Gründung Ambulanter Pflegedienst

Etablierung des ambulanten Pflegedienstes

Die PSGII ist für den ambulanten Bereich eine längst verpasste Aufwertung. Dieser Artikel enthält einige Aspekte der Einrichtung von ambulanten Diensten. Traditionelle Ansprechpartner für Existenzgründer, wie z.B. die Industrie- und.

Die Handelskammern bieten gute allgemeine Informationen zum Thema Existenzgründung. Zur Etablierung und zum erfolgreichen Start eines ambulanten Patienten.

Aufbau eines Ambulanz- und Krankenpflegedienstes

Um eine ambulante Pflegedienstleistung zu errichten, um im eigenen oder fremdem Haus pflegebedürftig zu bleiben und häuslich-wirtschaftlich zu beliefern, bedarf es einer Genehmigung als Betreuungseinrichtung nach SBG I. Voraussetzung dafür ist der Abschluß eines Liefervertrages zwischen dem Trägerverein der Institution und den Landesverbänden der Pflegefonds. Für den Antrag auf Aufnahme müssen pflegerische Leistungen ein sogenanntes Strukturerhebungsformular einreichen.

Mit diesem Formular überprüfen die Krankenkassen, ob alle technischen und ökonomischen Zulassungsvoraussetzungen gegeben sind und die notwendigen Dokumente vorlagen. Krankenkassen publizieren auf ihren Internetseiten eine Checkliste, die jedoch nicht bundesweit ist. Daher ist es empfehlenswert, die Prüflisten für das Strukturerfassungsformular von einer Pflegeversicherung in Ihrem Land herunterzuladen.

Es sind nur Pflegeleistungen zulässig, die nachweisen, dass sie eine hinreichende und einheitliche pflegebedürftige Betreuung in der vom Krankenpflegegesetz vorgeschriebenen Güte garantieren, ökonomisch wirtschaften und ihre Abrechnung nach der Pflegebuchführungsverordnung ausrichten. Pflegeleistungen sollten von einem steuerlichen Berater unterstützt werden. Pflegeleistungen erfordern in der Regel eine Firmennummer. Pflegeleistungen müssen auch einen Institutsindikator, die IK-Nummer, bei der Arbeitgemeinschaft Institutkennzeichen (ARGE-IK) einreichen.

Kommerzielle Pflegeleistungen müssen sich nach der Bewilligung auch beim zuständigen Handelsbüro eintragen. Die ambulanten Dienste müssen über eigene Büros verfügt werden. Das Mietverhältnis ist eines der Dokumente, die dem Antrag auf Aufnahme beigefügt werden. Besondere Aufmerksamkeit ist den Mindestlohnregelungen für das Pflegepersonal zu widmen. Pflegeleistungen erfordern auch eine Geschäfts- und Betriebshaftpflichtversicherung, die Personenschäden, Sachschäden und finanzielle Verluste umfasst.

Der Pflegedienst haftet auch für von seinen Mitarbeitern verursachte Pflegeschäden an betreuungsbedürftigen Menschen. Das Pflegepersonal ist in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Außerdem muss die Anstellung jedes Mitarbeiters bei seiner Krankenkasse angemeldet sein. Das gesamte Pflegepersonal muss den Gesundheitsbehörden gemeldet werden, da das Gesetz über den Infektionsschutz auch für die ambulanten Einrichtungen eine Überprüfung auf Hygienestandards, Funktionsfähigkeit, Arbeitsprozesse und Technikbereiche vorschreibt.

Hinweis: Die Einrichtung eines Pflegeservice sollte frühzeitig und gründlich geplant werden.

Ambulante Pflegedienste

Für Einrichtungen der Krankenpflege (stationäre Altenpflegeheime und Pflegeambulanzen ) gelten die Regelungen des Krankenversicherungsgesetzes (PflegeVG). Der Gesetzgeber trägt zur Sozialversicherung des Betreuungsrisikos bei. Das Regelwerk zur Ambulanz ist am 01.04.1995 und das Regelwerk zur Stationärversorgung am 01.07.1996 in Kraft gesetzt worden. Im Krankenpflegeversicherungsgesetz ist unter anderem geregelt, welche Betriebe Pflegedienstleistungen erbringen dürfen und von wem diese Dienstleistungen bezahlt werden.

Der Medizinische Service der Krankenkasse (MDK) und der Sozialmedizinische Service der Knappschaft (SMD) legen im Einzelnen die Pflegeberechtigten in welcher Größenordnung und in welcher Größenordnung selbst fest. Die Pflegeversicherung ermittelt den Pflegebedarf durch eine Entscheidung. Dies wird als Pflegestufe 1 bis 3 oder als Notfall eingestuft.

Als Pflege-Ebene Zero werden die Dienstleistungen nach den §§ 45 a und 45 b BGB Nr. 1 bezeichne. Dieser Dienstleistungskomplex wurde deshalb geschaffen, weil die Anforderungen an die Krankenpflegeversicherung im Kern auf der Grundversorgung basieren und nicht hinreichend auf Demenzkranke abgestimmt sind. Im Krankenpflegeversicherungsgesetz wird zwischen ambulanter und stationärer Pflege unterschieden.

Die ambulanten Pflegeleistungen sind eigenständig arbeitende Institutionen, die unter der fachlichen Leitung eines geschulten Pflegefachmanns die Pflege und häusliche Pflege von Pflegebedürftigen im eigenen oder fremdem Haus planen. Nach § 72 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Anerkennung einer Betreuungseinrichtung kommt es zum Abschluß eines Betreuungsvertrages zwischen dem Trägerverein der Anstalt und den Regionalverbänden der Pflegefonds. In einer separaten, individuell abgestimmten Honorarvereinbarung wird die entsprechende Entlohnung je nach Betreuungsart festgelegt. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre wurde eine der oben genannten Vollzeitbeschäftigungen durchgeführt.

Dieser Zeitraum wird auf maximal 8 Jahre ausgedehnt bei Pflege oder Kindererziehung, Arbeit als Betreuer nach 19 Abs. 1 Satz 1 BGB oder aufgrund eines betriebswirtschaftlichen/pflegerischen Studiengangs oder einer Fortbildung in der Krankenpflege, Altenpflege oder Heilpädagogik eine Fortbildungsmaßnahme für Führungsaufgaben mit einer Mindeststundenanzahl, die 460 Std. nicht überschreiten sollte, wurde durchlaufen.

Es sollten mind. 20 % bzw. 150 Std. der gesamten Stundenzahl in Anwesenheitsphasen vereinbart sein, wovon auch der Abschluß eines wirtschafts-, pflegewissenschaftlich oder sozialwissenschaftlich orientierten Hochschulstudiums die Anforderungen erfüllte. Auch der Pflegedienstbesitzer kann die Aufgaben als verantwortlicher Pflegefachmann selbst wahrnehmen, sofern er die oben aufgeführten Anforderungen einhält. Das Prinzip ist, dass der Pflegedienst den Patienten die häusliche Versorgung als Sacheinlage bietet.

Die Pflegedienstleistung muss permanent in der Lage sein, dem Patienten eine hinreichende und einheitliche Betreuung zu garantieren. Darüber hinaus muss der Pflegedienst ökonomisch wirtschaften und die vom Krankenpflegegesetz vorgeschriebene Leistungsqualität bereitstellen. Die Rechnungslegung ist mit Wirksamwerden der Verordnung gemäß 83 Abs. 1 Nr. 3 StGB II dementsprechend zu gestalten.

Gemäß 79 StGB 16 haben die Regionalverbände der Pflegeversicherungsträger durch den Medizinischen Service der Krankenkasse (MDK) überprüfen lassen, ob der Pflegedienst diese Voraussetzungen einhält. Erst dann kann die Pflegeversicherung einen Pflegevertrag mit der Einrichtung abschließen. Bevor die Experten ernannt werden, muss die für die Einrichtung zuständige Institution konsultiert werden.

Gibt es Hinweise, dass eine Einrichtung die Voraussetzungen des 72 Abs. 3 S. 1 nicht oder nicht mehr erfuellt, sind die Regionalverbände zur Durchführung einer Leistungsprüfung verpflichteter. Zeigt die Überprüfung, dass die Pflegeleistung unwirtschaftliche Dienstleistungen erbracht hat, kann dies zu einer Veränderung oder sogar zur Beendigung des Pflegevertrages kommen.

Das Garantiemandat der Pflegeversicherungen legt die Gestaltung und die Aufgabenstellung ihres pflegerischen Dienstes fest: Das Pflegepersonal muss zumindest zwei Spezialisten haben. Will der Pflegedienst neben den stationären Pflegediensten nach dem Krankenversicherungsgesetz auch häusliche Pflegedienste nach Maßgabe des Krankenversicherungsgesetzes (SGB XI) anbieten, ist eine gesonderte Genehmigung durch die zuständige Krankenversicherung erforderlich.

Die Pflegedienstleistung muss dann wenigstens vier Personen haben. Daher ist es unerlässlich, dass Personen, die allein im Pflegebereich arbeiten oder arbeiten wollen, die Anforderungen für den Abschluß eines Pflegevertrages nicht einhalten. Die Pflegedienstleistung muss eine hinreichende, einheitliche und kontinuierliche Betreuung eines sich verändernden Patientenkreises in ihrem Pflegebereich sicherstellen.

Je nach individuellem Betreuungsbedarf müssen die Betreuungsleistungen Tag und Nacht angeboten werden - auch an Sonntagen und gesetzlichen Tagen. Die Pflegedienstleistung muss über eigene Betriebsräume und eine ständige Erreichbarkeit der Räumlichkeiten verfügt. Private Wohnungen sind in der Regel nicht für den Bau eines Pflegeheims vorgesehen. Die Pflegedienstleistung muss beweglich sein. Als Ersatzkrankenschwester muss eine qualifizierte Krankenschwester eingestellt werden, die den Sozialversicherungsbeiträgen unterliegt.

Den Vertragsbereichen der Pflegeversicherung muss eine hinreichende Betriebshaftpflicht-Versicherung nachweisbar sein die professionelle Gestaltung der Pflegeabläufe, das professionelle Management der Pflegeunterlagen, das professionelle Management von Servicemeetings innerhalb des Pflegeservice das Leistungsspektrum, die Erbringung der Leistungen, das Betreuungskonzept, die Besetzung des Pflegeservice, die Erhältlichkeit bzw. Zugänglichkeit der Pflegeleistung, die Gestaltung der Zusammenarbeit mit anderen Leistungen, die Erbringung beratender Funktionen, die Teilnahme an qualitätssichernden Maßnahmen.

Prüfliste zur Abwicklung von wichtigen Zulassungsformalitäten nach AGB V und BZI für den Bereich der stationären PflegediensteAntrag auf das Strukturerhebungsformular nach AGB V und BZI Die Regionalverbände der Pflegefonds weisen den Existenzgründern ein Strukturerhebungsformular als "Neuantrag nach 72 BZI für die Aufnahme einer stationären Pflegeeinrichtung" zu. Diese ist auszufüllen und bei einem der nationalen Verbände der Pflegeversicherung einzureichen.

Mit Hilfe der Strukturerhebungsformulare überprüfen die Krankenkassen die Einhaltung der erforderlichen Dokumente. Vertragsparteien, die Dienstleistungen im Bereich der ärztlichen und professionellen Wiedereingliederung anbieten, bekommen ein IC. Wegen der Einzigartigkeit der IK-Nummer kann sie bei der Praxisübernahme nicht weitergereicht werden, der Rechtsnachfolger muss jedoch eine eigene IK-Nummer anfordern.

Bei der Übernahme einer bestehenden Ambulanzleistung muss eine neue Firmennummer angefordert werden, da die Firmennummer mit dem Eigentümer der Firma verknüpft ist. Ein ambulanter Pflegedienst ist nur nach Aufnahme bei den Kassen über einen Versicherungsvertrag gemäß 132/132a StGB V möglich. Die Pflegeambulanz ist für den Schaden verantwortlich, den die Beschäftigten den Betreuungsbedürftigen durch ihre operative Arbeit verschuldet haben.

Die ambulanten Dienste müssen über eigene Büros und entsprechende Geräteausstattung ( "Telefon, Fax, Pflegeset/Stand-by-Beutel mit Blutdruckmesser, klinisches Thermometer, Sterilpinzette, Schere, desinfizierende Mittel, Handdesinfektionsmittel, sterile Schutzhandschuhe usw.) verfügen. 2. Derjenige, der eine Pflegeleistung beantragt und eine bezahlte Pflegetätigkeit ausführt, muss für jede Krankenschwester Dokumente bei der Gesundheitsbehörde vorlegen.

Sie als zuständiger Pflegefachmann müssen zur Feststellung Ihrer individuellen Tauglichkeit ein schriftliches Polizeiabfertigungszeugnis für die Behörde ( 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz) einholen. Das Pflegeheim muss für die Durchführung seiner Arbeiten geeignete Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der EU ist auch für die mittel- und osteuropäischen Länder, die der EU 2004 beigetreten sind, seit dem 1. Mai 2011 in vollem Umfang gewährleistet.

Die Freizügigkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erlaubt den freien Eintritt in den Arbeitsmarkt im Rahmen der Freizügigkeit. Das Pflegeinstitut ist zur doppelten Buchhaltung nach den Prinzipien des Handelsrechts verpflichtend. Die Rechnungslegung ist mit in Kraft treten der Betreuungsverordnung nach 83 Abs. 1 Nr. 3 StGB II dementsprechend zu gestalten. Eine Betreuungseinrichtung wird als selbständig angesehen, wenn sie Dienstleistungen ausschliesslich nach dem Krankenpflegeversicherungsgesetz ausführt.

Wenn ein Institut aus mehreren Dienstleistungsbereichen zusammengesetzt ist, liegt die Pflicht vor, eine angemessene Kostenermittlung, Kostenabgrenzung und -umlage gemäß den Vorgaben der Pflegebuchhaltungsverordnung vorzusehen. Dies gilt auch für Bereiche außerhalb des Krankenpflegeversicherungsgesetzes.

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