in den Pferdestall zu leiten, sondern auch Gersten und Heuballen mitzubringen. Er machte sich auch die Mühen, in die KÃ?che zu gehen und zu bestellen, dass er dem neu angekommenen GÃ?ste ein gutes Abendessen zubereitet und ihm ein Nachtlager in einem Raum zur VerfÃ?gung stellt.

Noch mehr tat er, um seinen Gästen Tribut zu zollen. Jedoch fragte ihn Aljaba so freundlich und eindringlich, dass er ihm nicht mehr wiederstehen konnte. Der Mann, der sein ganzes Lebens lang in Begleitung von Herrn K. war, wurde von Herrn K. A. P. A. M. A. S. A. nicht zum Essen eingeladen, sondern sprach mit ihm über alle möglichen Sachen, die er zu genießen hatte.

"Wenn du etwas willst, kannst du es nur sagen: Alles, was in meinem Haus ist, steht dir zu Diensten", sagte er. "Der Räuber-Chef stellte sich mit ihm auf und ging mit ihm zur Tür." Waehrend er in die Kueche ging, um mit ihm zu reden, ging er in den Garten unter dem Deckmantel, dass er im Pferdestall schauen wollte, ob seinen Mauleseln nichts fehlte.

Nach der erneuten Empfehlung von Alabama, sich bestmöglich um seinen Gäste zu kümmern und nichts von ihm loszulassen, fügt er hinzu: "Morgiane, ich will dir nur mitteilen, dass ich morgen vor dem Tag auf die Toilette gehen werde; mach meine Handtücher fertig und gebe sie Aballah - wie sein Knecht genannt wurde - dann hol mir eine gute Fleischbouillon, bis ich nach Haus zurückkomme.

Als er sich an der Küchentür wiederfand, nahm er eine Lampe, brachte ihn in das für ihn eingerichtete Raum und ließ ihn dort allein, nachdem sie ihn fragte, ob er nichts anderes zu wollen habe. Margaret hat das Kommando von Al Baba nicht vergessen.

In dem ganzen Haus gab es kein Öl mehr und durch Zufall keine Lager. "Als er sich neben dem Raum von Al Baba hinlegte, um ihn ins Badezimmer zu bringen, nahm sie den Ölkrug und ging in den Vorhof. Während sie sich dem ersten besten Schläuche annäherte, fragt der Täter sehr ruhig.

"Obwohl der Täter nun ruhig geredet hatte, war er um so verwirrter über diese Singstimme, als der Räuberhäuptling, nachdem er seine Maultiere entladen hatte, nicht nur diesen, sondern auch alle anderen Schläuche öffnete, um seinen Menschen Frischluft zu geben. Jeder Sklave außer Morgia, obwohl sie sicher nicht ein wenig erstaunt war, einen Mann in den Schläuchen anstelle des begehrten Öls zu sehen, hätte vermutlich viel Krach darüber gemacht und vielleicht großes Unheil anrichtet.

Und doch war er viel intelligenter als seine Kollegen. Sofort wurde ihr klar, wie dringend es war, die Sache für sie und für seine Angehörigen zu verheimlichen, und dass sie nun ihre Maßnahmen so rasch wie möglich und ohne jeglichen Krach einleiten müsse. Im Moment griff sie wieder zu, und ohne im geringsten Entsetzen zu betrügen, erwiderte sie, als wäre sie der Räuberhauptmann: "Noch nicht, aber bald.

Morgane bemerkte, dass ihr Meister nicht, wie er geglaubt hatte, ein Ölhändler war, sondern siebenunddreißig Einbrecher, zusammen mit ihrem Kapitän, dem getarnten Händler, in seinem Haus. Sie kehrte dann in die KÃ?che zurÃ?ck und legte sie Ã?ber ein groÃ?es Lagerfeuer, in das sie immer wieder neue Hölzer einspeiste, denn je frÃ?her das Ã-l zu kochen begann, desto schneller konnte sie den von ihr ausgearbeiteten, dem Gemeinwohl des HÃ?uschens dienenden und keine Verzögerung zulassenden Bauplan umsetzen.

Wenn das Öl schließlich gekocht war, nahm sie den Wasserkocher und schüttete in jede Röhre, von der ersten bis zur letzen, so viel kochendes Öl, wie ausreicht, um die Täter zu erdrosseln. Nach dieser Tat, die ihrem mutigen Willen gerecht wurde, kam sie mit dem Wasserkocher in die Kueche zurueck und schloss sie.

Das große Lagerfeuer, das sie entzündet hatte, hat sie dann gelöscht und nur soviel zurückgelassen, wie für die Zubereitung der Fleischbouillon für Alibaba notwendig war. Der Räuber-Chef hatte nicht 15 Minuten darauf warten müssen, dass er aufwacht. Da er nirgendwo mehr hell sah, aber im ganzen Haus herrschte die größte Friedfertigkeit und Schweigen, gab er das vereinbarte Schild, indem er kleine Steinchen niederwarf.

Aber als er den Täter fragte, ob er schlafen würde, kam ein Duft von heißem Öl und etwas Verbranntes aus dem Rohr und er merkte, dass sein Vorhaben gegen ihn, das gestohlene Geld aus seiner Firma zurückzuholen, völlig gescheitert war.

Als er nun all seine Hoffnung zerbrach, bricht er, verzweifelt in seinem Herz, durch die Tür, die vom Hof in Alis Hof in den Park führt, und entkommt, indem er über eine Gartenwand nach der anderen springt. Nachdem der Räuber-Chef nach einigem Abwarten nicht mehr zurückkam, bezweifelte sie nicht mehr, dass er durch den Park entkommen war; denn durch die Haustür konnte er nicht mehr entkommen, da sie zweimal zu war.

Vor ein paar Tagen jedoch steht er auf und geht mit seinen Sklavinnen auf die Toilette. Von dem schrecklichen Ereignis, das sich in seinem Haus im Schlaf ereignet hatte, hatte er nicht die leiseste Vorstellung, denn er hatte es nicht für notwendig gehalten, ihn zu wecken, weil sie im Moment der Gefährdung keine Zeit zu vergeuden hatte und ihn nicht in seiner Stille belästigen wollte, nachdem sie es abgewendet hatte,

Nachdem er aus dem Bad in sein Schlafzimmer zurückgekehrt war und die Morgensonne schon strahlend schien, war er sehr überrascht, dass die Ölschläuche noch an der Stelle standen, und es war für ihn unverständlich, dass der Händler nicht mit seinen Pferden auf den Supermarkt war. Deshalb bat er ihn, die Tür für ihn zu öffnen und alles aufzustehen und zu schätzen, damit er es selbst miterleben konnte.

"Er entgegnete: "Gott und der geheiligte Weissager retten dich und dein Haus!" "Sie schloss die Tür, brachte ihn zum ersten Wasserschlauch und sagte dann: "Schau in diesen Wasserschlauch, so ein Öl wirst du noch nie zuvor sehen können". "Als er einen Mann im Strumpf sah, wurde er von der Menge erschrocken, rief laut und hüpfte zurück, als ob er auf eine Schlangen trat.

"Der Mann, den du dort triffst, wird dir nichts tun", sagte er. "Margaret ", schrie er, "zu dem erhobenen Wahrsager! Sag mir, was bedeutet das? "Ich werde es dir erklären", sagte er, "aber mäßige die Wutausbrüche deiner Erstaunen und wecke nicht die Neugier deiner Nächsten, damit sie nichts wissen, was für dich von großer Bedeutung ist, um es zu verschweigen.

"Er blickte in die anderen Rohre, vom ersten bis zum letzen, in denen das Öl sichtlich zurückgegangen war. Nachdem er sie nun alle sah, hörte er auf, wie verwurzelt, klebte seine Blicke bald auf die Röhren, bald auf Morgia.

"Der Händler ", erwiderte er, "ist nicht mehr ein Händler als ich ein Händler bin. "Während er in sein Schlafzimmer ging, nahm er die Brühe aus der Kueche und brachte sie zu ihm; aber bevor er sie aufnahm, sagte er: "Beginne wenigstens, meine Geduld zu stillen und erzähl mir diese merkwuerdige Erzählung mit all den individuellen Umstaenden".

"Margaret hat den Wunsch ihres Herren erfüllt und gesagt: "Herr, letzte Nacht, als du schon ins Bett gingst, habe ich deine Handtücher gelegt, wie du es mir geboten hast, und sie ihm gegeben. "Ich hatte keine Angst, bemerkte aber sofort die Boshaftigkeit des verkehrten Händlers und erwiderte ohne zu zögern: "Noch nicht, aber bald.

Und als ich nun dachte, dass es siebenunddreißig Täter in der Mitte deines Hofes gibt, die auf ein Schild oder einen Auftrag ihres Führers warten, den du für einen Händler hältst und den du so gut empfangen hast, das ganze Gebäude zu plündern, dachte ich, dass es jetzt keine Zeit zu vergeuden gibt. Als das Öl richtig kocht, schüttete ich so viel in jede Röhre, dass ein Täter hineinkam, um sie daran zu hindern, den vergänglichen Plan auszuführen, der sie hierhingeführt hatte.

Jetzt, da ich mich selbst davon überzeugen konnte, dass das Gebäude sicher ist, bin ich ins Bett gegangen, das ist jetzt", schloss er, "die von Ihnen gewünschte Story und ich bin davon überzeugt, dass sie mit einer Anmerkung zu tun hat, die ich vor ein paar Tagen gemacht habe, aber ich dachte nicht, dass ich sie Ihnen erzählen müsste.

"Nachdem Margaret gesprochen hatte, erkennt er die wichtige Leistung, die sie ihm erwiesen hatte, und sagt zu ihr mit Dankbarkeit: "Ich werde nicht eher sterbe, als dass ich euch entsprechend eurer Verdienste belohnen würde". Ich bin auch davon ueberzeugt, dass die vierzig Raeuber mir diese Fallen gestellt haben. "Alibabas großer und langer Park war von großen Baumkronen umgeben."

Die Leichen wurden dann aus den Schläuchen gezogen, die von den Räubern bereitgestellten Gewehre zur Seite gelegt, dann bis zum Ende des Parks geschleppt, in die Baugrube gebracht, die ausgehobene Masse über sie geworfen und dann den Rest der Masse in den Kreis gestreut, so dass der Erdboden wieder so eben wurde wie vorhin.

Vorsichtig versteckte er die Ölschläuche und -waffe, aber er sandte die Maultiere, die er für nichts verwenden konnte, zu unterschiedlichen Zeiten auf den Supermarkt und ließ sie von seinen Dienern einkaufen. Waehrend der Kapitän der vierzig Maenner mit all diesen Massnahmen den Weg zurueckzog, den er in so kuerzester Zeit so wohlhabend geworden war, war er mit erbittertem Herzschmerz in den Regenwald zurueckgekehrt.

Dieses unglückselige Ergebnis, das seinen Erwartungen so widersprach, beleidigte ihn so sehr und machte ihn so wütend, dass er sich nicht entscheiden konnte, was er gegen ihn tun sollte, sondern ohne zu wissen, wie er in die Grotte eindrang. In der Erwartung, dass das, was mit ihm geschehen war, für Furore gesorgt haben muss, fragt er ab und zu den Vorgesetzten des Kanals im Chat, ob es in der Großstadt nichts Neuartiges gibt, und er erzählt ihm einiges.

Sein Fazit war, dass er nur ein Geheimniss aus der Sache machen würde, weil er nicht wissen wollte, dass er etwas über den Schatz wusste und dass er das Geheimniss besaß, ihn zu eröffnen, und dass er vermutlich nicht ahnte, dass dies der einzige Grund war, warum er für sein ganzes Dasein gesucht wurde.

Gegenüber von ihm lag das Geschäft, das früher einmal Kasim gehörte, aber seit einiger Zeit im Eigentum von Al-Baba war. Dem Räuber-Chef, der den Beinamen Tschogia Husin übernommen hatte, blieb es nicht erspart, als Neuankömmling des Brauchtums den Händlern, die seine Nächsten waren, die Ehre zu erweisen.

Alibabas Junge war sehr gebildet und verständnisvoll, und er hatte die Möglichkeit, häufiger mit ihm zu reden als mit anderen Händlern, so dass er sich bald mit ihm anfreundete. Seine Bekanntschaft machte er umso mehr, als er drei bis vier Tage nach der Gründung seines Geschäftes Herrn Alexander K. wiedererkannte, der seinen eigenen kleinen Bruder besucht und, wie er es von Zeit zu Zeit tat, lange Zeit mit ihm sprach.

Wenn er von dem jungen Mann vollständig erfährt, dass es sich bei ihm um seinen eigenen Papa handelt, verdoppelt sich seine Freundlichkeit gegen ihn, streichelt ihn, schenkt ihm kleine Aufmerksamkeiten und lädt ihn mehrmals an einen Tisch ein. Da er aber sehr nah bei ihm lebte und sich nicht so wohl fühlte, wie er es sich gewünscht hatte, unterhielt er sich mit seinem Familienvater und stellte fest, dass es wahrscheinlich nicht mehr anständig wäre, wenn er die Gefälligkeiten von Tschogia Huseen unbeantwortet lassen würde.

Es gefiel ihm, den Unbekannten zu unterhalten. "Da die großen Händler, wie z. B. die Firma Shogia und Sie, ihre Geschäfte an diesem Tag schließen, gehen Sie am Nachmittag mit ihm spazieren und stellen Sie es auf dem Rückweg so auf, dass Sie ihn an meinem Haus vorbeibringen und einsteigen müssen.

lch befehle ihm, das Essen fertig zu machen. "Am Freitagnachmittag kamen Alis Tochter und Shogia Husin wirklich an dem Ort an, an dem sie sich selbst befohlen hatten und gingen gemeinsam spazieren. Bei der Rückfahrt führt Alis Kind seinen Kumpel bewusst durch die Straße, in der sein Papa lebte, und als sie an der Tür standen, klopft er an und sagt zu ihm: "Hier ist das Vaterhaus: Da ich ihm schon viel von der freundlichen Weise erzählte, in der du mich hier triffst, hat er mich gebeten, ihm die Ehrung deines Bekannten zu erteilen.

"Obwohl er nun das von ihm angestrebte Tor erreicht hatte, d. h. in das Hause von Al Baba einzudringen und ihn ohne große Gefahren und ohne viel Krach zu ermorden, entschuldigte er sich trotzdem und präsentierte sich, als wolle er den Jungen verlassen; aber in diesem Moment machte sich Alibabas Knecht auf, also nahm ihn der Junge bei der Hand, ging voraus und erzwang ihn gleichsam, mit ihm hinein zu kommen.

Mit freundlichen Gesichtern begrüßte Alibaba Chogiausein. Und er bedankte sich für die Freundlichkeit, die er gegen seinen eigenen Jungen zeigte, und sagte dann: "Wir haben beide eine noch größere Pflicht, euch zu danken, weil er noch ein Jugendlicher ist, der in der ganzen Welt unerfahren ist und ihr es nicht unter eurer Würde betrachtet, zu seiner Erziehung beizutragen.

"Er antwortete ihm, dass sein Sohn, wenn er auch der Erfahrungen von alten Männern beraubt wird, einen Menschenverstand hat, der genauso viel wie die Erfahrungen von tausend anderen Menschen hat. Nach einer Weile über diverse indifferente Objekte wollte sich die Künstlerin auf Wiedersehen sagen, aber das ließ nicht zu.

Die Mahlzeit, die ich euch gebe, ist natürlich beileibe nicht so brillant, wie ihr sie verdient; aber ich wünsche euch, dass ihr sie so annehmt, wie sie ist, mit einem so schönen Herz, wie ich es euch anbiete. "Ich bin von deiner Güte völlig davon überzeugt, und wenn ich dich bitte, mir nicht vorzuwerfen, dass ich dein freundliches Angebot ablehne, dann bitte ich dich gleichzeitig zu denken, dass dies weder Geringschätzung noch Grobheit ist, sondern weil ich einen besonderen Anlass dafür habe, dem du selbst zustimmen könntest, wenn es dir bekannt wäre.

"Und was ist dieser Sinn, Herr?" transferierte mir die Frage: "Darf ich dich danach fragen?" "Ich kann es dir sagen", erwiderte sie, "ich nehme kein Essen mit Speisesalz zu mir; du kannst selbst herausfinden, welche Funktion ich an deinem Tisch einnehme.

"Wenn du keinen anderen Anlass hast", fährt Alba weiter, "wird er mir sicherlich nicht die Ehre nehmen, dich heute Nacht an meinem Tisch zu haben, es sei denn, du hast andere Pläne. "Er ging in die Kueche und ordnete an, dass er nicht das heutige Gericht einsalzen solle und neben den Speisen, die er zuvor bei ihr bestellen wollte, zwei oder drei andere, in denen es keins gibt.

Die gerade dabei war, sich zu bewerben, konnte nicht anders, als ihre Unmut über diese neue Ordnung zum Ausdruck zu bringen und sich gegen ihn auszusprechen. "Seien Sie nicht wütend, Morgiane", erwiderte Alba, "er ist ein gerechter Mann, also tun Sie, was ich Ihnen gesagt habe. "Sie war neugierig auf den Mann, der kein Kochsalz aß."

Jetzt, als sie ihn sah, entdeckte sie ihn sofort, trotz seiner Tarnung als Räuberhäuptling, und bei längerem aufmerksamen Beobachten merkte sie, dass er einen unter seinem Kleid versteckten Schwert hatte. "Nachdem die beiden Männer sie aufgetragen hatten, nutzte sie die Zeit, während die Männer aßen, um die notwendigen Vorkehrungen für einen Plan zu machen, der mehr als üblich Mut hatte.

Dann hat sie einen kleinen Tisch neben ihn gestellt und den Tropfen und drei Schüsseln darauf gestellt; dann ist sie mit ihm ausgegangen, als wollte sie mit ihm essen und wollte nicht mit ihm reden, damit er mit seinem Freund und seiner Angewohnheit den Tropfen probieren konnte.

Nun glaubten die falschen Leute von Tschogia Husin, bzw. der Kapitän der vierzig Einbrecher, dass der richtige Moment kam, um Al Babas Mörder umzubringen. "Er sagte sich: "Ich will meinen Eltern etwas zu trinken geben", "und der Junge, dem ich gern mein ganzes Herz gebe, soll mich nicht daran hindern, die Dolche in das Herzen seines Vaters zu schieben; dann will ich, wie beim ersten Mal, durch den Park fliehen, während der Koch und der Knecht noch mit ihrem Essen zu tun haben oder in der Kueche einschlafen sind.

"Er hatte die Intention des gefälschten Shogia Huseins und gab ihm keine Zeit, seinen bösartigen Pläne zu verwirklichen." "Aballah nahm das Tamburin, ging vor die Tür von Margiane und betrat die Halle." Dahinter kam Margarette, die sich sehr entspannt und anmutig verbeugte, als würde sie um ihre Fähigkeiten bitten.

Während Abballah sah, dass er das Wort ergreifen wollte, hat er aufgehört zu trommeIn. "Kommt, Morgiane", sagte Alba, "Chogia Husin kann beurteilen, ob ihr etwas versteht, und uns dann seine Ansicht dazu mitteilen. "Dann sagte er zu ihm: "Chogia Husein." In meinem eigenen Haus findet man es, und man sieht, dass es niemand außer einem Sklaven und meinem Koch ist, der mich so amüsiert.

"Nach dem Essen war es für AB Baby nicht möglich, dieses Vergnügen zu haben." Aber er tröstet sich für diesen Vorfall mit der Erwartung, dass bei anhaltendem freundschaftlichem Kontakt mit Papa und Kind bald ein neuer auftaucht. Obwohl es für ihn viel erfreulicher gewesen wäre, wenn er mit diesem Spiel von Aljabas Spiel geschont worden wäre, stand er trotzdem auf, als ob er ihm dafür zu danken wüßte, und war gleichzeitig freundlich genug, es ihm zu erklären:

Nachdem er gesehen hatte, dass die beiden nicht mehr miteinander sprachen, begann er sein Tamburin wieder zu zermalmen. Die Tänzerin aber, die den meistgeübten Tänzerinnen und Tänzer nicht nachgegeben hat, tänzelte auf eine Art und Weise, die bei allen anderen als der hier vertretenen Gemeinschaft für Erstaunen sorgen sollte; die geringste Beachtung fand ihre Arbeit durch die gefälschte Tänzerin Shogiausein.

Schließlich hat sie sich selbst außer Atem geschlagen; sie hat mit ihrer rechten Seite die Ringtrommel aus den Armen gerissen, und indem sie den Schwert mit ihrer rechten gehalten hat, hat sie angeboten, die Trommeln von der Hohlseite aus zu tanzen, wie bei Tänzern, die mit ihrer Arbeit ein Geschäft machen, um die Großzügigkeit ihres Publikums anspricht.

Sie hat ein Stück Gold nach Murgiane auf die Walze geworfen und sich an dessen Vater gewandt. Auch sie hatte ihre Brieftasche geschenkt bekommen und kam ins Haus, als er mit einem Dämpfer, der ihrer Stärke und Zielstrebigkeit gerecht wurde, den Schwert durch sein Inneres durchbohrte.

Die Masse dieser Aktion erschreckte ihn und seinen Sohne. "Unzufriedener! " schrie Alabama, "was hast du getan!" "Nein, mein Herr", erwiderte er, "Ich tat es für Eure Rettung." "Dann hat sie das Gewand von Shogia Husein geöffnet, zeigt ihnen seinen bewaffneten Schwert und sagt zu ihm: Seht, mit was für einem mutigen Gegner ihr es zu tun hattet, und schaut ihm mit einem scharfen Blick ins Gesicht: "Ihr werdet sicherlich den gefälschten Ölhändler und den Kapitän von vierzig Räubern wiedererkennen.

"A. H. A. Baby spürte in seinem tiefsten Innern, welchen Dank er ihm schuldete, der nun zum zweiten Mal sein eigenes Schicksal errungen hatte. Ich habe dir die Befreiung gegeben und verspreche dir, dass mein Dank nicht aufhören wird, und ich werde bald mehr für dich tun.

"Dann drehte er sich zu seinem Sohne um und sagte zu ihm: Mein Sohne, du bist ein guter Sohne, und ich denke, du wirst es nicht ungerecht empfinden, dass ich dir ohne deine Worte die Ehefrau erteile. Sie schulden ihr genauso viel wie mir, denn es ist offensichtlich, dass du deine Freundlichkeit nur suchtest, um mir das Töten zu erleichtern, und du darfst nicht daran zweifeln, dass er dich, wenn er es geschafft hätte, seiner Vergeltung zum Opfer gebracht hätte.

Erinnern Sie sich auch daran, dass Sie in Morgia, wenn Sie sie heiraten, die Unterstützung meiner Gastfamilie haben werden, solange ich lebe, und die Unterstützung Ihrerseits bis zum Ende Ihrer Tage. "Nicht die geringste Abneigung zeigte der Junge, im Gegenteil, er erklärt sich bereit, nicht nur aus Gefolgschaft gegenüber seinem eigenen Herrn zu heiraten, sondern auch aus seiner eigenen Vorliebe.

Diese wurde so heimlich und still in Alis Haus vergraben, dass sie erst nach vielen Jahren bekannt wurde, als niemand, der in diese denkwürdige Erzählung verwickelt war, gelebt hat. Einige Tage später feiert er die Trauung seines Sohns und der Morgiane mit großer Pracht und einem prächtigen Fest, das mit Tanz, Theaterstücken und den üblichen Freuden geschmückt ist.

Er hatte die Toten seines Bruder Kasim dort gefunden und auf einem seiner drei Pferde mit viel Gold mitgebracht, weil er befürchtete, dass er die Diebe dort treffen oder von ihnen überraschen wollte; Doch auch nach dem Tod der achtunddreißig Einbrecher, einschließlich des Kapitäns, war er lange Zeit darauf bedacht, dorthin zurück zu kehren, denn er kümmerte sich um die beiden anderen, deren Los er nicht kannte, die noch am Leben sein wollten.

Das Tor ging auf, er trat ein und aus dem Staat, in dem er auf alles in der Höhle traf, konnte er sehen, dass seit etwa der Zeit, als die vermeintliche Tschogia Huseen einen Shop in der Innenstadt gebaut hatte, niemand dort gewesen war und die ganze Räuberbande ausradiert wurde.

Seither leben sowohl der von ihm in die Felshöhle geführte und in das Mysterium der Öffnung eingeweihte Aljaba, als auch ihre Nachfahren, denen sie das Mysterium geerbt haben und die ihr Glücksgefühl mit kluger Mäßigung genießen konnten, in hoher Pracht und mit den größten Ehren der Großstadt inszeniert.

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