Generationsübergreifendes Wohnen Berlin

Intergenerationelles Wohnen Berlin

Inerstädtisch Wohnen e.G.i. G., gemeinsam Wohnen für jeder Alter, Berlin.

Lighthouse, generationenübergreifendes und ökologisch orientiertes Wohnen, Berlin. Schon in ihrer alten Heimat beschäftigte sich Ingrid mit dem Thema generationenübergreifendes Wohnen, besuchte Projekte. In Berlin, Kreuzberg, Manteuffelstraße is deactivated. Intergenerationelles Wohnen in der Frauenwohngemeinschaft Kreuzberg.

Leben im hohen Lebensalter / Stadt Berlin

Präsentiert werden Nutzungskonzeptionen, Wohnsiedlungen sowie Angebote für das Wohnen im hohen Lebensalter. Mit " Wohn!Aktiv " lanciert die Firma eine neue Projektform für Menschen ab 60 Jahren, die unabhängig voneinander wohnen, aber in einer aktiven Gemeinde wohnen wollen. Alleinstehende Männer und Männer und Paare über 60 Jahre, die sich in Berlin zusammengeschlossen haben, um über Generationen hinweg Wohnungen zu mieten.

Das Müggelhaus ist ein Wohnbauprojekt mit Frauenwohnungen in Berlin. Die Seniorenresidenz am Gazometer befindet sich in Berlin-Schöneberg am Rand des Tscherkerpark. Mit der Gründung der Wohnungsgenossenschaft "Bremer Höhe" im Jahr 2000 und dem Erwerb der ca. 49 Häuser zwischen Schoenhauser Straße und Paulallee hatten 54 Bewohner den Ehrgeiz, allen hier lebenden Menschen eine Perspektive auf das Leben in ihrer Nachbarschaft zu bieten.

"The Sun House" ist ein generationenübergreifendes und integrierendes Lebens- und Wirkensprojekt. Das Zusammenleben der Initiatoren erfolgt in unterschiedlichen Formen des Wohnens, in Mehrfamilienhäusern oder in einzelnen Wohnungen. Durch die Erarbeitung und Umsetzung einer Serie von Selbsthilfe-Projekten haben die Mitglieder der Selbstbaugemeinschaft e. G. ein großes Bedürfnis bei Jung und Alt festgestellt, ihr Lebensumfeld selbstständig und zusammen mit gleich gesinnten Menschen zu entwerfen, um langfristig in einer Umgebung von Verständigung, Hilfsbereitschaft und Toleranz mitzumachen.

Leben im hohen Lebensalter / Stadt Berlin

Kosten:3,2 Mio. Fremdkapital:1,0 Mio. (Förderung durch das Bundesland Berlin) Ein generationenübergreifendes und integrierendes Wohnbauprojekt Die 1899 als Gemeinschaftsschule errichtete "Alte Schule" in einer zentralen Position im Stadtteil Liechtenstein ist heute ein Mehrfamilienhaus. Die unter Denkmalschutz stehende Sprachschule steht seit 1994 still und ist verfallen. Eine erneute Nutzung als Schulgebäude kam nicht in Frage, so dass ein neuer Nutzungsansatz gesucht werden musste.

Durch die Erarbeitung und Umsetzung einer Serie von Selbsthilfe-Projekten haben die Mitglieder der Selbstbaugemeinschaft e. G. ein großes Bedürfnis bei Jung und Alt festgestellt, ihr Lebensumfeld selbstständig und zusammen mit gleich gesinnten Menschen zu entwerfen, um langfristig in einer Umgebung von Verständigung, Hilfsbereitschaft und Toleranz mitzumachen.

Zur Etablierung eines integrativen und generationenübergreifenden Wohnprojekts in diesem Hause im Karlshorster Bezirk, insbesondere für einkommensschwache Haushalte, wurden bald die Gründung der dreiköpfigen Privatstiftung, die Stadtentwicklungsbehörde Berlin und die Wohnungsgenossenschaft Eigenbau e.G. gegründet, zu der alle Einwohner gehören. Den sonst üblichen Eigenbauanteil an einem Do-it-yourself-Projekt kompensierte ein Drittel der Förderung (ca. 1 Mio. Euro) des Bundeslandes Berlin für ein Modellvorhaben aus dem Förderprogramm "Stadtumbau von Altbauten oder Einzelprojekten von besonderer wohnungspolitischer Bedeutung".

Rund 3,2 Millionen EUR wurden für die erforderlichen Massnahmen zur Substanzerhaltung, zur Realisierung des Konzepts und zur Sicherung des Denkmalschutzes ausgegeben. In der " Old School " wohnen inzwischen rund 60 Personen, die halbe davon mit Kindern. Nach der Renovierung und Rekonstruktion ist der Schulcharakter noch sichtbar, so dass die Deckenhöhe immer noch 3,85 m beträgt, das Stiegenhaus seine ursprüngliche Größe bewahrt hat und die großen Holzfenster erhalten bleiben.

Die 21 Appartements sind zwei- bis fünfzimmerig und haben eine Fläche von 55 m bis 143 mq. Die Appartements auf der Innenhofseite hatten alle einen Balkon. Durch Dachgeschossausbau sind weitere Appartements gebaut worden. Der überwiegende Teil der Appartements ist behindertenfreundlich oder mindestens barrierenfrei, ein Drittel ist für ältere, gehbehinderte oder abhängige Bewohnerinnen und Bewohner vorbehalten.

Aufgrund der Unterstützung des Bundeslandes Berlin ist für alle Appartements mit Ausnahme der beiden Dachwohnungen eine Aufenthaltserlaubnis erforderlich. Bei einer Nettomiete von 4,65 EUR pro m 2,20 EUR pro m 2,20 EUR für die laufenden Kosten bezahlen die Bewohnerschaft.

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