Glöwen

Löwen

Die Station Glöwen ist die Station des gleichnamigen Dorfes in der Gemeinde Plattenburg. Kaufen Haus Plattenburg Glöwen, kaufen Haus Plattenburg Glöwen, Hausangebote von Maklern und Privatpersonen: Häuser, Wohnungen, Grundstücke. Willkommen auf der Website der Kieswerke Glöwen. Das Unternehmen MELA-Glöwen GmbH ist ein Unternehmen im Norden Brandenburgs, das auf einer bestehenden Tradition aufbaut. Prüfen Sie die Fahrpläne von Glöwen nach Berlin Hauptbahnhof und buchen Sie Fahrkarten.

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Die Station Glöwen ist die Station des Dorfes gleichen Namens in der Kommune Plattenburg. Es befindet sich an der Berlin-Hamburger Bahn und wurde 1846 eroeffnet. In den Jahren 1890 bis 1971 verzweigte sich am Hauptbahnhof eine Eisenbahnlinie Glöwen-Havelberg, von 1900 bis 1967 eine Schmalspurbahn der Wesprignitzer Kreise von Glöwen. Die klassizistischen Rezeptionsgebäude aus der Zeit des Linienbaus stehen unter Naturschutz.

Die Station befindet sich am km 101,8 der Bahnlinie Berlin-Hamburg am Südrand von Glöwen, etwa einen km südlich des Stadtzentrums. In diesem Gebiet führt die Bahnlinie etwa in Ost-West-Ausrichtung und überquert im Bahnhofsgebiet die Bundesautobahn 107 Die Innenstadt von Havelberg befindet sich etwa zehn km südlich. Die Havelbergbahn wurde am 16. Januar 1890 in Dienst gestellt.

Zum einen war die topografische Lage im Havelberggebiet, wo ein Havelübergang notwendig gewesen wäre, problematisch, zum anderen wurde um 1900 in der Preignitz nördl. der Hamburgischen Eisenbahn ein Schmalspurbahnnetz errichtet. Dadurch waren durchgängige Anbindungen von Havelberg nach Nord nicht mehr möglich. Seit 1900 verbindet ein Abschnitt dieses schmalspurigen Netzes Glöwen mit dem Ort und über weitere Abschnitte mit den Orten Kyritz, Perleberg und Neckar.

Etwa 1940 wurden im Süden von Glöwen ausgedehnte Militäranlagen errichtet. Im Süden der Station wurde eine Anlage unter anderem für die Munitionsverarbeitung errichtet, in der Häftlinge aus dem Außenlager Glöwen in den vergangenen Jahren tätig sein mussten. Die Anlage wurde von der Linie nach Havelberg mit einem Anschlussgleis versehen. Die Eisenbahn nach Havelberg wurde nach Ende des Krieges als Reparation an die Sowjetunion abgebaut.

Glöwen war auch nach dem Zweiten Weltkrieg ein bedeutender Militärstandort, für den auch die Station diente. Das drückte sich auch darin aus, dass Glöwen bis in die frühen 1990er Jahre auch für einige D-Züge zwischen Schwerin und Berlin eine Haltestelle war. Im Jahre 1967 wurde die schmalspurige Eisenbahn nach Havelberg stillgelegt und kurz darauf demontiert, 1971 erfolgte das selbe mit der Linie nach Havelberg.

Glöwen wurde alle zwei Std. mit den Wittenbergen und dem Berliner Westkreuz verbunden, ab 1996 sogar ohne Umwege. Im Jahr 1997 wurde der Flugverkehr zwischen Berlin und den Wittenbergen auf einen Stundensatz umgestellt. Die Verbindung zwischen Berlin und Hamburg wurde in den 90er und 2000er Jahren in zwei Stufen erweitert.

Im ersten Schritt wurde die Bahnstrecke elektrisch versorgt und der Glöwenbahnhof neu aufgebaut und mit externen Bahnsteigen ausgestattet. Im zweiten Schritt wurde die Trasse auf eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erweitert; in diesem Rahmen wurde auch der schienengleiche Übergang der Hauptstraße am Glöwener Hauptbahnhof durch eine Bahnunterführung abgelöst. Der Hauptbahnhof Glöwen wird heute im Stundentakt von der RE 2 der ODE Eisenbahnlinie über Berlin und den Wittenberger Verkehrsverbund Cottbus-Wismar durchfahren.

An der Haltestelle nehmen Sie den Bus 900 von Stendalbus nach Havelberg und steigen in diesem aus. Die Station hat seit dem Wiederaufbau in den 90er Jahren zwei äußere Bahnsteige, die durch einen Fussgängertunnel erschlossen sind. Als Teil des weiteren Ausbaus der Linie wurde nach 2000 eine Bahnunterführung für die Hauptstraße errichtet, die zuvor an einem eingeschränkten Bahnübergang überquert worden war.

Im Westen des Rezeptionsgebäudes lagen die Gleisanlagen für die Linie nach Havelberg mit einem Podestbau. Berlin, January 1847, p. 3 x 3 x 3 x 3 x 3 x 3 x abcdefg Landes Brandenburg, Ministry of Infrastructure and Regional Planning (ed.), Berlin-Hamburger Bahn, Bahnhofbauten des Klassischen ismus in Brandenburg (PDF; 5.7 MB), p. 36-38. Peter Bley: 150 Jahre Bahn Berlin - Hamburg. xlba, Düsseldorf 1996, ISBN 3-87094-229-0, p. 39. Sabine Bohle-Heintzenberg, Manfred Hamm, Architekture & Schönheit: die SCHINKEL-Schule in Berlin und Brandenburg.

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