Häusliche Pflege Stundenweise

Die häusliche Pflege im Stundentakt

Die Übernahme der Stomaversorgung gehört ebenso zu ihren Aufgaben wie die stündliche Beatmung und Infusionstherapie. Wenn der Patient vorübergehend nicht in der Lage ist, die häusliche Pflege zu übernehmen oder eine Auszeit benötigt, kann eine Ersatzpflege beantragt werden, die dann die Ersatzpflege übernimmt. Atmen Sie im Alltag durch: Die stundenweise Ersatzpflege ist ein ergänzendes Angebot der Caritas-Sozialpflegezentren für Menschen, die eine zuverlässige Kurzzeitvertretung für die häusliche Pflege organisieren müssen. Du kümmerst dich um eine Person, die höchste Aufmerksamkeit braucht und manchmal brauchst du auch Zeit für dich selbst.

Stündliche Pflege

Eine fürsorgliche Familie muss nicht 24 Stunden am Tag / 365 Tage im Jahr erreichbar sein. Im Falle einer Ersatzbetreuung ist der Grunde für die Absenz des Verwandten irrelevant! In diesem Fall trägt Ihre Pflegeversicherung die anfallenden Gebühren bis zu einem Betrag von maximal 2418 Euro. Vorgehensweise: Sie stimmen mit uns Zeit, Umfang und Inhalte (möglichst zusammen mit Ihrem Familienmitglied) der Dienstleistungen nach Ihren Bedürfnissen ab.

Dabei achten wir darauf, dass während der Zeit der Ersatzbetreuung, wenn es möglich ist, nicht nur "jemand da ist", sondern auch sinnvollerweise Pflegearbeit verrichtet wird, wenn Sie nichts anderes wünsch. Beispiel für den sinnvollen Einsatz von Zeit: Wir rechnen die Ausgaben ab. Unter bestimmten Voraussetzungen bleiben die Pflegegelder beibehalten.

Zu der Pflegepauschale kommt ein Maximalbetrag von 2418 / Jahr. Gerne informieren wir Sie darüber, ob und in welchem Ausmaß Sie Anspruch auf Sozialleistungen haben.

Bundesarbeitsministerium für Wirtschaft und Technologie

Häusliche Pflege hat Priorität vor stationärer Pflege. Daher stehen Dienstleistungen zur Optimierung der Heimpflege im Mittelpunkt des Rechts. Die ambulanten Pflegeleistungen und sozialen Stationen erbringen je nach Schwere des Pflegebedarfs (I, II oder III) ab dem 1. Januar 2010 Sachleistungen bis zu einem Betrag von 440, 1.040 oder 1.510 EUR pro Monat, in Sonderfällen bis zu 1.918 EUR pro Monat. 2.

Statt der Sachleistungen kann ein Betreuungsgeld beantragt werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Betreute die notwendige Grundversorgung und häusliche Pflege in angemessener Form bereitstellt. Ab dem 1. Januar 2010 beläuft sich das Krankenpflegegeld auf 225, 430 oder 685 EUR pro Monat, je nach Schwere des Pflegebedarfs (I, 2 oder 3).

Bei Nichtbeanspruchung der gesamten Sachleistungen kann ein dementsprechend gekürzter Pflegegeldanspruch geltend gemacht werden. Die Wahlmöglichkeit zwischen Sachleistungen oder Geldleistungen sowie die Möglichkeit der Verknüpfung von Sachleistungen und Geldleistungen ermöglichen es dem Patienten, die Hilfsmittel nach seinen persönlichen Wünschen zu gestalten. Verschiedene betreuungsbedürftige Personen, vor allem in neuen Formen des Wohnens, können ihre Ansprüche auf Sachleistungen bündeln und die daraus resultierenden Effizienzsteigerungen vor allem für Pflegeleistungen für die Pool-Teilnehmer nützen.

Zudem wurde der Gebrauch von Personen für die häusliche Pflege vereinfacht. War dies bisher nur in Einzelfällen möglich, in denen die Betreuung durch Pflegeleistungen nicht möglich war, können nun Privatpersonen und Pflegefonds unter erleichterten Voraussetzungen Pflegeverträge für bestimmte Patienten abschließen. Individuelle Aufträge sind möglich, wenn die Betreuung durch den Einzelnen besonders effektiv und kostengünstig ist, wenn die Betreuung durch den Einzelnen dem Patienten so weit wie möglich zu einem selbständigen und selbstbestimmten Dasein verhilft, oder wenn dies z.B. dazu beiträgt, die speziellen Wünsche des Patienten bei der Ausgestaltung der Assistenz besser zu erfüllen.

Abrechnungen erfolgen direkt zwischen der Person und der Pflegeversicherung. Befindet sich die pflegerische Person im Ferienaufenthalt oder anderweitig verhindert, hat sie bis zu vierwöchigen Aufenthalt mit einem Gesamtbetrag von bis zu 1.510 EUR pro Jahr (ab 01.01.2012: 1.550 EUR) ein Betreuungsrecht. Im Falle der Ersatzbetreuung durch Pflegebedürftige, die bis zum zweiten Grad mit dem Patienten verheiratet sind oder im selben Haushalt wohnen, wird davon ausgegangen, dass die Ersatzbetreuung nicht gewinnbringend ist.

Die Pflegeversicherung kann darüber hinaus nachweislich erforderliche Kosten der Pflegekraft im Rahmen der Ersatzversorgung, z.B. Lohnausfall und Reisekosten, übernehmen. Die Gesamtausgaben der Krankenkasse dürfen 1.510 EUR nicht überschreiten. Erfolgt die Pflege nur auf Stundenbasis (weniger als 8 Std. pro Tag), erlischt der Leistungsanspruch nicht, sondern die volle Pflegeleistung bleibt bestehen, und zwar ungeachtet dessen, ob die Pflegeleistung auf Stundenbasis an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen oder über das ganze Geschäftsjahr hinweg bezogen wird.

Erfolgt die Pflege nur auf Stundenbasis (weniger als 8 Std. pro Tag), ist dies im Antrag auf Erstattung an die Pflegeversicherung zur Klärung explizit anzugeben. Ist die häusliche Pflege nicht hinreichend gewährleistet, ist eine teilweise stationäre Pflege in Tages- oder Nachtpflegeeinrichtungen möglich. Abhängig vom Grad der Abhängigkeit werden ab dem 1. Januar 2010 Ausgaben von bis zu 440, 1.040 und 1.510 EUR pro Monat erstattet.

Zusätzlich zum Recht auf Tages- oder Nachtbetreuung wird die Hälfte des Anspruchs auf das entsprechende Ambulanzgeld bzw. Pflegebeihilfe einbehalten. Häusliche Pflegeleistungen werden durch Pflegehilfen erweitert, soweit sie nicht von den Krankenkassen oder anderen Leistungserbringern finanziert werden sollen, sowie durch haushaltstechnische Pflegehilfen, die die häusliche Pflege erleichtern oder den Patienten ein selbstständiges Leben erleichtern oder ihm ein eigenständiges Leben ermöglicht.

Hierzu gehören z.B. Pflegeliegen und Kissen zur Aufbewahrung. Für pflegebedürftige Sanierungen werden subsidiär bis zu 2.557 EUR pro Massnahme ausbezahlt. Um die Pflegekräfte zu unterstützen und die Pflegequalität zu verbessern, sollen die Krankenkassen Krankenpflegekurse bieten, die Wissen zur Förderung und Optimierung von Pflege und Versorgung bereitstellen.

Wenn keine häusliche oder teilweise stationäre Pflege möglich ist, werden Dienstleistungen für einen Kurzaufenthalt angeboten. Der Kostenerstattungsanspruch ist auch hier - wie bei den Pflegeleistungen im Krankheitsfall - auf vier Kalenderwochen pro Jahr und bis zu einem Maximalbetrag von 1.510 EUR beschränkt, und zwar ungeachtet der Höhe der Pflege.

Bei der Pflegeversicherung werden die pflegerischen Kosten übernommen; die Kosten für die Unterbringung und die Mahlzeiten sind - wie bei der Heimpflege - von der betreuungsbedürftigen Person zu übernehmen. Eine Kurzzeitbetreuung von Kindern unter 18 Jahren mit Pflegebedürftigkeit ist auch in behindertengerechten Betreuungseinrichtungen oder anderen entsprechenden Anlagen möglich. Versicherten mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen steht ein zusätzlicher Pflegebetrag von bis zu 100 EUR pro Monat (Grundbetrag) bzw. bis zu 200 EUR pro Monat (erhöhter Betrag), also bis zu 1.200 EUR bzw. bis zu 2.400 EUR pro Jahr, wenn sie zu hausärztlicher Behandlung sind, zu.

Begünstigte sind vor allem ältere Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Menschen mit einer psychischen Krankheit oder einer geistigen Beeinträchtigung. Demenzkranke, die noch nicht die Anforderungen der Versorgungsstufe 1 erfüllt haben, aber pflegebedürftig sind ("Pflegestufe 0"), können diese Vorteile ebenfalls nutzen. Zusätzlich können diese Personen alle sechs Monate einen Konsultationsbesuch in Anspruch nehmen. 2.

Die Beratungsbesuche können auch von ausgewiesenen Beratungszentren mit ausgewiesener Pflegekompetenz durchführt werden. Sie dienen der Kostenerstattung für den Patienten im Rahmen der Nutzung von Tages- und Nachtpflegediensten, kurzzeitiger Pflege, genehmigter Pflegeleistungen, soweit es sich um spezielle Unterweisungs- und Pflegeangebote ohne Grundversorgung und häusliche Pflegeleistungen oder die nach nationalem Recht anerkannte niedrigschwellige Pflegeleistung (" ) handelt.

und Helferzirkel zur stündlichen Betreuung pflegebedürftiger Familienangehöriger zu Hause, Tagespflege in kleinen Gruppen oder individuelle Betreuung durch ausgewiesene Helfershelfer sowie Familienhilfsdienste). Die Pflegeversicherung bietet Pflegeschulungen für betreuende Verwandte und andere Freiwillige an, um die häusliche Pflege zu vereinfachen und zu optimieren. Darüber hinaus bietet dieser Kurs für pflegebedürftige Verwandte die Gelegenheit, sich mit anderen Menschen zu unterhalten und neue Bekanntschaften zu schließen.

Der Pflegekurs kann auch im Haus des Patienten stattfinden.

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