Häusliche Altenpflege

Heimpflege

Die häusliche Pflege bezieht sich auf die Pflege und Hauswirtschaft von pflegebedürftigen Menschen außerhalb teil- oder vollstationärer Einrichtungen in ihrem häuslichen Umfeld. Für die häusliche Pflege gibt es finanzielle und pflegerische Möglichkeiten. Home Care Blog für ambulante Pflegedienste - Tipps aus der Praxis für die Praxis. In dieser Situation sehen viele Familien nur ein Pflege- oder Seniorenheim als Alternative. Pflege für Kranke und Senioren zu Hause.

Heimpflege

Die häusliche Krankenpflege bezieht sich auf die Betreuung und Hauswirtschaft von Menschen, die außerhalb von teil- oder vollstationärer Einrichtung in ihrem Wohnumfeld pflegebedürftig sind. Die häusliche Betreuung erfolgt durch professionelle Pflegekräfte sowie durch Familienangehörige (pflegende Angehörige) oder andere Menschen aus dem gesellschaftlichen Bereich der betreuungsbedürftigen Menschen ohne Pflegeausbildung. Viele Pflegebedürftige ziehen die häusliche Betreuung der ambulanten Betreuung vor, mit dem Anspruch, die Lebens- und Selbstbestimmung in ihrer vertrauten Umwelt für die Menschen, die tagtäglich auf Unterstützung angewiesen sind, so lange wie möglich zu bewahren.

Wenn Familienmitglieder auf Hilfe angewiesen sind oder nicht mehr in der unmittelbaren Umgebung von hilfsbedürftigen Menschen leben, nehmen sie oft die Dienste von privaten lokalen Pflegediensten oder Servicegesellschaften mit Standort in der gesamten Gemeinschaft in Anspruch. Auch osteuropäische Unternehmen dürfen seit dem 1. Mai 2004 im Zuge der EU-Osterweiterung und der damit einhergehenden freien Dienstleistungserbringung Pflege- und Haushaltshilfe nach Berlin schicken.

Bei Pflegebedürftigkeit kann in der Bundesrepublik eine Krankenpflegeversicherung oder Sozialleistungen in Anspruch genommen werden. Die häusliche Krankenversorgung in der Bundesrepublik ist dagegen eine Krankenversicherungsleistung, die die im Falle einer Akutkrankheit notwendige Basisversorgung und Behandlung sowie die häusliche Betreuung mit einbezieht. Im Regelfall besteht ein Leistungsanspruch auf stationäre Betreuung von vier Wochen pro Erkrankungsfall.

Die häusliche Betreuung hat in der Bundesrepublik einen höheren Stellenwert als die stationäre Versorgung im Pflegeversicherungsrecht (SGB XI) und im Sozialversicherungsrecht (SGB XII). Pflegebedürftigen, die zumindest in erheblichem Umfang betreuungsbedürftig sind, stehen Leistungen der Krankenpflegeversicherung oder der Sozialfürsorgeeinrichtung zu; Demenzkranke und Schwerbehinderte können Anspruch auf Leistungen haben, auch wenn sie weniger betreuungsbedürftig sind.

Im Falle der häuslichen Betreuung durch Verwandte oder andere Einzelpersonen gewährt die Pflegeversicherung oder die Sozialhilfeeinrichtung dem Pflegebedürftigen eine Pflegepauschale, die er nutzen kann. Im Falle der professionellen häuslichen Betreuung trägt die Sozialeinrichtung die Aufwendungen bis zu einem gewissen Höchstbetrag (sog. Sachleistungen). Wenn hingegen eine ärztliche Versorgung notwendig ist, ist das Recht auf häusliche Gesundheitsversorgung durch eine Krankenkasse vordringlich.

Mehr zum Thema