Gesetzliche Rentenversicherung

Die gesetzliche Rentenversicherung

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Für die meisten Menschen ist die gesetzliche Rentenversicherung der bedeutendste Bestandteil ihrer Altersversorgung. Im Durchschnitt stammen 63% des Renteneinkommens aus der Pension. Die Altersgrenze für den ordentlichen Ruhestand erhöht sich sukzessive von 65 auf 67 Jahre. Die Flexi-Pension macht den Rentenbeginn flexibel. Mit den Beitragszahlern, die heute in der Rentenversicherung versichert sind, werden die laufenden Pensionen mit ihren Einlagen finanziert.

Beitragszahlungen und Anrechnungszeiten werden in Ausgleichspunkte umgewandelt. Die Beitragenden stellen einen Antrag auf die gesetzliche Rentenversicherung. Der Betrag der später zu zahlenden Pension hängt vom Einkünfte ab. Diejenigen, die früher in Pension gehen, erhalten weniger Pension. Eine allmähliche Absenkung des Rentenniveaus ist aus politischer Sicht vorgesehen. Überprüfen Sie regelmässig Ihre Renteninformationen, um Ihren Zusatzbedarf zu ermitteln.

Durch freiwillige Beiträge können Sie Ihre künftige Pension steigern oder Ihren Pensionsanspruch überhaupt aufstocken. Letztere ist besonders für Frauen von Interesse, die pro Kinder eine Mindestrente von zwölf Monaten haben. Für die meisten Bundesbürger ist die gesetzliche Rentenversicherung der bedeutendste Grundstein für die Einkommenssicherung im hohen Lebensalter. Noch im Jahr 2015 bezahlten die Pensionäre durchschnittlich 63% ihres Lohnes mit der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhegehalts.

Auf der einen Seite sinken die Rentenleistungen im Vergleich zum Lohn, auf der anderen Seite haben mehr Menschen aufgrund von Lebenslauflücken weniger Rentenansprüche. Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland basiert auf einem Umlagesystem. Die jetzige Beitragszahlergeneration übernimmt damit die Finanzierung der Renten der jetzigen Rentenempfänger.

Diejenigen, die heute arbeiten, erhalten ihre Renten später von der nächsten Enkelgeneration. Um später einen Rentenanspruch zu haben, sammeln die Staatsbürger durch ihre Beitragszahlungen auf einem Vorsorgekonto ein. Der Beitrag wird zurückgestellt, gezahlt und bei Pensionierung an den Beitragenden erstattet. Das umlagefinanzierte System verknüpft die Rentenentwicklung mit der Lohnentwicklung.

Erhöht sich der Durchschnittslohn der derzeitigen Mitarbeiter, werden auch die Pensionen der derzeitigen Pensionäre anwachsen. Im Jahr 2017 gab es auch eine Rentenanpassung: Im Westen Deutschlands stiegen die Pensionen um 1,9 Prozentpunkte, im Westen um 3,6 Prozentpunkte. Die Gehälter und Pensionen werden jedoch nicht schrittweise angehoben. Die Berechnungsformel für die Rentenhöhe enthält einen Tragfähigkeitsfaktor.

Zur Entlastung der Versicherten sind die Rentensteigerungen aufgrund des Nachhaltigkeitsfaktors geringer als die Lohnentwicklungen. Infolgedessen fällt das Niveau der Renten im Laufe der Jahre: von heute 48,2 auf voraussichtlich 44,6 Prozentpunkte im Jahr 2031, wie die deutsche Regierung in ihrem Rentenversicherungsgutachten vorhersagt. Beantragen Sie Ihren Rentenantrag mindestens drei Monaten vor dem vorgesehenen Rentenbeginn.

Entsprechende Unterlagen erhalten Sie bei der Deutsche Rentenversicherung. Wer seit fünf Jahren in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, hat Anrecht auf die reguläre Altersrente. Das Renteneintrittsalter hat sich seit einigen Jahren von 65 auf 67 Jahre erhöht. Diejenigen, die 1964 oder später Jahrgang sind, können erst mit 67 Jahren in Pension gehen, ohne dass ihre Renten reduziert werden.

2017 durfte die Kohorte 1952 im Alter von 65 Jahren und sechs Monate eine Pension beanspruchen. Bisherige Sonderregeln für Arbeitslosenrenten wurden zum Teil aufgehoben. Wenn Sie 45 Jahre versichert sind, können Sie frühzeitig im Rentenalter von 63 Jahren in Pension gehen, ohne dass Ihre Pension ermäßigt wird. Bei Kohorten, die nach 1964 geboren sind, ist eine Frühpensionierung erst mit 65 Jahren möglich.

Wenn Sie jedoch vor der regulären Laufzeit eine Pension beziehen möchten, müssen Sie Kürzungen bei den Zahlungen in Kauf nehmen. Jeden Monat der vorzeitigen Pensionierung werden 0,3 Prozentpunkte der monatlich gezahlten Pensionsleistung fällig. Vorraussetzung dafür ist eine Wartefrist von 35 Jahren in der Rentenversicherung (Altersrente für Langzeitversicherte). Zum Beispiel muss ein 1960 geborener Mann per Gesetz bis zu einem Mindestalter von 66 Jahren und vier Monate tätig sein, um eine reguläre Alterspension ohne Rabatt zu erhalten.

Wenn er keine 45 beitragspflichtigen Jahre leistet und trotzdem mit 63 Jahren in Pension gehen will, wird seine Pension um 0,3 Prozentpunkte mal 40 (= 12 Prozent) gekürzt. Er hätte 40 weitere Lebensmonate für eine rabattfreie Pension einplanen müssen. Sie können Abzüge durch Vorruhestand mit Beitragsnachzahlungen verrechnen.

Seit Inkrafttreten der Flexi-Rente am 1. Juni 2017 dürfen 50-Jährige bereits in die gesetzliche Rentenversicherung einsteigen. Bei der Ermittlung dieser Leistungen unterstützt Sie die Rentenversicherung. Es gibt einen Taschenrechner, mit dem jeder Staatsbürger unterschiedliche Möglichkeiten der Altersvorsorge ausprobieren kann. Es wollen nicht alle Menschen frühzeitig in Rente gehen, während andere gerne früher aus der Arbeit ausscheiden und nebenher zusätzliches Geld verdienen.

Sie soll einen flexiblen Ruhestand ermöglichen: entweder früher oder später als das normale Rentenalter, wobei jeder eine einfachere Möglichkeit hat, weiterzuverdienen. Nach wie vor ist es möglich, den Ruhestand zu vertagen. Jeden weiteren monatlichen Beitrag nach dem normalen Rentenalter, in dem Sie keine Pension beantragt haben, wird die Zahlung um 0,5 Prozentpunkte erhöht.

Diejenigen, die weiterarbeiten, erhöhen ihre Pensionszahlungen, weil sie weiter in die Pensionskasse einzahlen. Auch Rentner dürfen zusätzliches Einkommen erzielen. Die Höhe des Betrags richtet sich jedoch nach der Höhe der Renten. Diejenigen, die regelmäßig in den Ruhestand gehen, durften bereits früher unbegrenztes Zusatzeinkommen erzielen, ihr Pensionsanspruch hat sich dadurch jedoch nicht vergrößert.

Mit der Flexi-Pension kann der Mitarbeiter jedoch seit Jänner 2017 weiter in die Rentenversicherung einbezahlt werden. Infolgedessen erhöht sich der Pensionsanspruch einmal jährlich. Bei vorzeitiger Pensionierung darf nur ein begrenztes Zusatzeinkommen erzielt werden. Durch den zweiten Teil des neuen Bundesgesetzes wurde die exakte Ermittlung der Beträge und Reduktionen im Jahr 2017 geändert.

Die Pensionen erhöhten sich im Jahr 2017 im Westteil um 1,9 und im Ostteil um 3,6 Prozentpunkte. Beim umlagefinanzierten Verfahren werden die gezahlten Beträge sofort an die derzeitigen Pensionäre zurückgezahlt. Somit gibt es kein Einzelkonto für jeden einzelnen Versicherungsnehmer, auf dem seine künftige Pension gezahlt und gespeichert wird. Vielmehr erwirbt ein Beitragender Anspruch in Gestalt von Vergütungspunkten, die sich nach der Summe des Erwerbseinkommens richten.

In 2017 wird dieses durchschnittliche Einkommen voraussichtlich 37.103 EUR betragen. Im Jahr 2018 werden es 37.873 EUR im West und 33.671 EUR im Ost. Wenn Sie beispielsweise nur die halbe Höhe Ihres Gehalts verdienen, erhalten Sie für dieses Jahr einen Halbsummenpunkt, wenn Sie doppelt so viel verdienen, erhalten Sie zwei Prämien. Ein einziger Prozentpunkt ergibt seit dem Jahr 2017 eine Pension von 31,03 EUR im Westteil und 29,69 EUR im Ostteil.

Bei der Pensionierung wandelt die Rentenversicherung die Ausgleichspunkte nach der Formel: monatlicher Rentenbetrag = Ausgleichspunkte x Zugriffsfaktor x laufender Rentenbetrag x Rententyp. Der Zugriffsfaktor beinhaltet Zu- oder Abschläge, die z. B. durch einen vorzeitigen Eintritt in den Rentenalter zustandekommen. Die Rentenart Faktor verweist auf unterschiedliche Stufen von Rententypen.

Beispielsweise ist eine teilweise Minderung der Erwerbsfähigkeit nur die halbe Pension. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte entrichten einen Teil ihres Arbeitsentgelts in die Rentenversicherung. Die Pflichtversicherung beläuft sich auf 18,6 Prozentpunkte (2018), wovon die Beiträge zur Haelfte von den Arbeitnehmern und zur Haelfte von den Arbeitgebern getragen werden. Im Jahr 2018 werden es 6.500 EUR pro Monat im West und 5.800 EUR im Ostteil sein (78.000 EUR oder 69.600 EUR pro Jahr).

Selbständige, insbesondere Handwerksbetriebe oder Geburtshelfer, können ebenfalls obligatorische Mitglieder der Rentenversicherung sein. Darüber hinaus besteht die Option, als Selbständiger freiwillige Beitragszahlungen zu leisten. Der zusätzliche Pensionsanspruch besteht auch, wenn der Erziehungsberechtigte nebenberuflich tätig ist. Die Anspruchsberechtigung wird jedoch nur bis zur Einkommensgrenze berücksichtigt. ý Pflegeverwandte. Für sie übernimmt die Pflegeversicherung die Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung.

Der Betrag ist vom Wartungsaufwand unabhängig und wird einzeln errechnet. Zusätzlich entrichtet der Dienstgeber 15 Prozentpunkte für einen Mini-Job. Mini-Jobber selbst können diesen Betrag um 3,7 % anheben. Im Falle eines so genannten Mid-Jobs übernimmt der Dienstgeber einen Arbeitgeberanteil von 9,35 Prozentpunkten, während der Dienstnehmer einen reduzierten Betrag zu zahlen hat, der sich nach der Einkommenshöhe bemisst.

Midijobbers können auch ihren gesamten Beitragssatz aufladen und so einen höheren Rentenanspruch haben. Freiwillige Beitragszahlungen können entweder zur Erhöhung der zukünftigen Pension oder zum Aufbau eines Rentenanspruchs verwendet werden. Prinzipiell kann jeder Staatsbürger freiwillige Beitragszahlungen an die Rentenversicherung leisten. Sie müssen sich lediglich beim jeweiligen Versicherungsträger anmelden und angeben, wann und in welcher Höhe Beitragszahlungen zu leisten sind.

Der Rentenversicherer empfiehlt den Antragsteller. Bezahlt sie diese ehrenamtlich, erhält sie einen Rentenanspruch, ohne je eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gehabt zu haben. Wenn Sie eine freiwillige Rentenversicherung abschließen, können Sie die Beitragshöhe und -anzahl selbst festlegen. Im Jahr 2018 müssen die Beitragssätze mind. 83,70 EUR und dürfen 1.078,80 EUR im Ost- und 1.209 EUR im Westteil pro Kalendermonat nicht überschreiten.

Die Beitragszahlung kann in den meisten Faellen noch fuer ein Jahr bis zum Stichtag des folgenden Jahres erfolgen. Bis auf wenige Ausnahmefälle, wie im oben genannten Beispiel der Frau, sind noch viele Jahre später Freiwilligenbeiträge möglich. Die Versicherten, die das 27. Lebensjahr vollendet haben und die Mindestversicherungsdauer erreicht haben, bekommen jedes Jahr eine Rentenauskunft.

Die Rentenversicherung ermittelt die Rentenhöhe für unterschiedliche Ausprägungen. Auf der einen Seite steht die Summe Ihrer Vollinvalidenrente und die Summe Ihrer regulären Altersrente, die Sie mit den bisher erworbenen Anwartschaften erwirtschaften. Darüber hinaus zeigen die Renteninformationen, wie sich Ihr Pensionsanspruch entwickeln wird, wenn Sie das Durchschnittseinkommen der letzten fünf Jahre halten.

Die Projektion des Rentenniveaus verdeutlicht beispielhaft, wie sich die Pension ergibt, wenn das Niveau der Pension um 1 bis 2 Prozentpunkte pro Jahr angepaßt wird. Gerade in den ersten Jahren nach dem Berufsstart sind die Kalkulationen der Rentenversicherung für die Altersvorsorge wenig aussagefähig. Im Jahr 2017 lag das Pensionsniveau bei nur 48,2 Prozent. Sie gibt an, wie hoch das Pensionsniveau für einen Rentner wäre, der das entsprechende durchschnittliche Einkommen seit 45 Jahren hat.

Die Bruttorente für diesen Pensionär beträgt zurzeit 1.396 EUR pro Kalendermonat. Künftig soll aber das Pensionsniveau gesenkt werden, um die Versicherten zu erleichtern. Das Konzept der Bundesregierung: Es sieht vor, dass das Pensionsniveau bis 2030 auf 43% gesenkt werden kann. Gegenwärtig sind die Vorhersagen etwas besser, aber im Gegensatz zur Vergangenheit werden die künftigen Pensionäre immer weniger Renten für ihre Beitragszahlungen erhalten - obwohl die aktuellen Vorhersagen von einem Rückgang des Rentenniveaus ausgehen.

Schon heute reicht die gesetzliche Rentenversicherung für viele Menschen wahrscheinlich nicht mehr aus, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ruheständler, die 2016 in den Ruhestand getreten sind, erhalten im Durchschnitt weniger als 1000 EUR pro Jahr. Die Politiker streiten viel über die zukünftige gesetzliche Rentenversicherung - das war vor allem im Bundestagswahlkampf 2017 der Fall. 2.

Einerseits soll die Altersrente für künftige Generation erschwinglich sein, anderseits aber auch vor Armut bei älteren Menschen absichern. Die SPD verlangt eine Stabilisierung des Rentenniveaus auf dem jetzigen Niveau, wobei die Beitragssätze nicht über 22% ansteigen sollen. Sie will auch das Renteneintrittsalter nicht weiter erhoehen. Jeder, der über 35 Jahre erwerbstätig ist, erhält eine um 10 Prozentpunkte höhere Altersrente als die Grundrente.

Ausserdem will die SPD die Selbstaendigen in die gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen. Er fordert eine Rentenversicherung für die Bürger; das bedeutet, dass künftig alle Berufsstände rechtlich abgesichert sein sollen. Die Sozialdemokraten sind bei der Rentenstabilisierung und einer garantierten Altersrente über dem Basisniveau nahe an den Anforderungen der SPD. Sie sollte ein einfach, kostengünstig und vom Staat geführtes Erzeugnis sein, mit dem jeder seine gesetzliche Altersvorsorge aufstocken kann.

Sie plädiert für eine solare Mindestpension für alle und will das Niveau der Rente auf 53% erhöhen. Sie will wie die Grünen und die SPD, dass die Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt werden. Die Union hat vor der Bundestagswahl keine konkrete Rentenplaene vorgelegt. Mit dem so genannten Gesetz zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung hat der Bundestag anfangs Juli 2017 eine Reihe von Anforderungen der letzten Jahre verabschiedet: So werden beispielsweise die Riester-Rente und die Betriebsrente nicht mehr in voller Höhe der Grundversicherung zugerechnet.

Außerdem wurde entschieden, die Pensionen in den Ländern des Ostens und des Westens anzugleichen. Bislang ist der Pensionswert, d.h. derjenige, den ein Pensionspunkt in der Zahlung hat, unterschiedlich hoch. Das ist für ehemalige und frühere Rentner aus dem Orient vorteilhaft, ihre Rente wird erhöht. Doch für die Arbeiter im Orient kann diese Anpassung einen Verlust bedeuten.

Weil viele im Orient weniger Geld haben als im Okzident. Deshalb werden die Löhne bei den Beiträgen zur Rentenversicherung auf fiktive Weise umgerechnet. Fuer ein niedrigeres Einkommen erhalten die Beschaeftigten im Ostteil noch mehr Altersrenten.

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