Häusliche Krankenpflege Medikamentengabe

Hauskrankenpflegemittel

Medikamente sind ein häuslicher Pflegedienst. Zur Behandlungspflege gehören medizinisch notwendige Hilfen wie Verbandwechsel, Wundspülung oder Medikamentengabe. Als Versicherter haben Sie Anspruch auf häusliche Pflege für bis zu vier Wochen pro Krankheitsfall. Die Krankenkasse kann in begründeten Ausnahmefällen die Pflegemaßnahmen für einen längeren Zeitraum genehmigen, wenn nach Prüfung durch den MDK festgestellt wurde, dass dies notwendig ist. Heimpflege-Richtlinie: Arzneimittelverwaltung und institutsspezifische krankheitsspezifische Pflegemaßnahmen.

Krankenversicherung will Angehoerige gegen ihren Willen einsetzen

Die Krankenkassen lehnen immer öfter eine medizinisch verschriebene Behandlung durch einen Krankenpflegedienst ab: mit der BegrÃ?ndung, dass der pflegebedÃ?rftige Angehörige diese schlichte Behandlung, z.B. die Verabreichung von Medizinal- oder Insulinpräparaten, durchfÃ?hren kann. Aber auch wenn Sie sich aufopferungsvoll um Ihre Verwandten kümmern, können Sie Einschränkungen auferlegen. Die Verabreichung des Medikaments, die Beurteilung oder die Verabreichung einer Spritze können Sie abweisen.

Gerade in diesem Falle kann der behandelnde Arzt die Heimpflege (HKP) verschreiben. Die häusliche Pflege kann von einem stationären Krankenpflegedienst übernommen werden, wenn sie ärztlich erforderlich ist und keine im Haus wohnende Personen den Patienten im geforderten Ausmaß betreuen können ( 37 Abs. 2 und 3 ZGB V).

Nur wenn ein Verwandter im gleichen Haus wohnt und die vorgeschriebenen Dienstleistungen erbringt, sind die Ausgaben für das Honorar nicht gedeckt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Angestellte von Krankenkassen ihre Versicherungsnehmer anrufen oder besuchen, um herauszufinden, ob ein Verwandter die vorgeschriebene Dienstleistung anstelle der Pflegeleistung erbringt. Nur dann verabschieden sie eine Regelung zur häuslichen Krankenpflege - oder auch nicht.

Nur wenn Sie die Kosten für die Dienstleistungen selbst tragen, weist die Krankenversicherung die Leistung ab. Das Sozialgericht (SG) hat in einem Beschluss (Urteil vom 23.01.2008, Az.: 259/05 ) festgestellt, dass Sie als Angehörige in der Regel nicht pflegebedürftig sind. Im Verhandlungsfall hatte sich ein Geisteskranker weigert, von seiner Frau ein Medikament zu nehmen.

Die Verabreichung von Medikamenten durch den Pflegeservice nahm er jedoch uneingeschränkt an. Zwar bestätigte der betreuende Arzt immer wieder die Verabreichung von Medikamenten durch den Krankenpflegedienst, doch die Krankenkassen weigerten sich, die Ausgaben zu übernehmen. Bei einem Arztbesuch bei der Krankenschwester der Krankenversicherung hatte man den Eindruck bekommen, dass die Frau das Medikament verabreichen könnte.

Anders vertrat das Landgericht die Auffassung, dass die Krankenversicherung zu zahlen hat sowohl die zu betreuende Person ist willens, vom Verwandten betreut zu werden (passive Pflegebereitschaft) als auch der pflegebedürftige Verwandte ist pflegebedürftig (aktive Pflegebereitschaft). Allerdings, so die Juroren, muss das Mitglied verständliche Begründungen für die Verweigerung der Betreuung anführen.

Ursachen für die Verweigerung der Versorgung können zum Beispiel sein: Abscheu, Scham, Ueberforderung. Weil aus gerichtlicher Sicht nur ein Mediziner die Fachbehörde einschätzen muss, ob die bestellten Dienstleistungen von einem Mitglied zu erbringen sind oder nicht. Falls die Krankenversicherung Ihres Familienmitglieds auch meint, Sie gegen Ihren eigenen Wunsch für die Behandlung nutzen zu können, sollten Sie sich verteidigen.

Eine Gegensätzlichkeit gegen die Absage an die häusliche Pflege hat sehr gute Erfolgsaussichten. Krankenversicherung "Gesund bleiben! "Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen, mein[Vater, meine Frau, meine Frau ] widersetzt sich heftig der Verabreichung von mir von lnsulin / medikamentös. Ich bin nicht in der lage, meine.... mit einer Spritze zu nadeln.

Die Verabreichung von Medikamenten kann ich nicht bewältigen, besonders nicht an meine Familie. Die Verabreichung von Medikamenten bringt große Streitigkeiten zwischen meiner Familie und mir mit sich. Das zieht sich dann den ganzen Tag hin, so dass er mir nicht mehr erlaubt, den Rest der notwendigen Versorgung während des Tags zu übernehmen. Ich bin dabei, die Wunden am Fuß zu bandagieren......

Ich bin zur Zeit der erforderlichen Medikamente - ich betreue auch meine Enkelkinder - aus Organisationsgründen nicht zu Hause und mein Verwandter ist nicht damit einverstanden, dass ich die Behandlung betreue.

Wenn ich die Entscheidung nicht aufhebe und die Behandlung durch einen Krankenpflegedienst weiter ablehne, werde ich meinen.... Antrag gemäß 37 Abs. 2 Satz V vor Gericht einklagen.

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