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C20: DER ARCHITEKTURFÜHRER VON TRENČIANSKE TEPLICE

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DAS ARCHITEKTURHANDBUCH VON WWW.TEPLICE.COM

Teplitz ist in vielerlei Weise ein spezieller Platz auf der Slowakei. Teplitz ist dank dieser Änderungen wie ein aufgeschlagenes Werk, das die Entstehungsgeschichte des heutigen Menschen wiedergibt. Jahrhunderts (C20) hinterließ hier die markantesten Spuren und machte Teplitz zu einem Platz, an dem neue architektonische Inhalte und neue Erscheinungsformen des funktionalen Denkens auftauchten.

Der Reiseführer ist als Antwort einer Jugendgruppe zu verstehen: Sie besuchte die Hansestadt während des renommierten Kunstfilmfestivals und arbeitete seit 2011 im Rahmen des Projektes Verlassen ( "Abandoned (re)creation") tatkräftig mit den geschichtlichen Erinnerungen der Hansestadt zusammen. Gerade der Stand der Technik mit seiner hohen künstlerischen Wertigkeit ließ uns eine Antwort auf die Fragen nach der Gleichgültigkeit der Bevölkerung gegenüber diesen Wertvorstellungen suchen.

Der Leitfaden ist das Resultat langjähriger Forschung und Beobachtungen von architektonischen Veränderungen und Bebauungen. Es ist das Anliegen, jedem Interessenten auf der Website der Gemeinde Teplitz einen Einblick in die lokale Baukunst zu geben, die diese Ortschaft so bekannt macht wie ihre Thermalquellen. In jedem der Kapitel: Jugendstil, Parks, Außerhalb der City und der Spätmoderne werden Gebäude präsentiert, die sich der Beachtung nicht entziehen sollten.

Geben Sie der Architektin Zeit, um auf Sie einzugehen. Der Architekt und Architekt Artr Szalatnai-Slatinský ist sehr nah mit der Ortschaft Teplitz zusammen. Abgesehen davon, dass er viele kleine Kurbäder und unzählige Kuranlagen für den kleinen Luftkurort entwarf, kommt er aus der Kommune Šlatina an der Bebrava, die sich unmittelbar hinter dem Berg liegt. com/de.

In der Liste der bedeutenden Bauwerke der ersten Jahrhunderthälfte sind so viele Bauten dieses einen Baumeisters verzeichnet, dass es notwendig wurde, einen eigenen Wanderpfad zu schaffen, der ausschliesslich seinem Schaffen diente. Wir wissen heute, dass es mit einer der wichtigsten Zeiten in der langjährigen Firmengeschichte von Teplitz zusammenhängt.

Mit ihm wurde der Zeitgeist des Ortes wiederbelebt, wichtige Personen mitgebracht, und was heute noch zu sehen ist - er leitete den Neubau im heutigen funktionalen Zeitstil ein. Sein erster eigener Artikel in Teplitz war der Aufbau des Spa Eskulap, also die Adaption eines ursprünglichen Vorgängerobjektes.

Auch wenn diese Transformation nicht als funktionalistisch zu bezeichnen ist, zeigt sich hier ohne Zweifel die Modernität der neuen Formtheorie, in der die bisher verwendeten Dekore und Dekore einer neuen Einfachheit und Objektivität nachgeben. Die Objektivierungsarchitektur ist eine Zwischenstufe auf dem Weg zum Funktionalität. Das Besondere an Teplitz ist die Darstellung der gesamten architektonischen Entwicklung auf kleinem Raum, von Historizität und Objektivität bis hin zu Denkmälern von Weltrang wie dem Kurbad Haus www. com und dem Heilbad des Grünen Frosches (Zelená Žaba).

Die Arbeit von Arúr Szalatnai-Slatinský kann als ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu diesen Bauten in Teplitz erachtet werden. Die Therme ist ohne Zweifel Teil der außerordentlichen europäischen Baukunst und in diesem Falle auch Teil des Schaummodells des Funktionalitätismus. Ohne Zweifel ist es eines der bedeutendsten Werke der Moderne in Teplitz.

So hat der Gast noch die Gelegenheit, sich im funktionalen Thermenbad zu erholen, das bei seiner Gründung weit über die Landesgrenzen hinaus auffiel. Am Rand des Kurparkes, auf dem Weg nach Estland Omsenie, befindet sich das Esplanadesanatorium, das in den frühen 1930er Jahren von der Firma Ártúr erbaut wurde.

Ungeachtet seines funktionalen Charakter von 1933-34 hat das Haus keine avantgardistische Form wie das nahe gelegene und bekanntere Kurhaus unter der Adresse Machnáč. Auf die malerischen alten Häuser an der Uferpromenade am Fluss reagiert der Künstler hier mit der Zeitgenossensprache. Doch die Parkbesucher nehmen das Bauwerk als Teil der geschichtlichen Zusammensetzung wahr.

Die Anlage hat den Aufbau eines klassisch anmutenden Palastes mit zwei markanten seitlichen Risaliten, die zugunsten der Terrassen tiefergelegt sind. Der Boden und die Terrasse sind aus Zips, dem bedeutendsten Baustoff der funktionalen Baukunst in der Slowakischen Republik. Damals, während der Diskussion um die neue Bauweise der Neuzeit, wurden diese als unerkannte Alternativen zum Fensterscharnier angesehen.

Kleines Bauwerk vor dem geschichtsträchtigen Kursalon ist der Musik-Pavillon. Nach dem griechischen Heilgott der Apollo, dem Gott des Apollo, hieß das Urheim. Die humanistischen Ideale spiegeln sich sowohl im Name als auch im Bauwerk selbst wieder. Am Ende der Strasse befand sich zunächst das Kurhaus, das auf beiden Straßenseiten von unteren Bauten der Kurinfrastruktur - dem Gutshaus und der Pension - umringt war.

Die neue Heilstätte mit ihrer hervorragenden Säule war eine symbolische Anpassung an einen alten Antiser Altar. Der unscheinbare Bau der neuen Gebäude von Trenčianske Teplitz steht heute im Vordergrund. Trotzdem ist es ein kostbares Monument, das erste Wahrzeichen der zeitgenössischen Stadtarchitektur. Der Gegenstand kann nicht als reiner Funktionalist betrachtet werden, sondern gehört zur so genannten funktionalen Bauweise, die vor allem in der Slowakischen Republik als notwendig erachtet wurde, um die Kluft zwischen der alten und der neuen Vision der Zukunft zu überbrücken.

Nichtsdestotrotz ist dieser Teil der Innenstadt auch voll von Modernisme. Funktionalistische Arbeiten wie die Vision der Luxusvilla La Palma, die Musik-Pavillons und die Kirchen sind formell sehr unterschiedlich. Alle sind integraler Teil der architektonischen Gruppe, die von einem der bedeutendsten Baudenkmäler der slowakischen Baukunst, dem Kurhaus www. sv.

Geniessen Sie diese wenigen Stationen auf dem Spazierweg im Naturpark und gönnen Sie sich genügend Zeit und Platz, um die Einzelheiten der heutigen Baukunst zu erkunden. Ungeachtet ihrer Unscheinbarkeit ist die Luxusvilla in Teplitz eines der besten Beispiele für moderne Immobilien. Die Entstehung des Kurortes und das lebhafte gesellschaftliche Leben im Kurbadpark dürfte die ursprüngliche Besitzerin veranlasst haben, hier ein lohnendes Haus für kurze Aufenthalte zu bauen.

Das Haus bezieht sich mit seinen Bestandteilen und Einzelheiten ganz wesentlich auf die Modernitätstradition im Stile des Wiener Baumeisters Adios. Die Wohnung ist im Originalzustand mit originalen Fenstern und Originalzaun gut bewahrt. Durch den gepflegten Park erhält die Baukunst einen abgeschlossenen Eindruck. Die Therme ist nicht das einzigste Bohuslav-Gebäude in Teplitz, das vom Brnoer Architekt Brno P. H. Bohuslav Friedrich entworfen wurde.

In der zweiten Jahreshälfte des 19. Jh. wurde das Originalgebäude des Kursalon im arabischen Baustil 1935 errichtet und verlieh dem Ende der Thermenpromenade einen orientalischen Zauber. Nach und nach verlor das Haus in den 1930er Jahren an Wichtigkeit und es war nötig, neue Unterhaltungs- und Erholungsformen unterzubringen.

Der Gegenstand ist bereits einem Brand zum Opfer gefallen. Was? Der Neubau von Herrn Dr. med. Bohuslav P. A. P. A. P. B. sollte nach und nach das bestehende Haus ablösen und so zum neuen stellvertretenden Mittelpunkt des Kurlebens werden. Das neue Bauwerk ist von der vordersten Erschließungsachse und der Spa-Promenade aus betrachtet völlig unscheinbar und erscheint trotz seiner abgerundeten Scheiben und des ursprünglich abgerundeten Gesimses mit dem originalen Kursaalharmonie.

Das Jugendstil-Gebäude des Kleinwasserkraftwerks Weniger ist auf den ersten Blick im vorliegenden Prospekt über KRAFTWERK Funktionalität in Teplitz zu finden. Zwar gehören weder die Gestalt noch das Design dieses Objektes 1909 zur Gruppe der moNationalen Baukunst, aber dank seiner Bedeutung gilt es als kulturelles Denkmal in der Geschichte der Entwicklung der Stadtarchitektur.

Um die Jahrhundertwende war Teplitz ein beliebter Anlaufpunkt der ungarischen Stadtmitte. Nicht weniger spannend ist die Bauweise - trotz der Art Nouveau ist die Dekoration auf ein Mindestmaß beschränkt. Heutzutage, 100 Jahre nach seinem Aufbau, steht das Haus still und erfüllt nicht einmal mehr seinen Kulturzweck.

Dennoch zählt sie zusammen mit der protestantischen Pfarrkirche und dem Kurhaus unter der Adresse Machnáč zu einer wertvollen architektonischen Anlage. Die Lage zwischen dem Kurhaus und dem früheren Wasserkraftwerk zeigt seine Geschichte. Der klassizistische Aufbau der kleinen Kapelle mit einem an der Eintrittsachse stehendem Türmchen repräsentiert keine Avantgarde, aber hier beziehen sich mehrere Bestandteile auf funktionalistische Architekturtendenzen.

Das heute noch benutzte Gotteshaus ist eine einzigartige architektonische Komposition aus kleinen Gebäuden am Ende des Parkes, die das dominierende Kurhaus unter der Adresse Machnáč auf eine Art und Weise ergänzt, die das Bauwerk zu einem Schaummodell der zeitgenössischen Baukunst im Sinne des weltbekannten Baumeisters Lécrobusier macht. Die Sanatoriumsanlage ist nicht nur ein Bauwerk, sondern ein architektonisches Erscheinungsbild von Jaromir Crejcar.

Der gesamte Baukörper weist die Ästhetik von See- und Dampfbooten auf. Die Sanatorien von www. www. sanatorium.de feierten den technischen und vor allem den sozialen Wandel und objektivierten die Vorstellung des Verfassers vom Humanismus. Zum Zeitpunkt seiner Errichtung war es eines der kostspieligsten Bauwerke in der Tschechischen Republik und der Anspruch an Material und technisches Design ist noch heute ersichtlich.

Auch die ursprüngliche Färbung, die heute mit vielen neuen Farbschichten überzogen ist, trug zum heutigen Erscheinungsbild des Gebäudes bei. Anfänglich wurde das Bild in leuchtenden Farbtönen gemalt. Die Original Messinggeländer sind im Haus nicht mehr erhältlich. Im Jahre 1996 wurde das Kurhaus unter dem Namen Machnáč zum Nationalkulturdenkmal ernannt. Noch heute steht das Haus leerstehend, und trotz seines unbezahlbaren architektonisch-historischen Wertes ist es immer noch verheerend.

Ohne Schutz ist das Haus den Witterungsbedingungen und vor allem den Menschen, die seinen Reichtum und seine Originalausstattung vernichten, unterworfen. Der Schriftsteller Jaromir Crejcar selbst hatte ein vergleichbares Los wie das Heilstädter. Die Sanatoriumsanlage ist eines der kostbarsten Gebäude der modernen Baukunst des 20. Jh. und bringt seit mehr als 100 Jahren den modernen Nerv der Kur.

Straßenbahnhaltestelle, Spital, kleine und große Gebäude an der Parallelstraße zur Promenade sind eine für die meisten Badegäste ungewohnte Stadtarchitektur. Mit dem symbolischen Namen "Außerhalb der Stadt" drückt der Weg diese Erkenntnis auch außerhalb des Gewöhnlichen aus. Der Weg führt an einem für die Architekturgeschichte des 20. Jh. in der Slowakischen Republik legendären Ziel.

Zum Zeitpunkt seiner Errichtung lag das Haus am Rande der Stadt, in der Mitte des Feldes. Eine schmale Parzelle am Fuße von Klepáč und die hohen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Immobilie veranlassten den Architekt Hermann G. A. zu einem mehrgeschossigen Haus. Das ist das einzigste von der Firma in Teplitz verwirklichte Bauwerk.

Zugleich ist es eines seiner wenigen Arbeiten, das er mehr oder weniger im Geiste der Modernität konzipiert hat. Auch heute noch ist das Haus ein Ort der Erholung und Ausbildung für den Chor. Über eine Kommandobrücke wird der Hang mit dem Bauwerk verbunden. Vom Gartenpfad gelangt man zum stillgelegten Schwimmbad, von dem aus man einen schönen Blick auf das Stadttal hat.

Im Jahre 1928 entwarf die Architektengemeinde um G. Kulhavý eines der ersten funktionalen Bauwerke in der Gemeinde DER Staatsbahn. Damals war die Baukunst noch Autoren: die Modernität in Teplitz oder Gustáv Kulhávý, nicht sehr verbreit. Ursprünglich J. www. J. www. M. Mikr mit 75 Doppelzimmer gebeten Das Vorhaben 1928 Kurpflege für das Versichertenpersonal Der Bau 1930 Tschechoslowakische Staatsbahn.

In den 1940er Jahren wurde dieses Haus, wie damals viele andere Krankenversicherungen, in ein regionales Krankenhaus umgewandelt. Heutzutage zersetzt sich das Haus und erwartet eine weitere Inanspruchnahme. Trotz seiner funktionalistisch anmutenden Elemente ist das Originalobjekt mehr eine Variante der historischen Bebauung.

Nach der Aufstockung weiterer Stockwerke verliert das Haus seine frühere bauliche Helligkeit und Ausgeglichenheit. Im Jahre 1909 wurde Teplitz einer dieser wenigen Plätze. Im Jahre 1939 wurde nach dem Entwurf von Herrn Adams der Neubau der letzten Station errichtet und 1941 eingeweiht. Das Haus ist in der Form des Busses und des Bahnhofs sehr ähnelt, mit gleichartigen Bestandteilen, wie z.B. den verglasten braunen Fliesen an der Außenfassade.

Der Bahnhof in Teplitz ist trotz seiner geringen Grösse ein prächtiges Bauwerk. Das Bauwerk ist deutlich von der architektonischen Struktur des Italiens inspiriert. Vom Stadtrand aus zieht das Haus mit seiner zweigeschossigen, würfelförmigen Fläche an. Nach 1930 findet das 1931 entstandene Vorhaben Die Veränderung des Denkens zugunsten der Neuzeit statt.

Ausserhalb von Trenčianske führte Teplitz zuerst in der Slowakischen Republik, zum Beispiel die halbe Dreißiger -Jahre-Synagoge in Lewice. Die Post in Teplitz hat im Verlauf ihrer Firmengeschichte mehrfach ihren Name und zum Teil ihre Funktionen geändert. Urspruenglich wurde das Gebaeude als Hôtel de la République in den 1930er Jahren im Auftrage von Dr. med. Bela Paps als Hôtel de la République gebaut.

Als hier im Septembre 1936 ein großer Besuch von Präsident Dr. med. Edvard Bénéš stattfand, nannte man das Haus bereits das" Luxushotel". Für einige Zeit war das Anwesen für die mangelnde Unterkunftskapazität des Bades verantwortlich. Es komplettiert die Gestaltung einer kleinen Straßenarchitektur am Flussufer von Teplička. Es ist funktionalistisch gestaltet - ein halbrundes Ende des Flurs mit einer zweigeschossigen Treppenanlage, die das Postamt miteinander verbinden - keineswegs das Haus, ganz im Gegensatz dazu - das Haus ist ein Naturschutz.

Ein Teil der Einrichtung - wenn nicht der größte Teil - war daher das Haus mit Catering-Service. Durch die Harmonie der Baukunst mit der Umwelt konnten sich die Menschen für Leib und Leben entspannen. Im Jahre 1936 besuchte auch Präsident Dr. med. Edvard Benz das im Aufbau begriffene Büro. Der Originalgegenstand wich weitgehend dem heutigen Wandel zur Adaption an den heutigen Reiseverkehr.

Spätmoderne Der Kurzwanderweg "Spätmoderne" bringt uns auf die Spuren lang ersehnter Vorstellungen, die das Antlitz von Teplitz verändert haben sollten. Dahinter verbirgt sich jedoch ein baulich weitestgehend zerstörter Gegenstand, der früher als Mensa für das Kurpersonal dienten.

Der Originalbau war unmittelbar mit den damals neu errichteten Kurhäusern verbunden, die in den leicht ansteigenden Berg eingelassen sind und über Terrassenböden verfügten. Heute gibt es zwei große Kurgebäude dieser vielschichtigen städtebaulichen Planung, die als wertvolle Beispiele der slowakischen Baukunst aus der Spätmoderne in der zweiten Hälfte diente.

Trotz seiner baulichen und funktionalen Eigenschaften versucht das Bauwerk, die Sympathie des Publikums und der Gäste zu gewinnen. Die histoProjektzentrale ist ein klassisches Drei-Takt-Gebäude mit einem Quergang für die tschechische Zentrale und zählt zur populären Typenlehre der Kurhäuser und Unterkunftsobjekte aus den Wende-Staatsbädern des 19. bis 20. Jahrhunderts.

Es wurde mit dem Aufbau von Brückenkorridoren begonnen, deren zentrales Verbindungsglied das nahe gelegene Paxer Heilbad war. In diesem scheinbar unauffälligen Gebäude, das sich zwischen dem ursprünglichen Kurort Prag und der Pension Slavia befindet, ist eine Treppe mit Fahrstuhl versteckt. Sein formales Design mit abgerundeten Ecken bezieht sich deutlich auf den funktionalen Charakter der Ersten Republik, den wir auch im nahe gelegenen Gesundheitszentrum unter der Adresse Machnáč wiederfinden.

Erst kürzlich wurde diese Verbindung durch ein zentrales Dach mit markanten rot-keramischen Ziegeln auf der weißen Senkrechten des heutigen Kurgebäudes zerschlagen. So wurde das vom Originalautor sentimental in der Umwelt platzierte Gebäude in erniedrigender Art und Weise baulich herabgesetzt.

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