Haus Bautzen

Einfamilienhaus Bautzen

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In der Bautzner Innenstadt auf einem Felsenplateau über der Spree befindet sich die Ortenburg (obersorbisch schlicht Hród, "Burg"). Über Jahrhunderte war es die Stammesburg der Mailänder und die Hauptfestung der Oberlausitz und war im Eigentum der entsprechenden Herrscher. Das markanteste Bauwerk der Burganlage ist der späte gotische Mattiasturm. Die Rückseite der Burganlage war außerhalb der Stadtrechte von Bautzen.

Bereits in der Bronzenzeit war der Felsvorsprung an drei Spreeseiten, auf dem sich heute die Orteburg erhebt, aufgrund seiner Position bewohnt. Zusätzlich zur Rundmauer liess Otto I. die Orteburg am rechten Steilufer der Spree erbauen. Auf dem Gelände dieser ersten Orteburg, der wohl ältesten christlichen Institution der Oberlausitz, befand sich eine Marienkapelle,[1] wohl in Form einer Rundbaukapelle, deren Pfarrhaus interessant das Diözese Halberstadt beherbergte.

2 ] Erst 1327 verzichtete Johannes, Rektor von Budissinensi, auf seine Rechte an der Kirche, deren Schirmherrschaft Albrecht von Nostitz drei Monate zuvor an die Kollegialkirche in Bautzen übertragen hatte. Die Schirmherrschaft des Königs von Böhmen hatte Albrecht von Nostitz als Lehnsgut übernommen, wohl wegen des Burggrafenamtes an der Ortenburg, das seine Ahnen, die Herren von Kittlitz, innehatten.

Das Andenken an die Kirche, die wegen ihrer Gestalt auch jüdischer Tempel oder Götzentempel hieß,[3] wird in der Legende der Bautzner Vendée[ 4] fortgeführt, die die christliche Kirche zu einem Kultplatz für eine (erfundene) Heidengöttin machte. Hier wurde nach jahrelangem Streit um den Besitztum der Oberlausitz 1018 der Frieden von Bautzen zwischen dem Hl. und Polen wiederhergestellt.

Im Jahre 1158 wird die Obere Lausitz zum Lehnsgut in Böhmen. Als Verwaltungssitz galt das "Castrum Budissin" (Schloss Bautzen). Erste urkundliche Erwähnungen über die Ortenburg stammen aus dem Jahr 1405 vom Ende des dreizehnten Jahrhunderts bis zum Ende des siebzehnten Jahrhunderts war die Festung Gerichtsvollzieher. Im Jahre 1326 wurde Johannes de Boudissin zum ersten Mal als die Ministerfamilie von Boudissin erwähnt, die auf der Festung diente[5].

Jahrhunderts bis ins neunzehnte Jh. war es Sitz der Oberlausitzer Regierung und heute des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts. Das Sorbenmuseum ist ebenfalls in einem Ortenburg-Gebäude zuhause. Die noch heute erhaltene starke Befestigung wurde im Schloss vor den hussitischen Kriegen im XVII. Jh. erhalten. Die Ortenburg wurde nach dem Olmützer Friede (1479), durch den die Lausitz dem Ungarnkönig Matthias Corvinus zuerkannt wurde, zwischen 1483 und 1486 vom Gerichtsvollzieher im Gotikstil wiedererrichtet.

Auch der nach dem Könige genannte Mattiasturm mit seinem Erleichterungsturm geht auf diese Zeit zurück. Die Ortenburg wurde während des Dreissigjährigen Kriegs bei zwei schwedischen Belagerungszügen (ab 1620 und ab 1634) in den Jahren 1621 und 1639 erschossen und stark beschädigt. Schon 1635 wurde mit dem Umbau begonnen.

Ab 1648 wurde die Festung komplett umgebaut, wodurch 1672 nur noch die halbe Dachfläche bedeckt war. Sie wurden 1698 nach Entwürfen von Martin Pötzsch gebaut. Bei der Rekonstruktion der Festung wurde das Haupthaus auf der Seite der Stadt mit kräftigen Stadtmauern befestigt. Das Schloss war von der Schlossstraße durch das Matthia-Tor erreichbar.

Der Wasserturm der Burganlage ist neben dem Mathiasturm einer der markantesten Teile der Festung. Am Südende der Stadtmauer stand zunächst ein befestigter Turm, der jedoch im XVII. Jh. zusammenbrach und nicht wieder aufgebaut wurde. Im Jahre 1649 wurde das im Norden des Schlosses gelegene Schlossgebäude fertig gestellt.

1869 wurde das Salinenhaus als Gerichtsgebäude umgebaut. Im Jahre 1907 wurde die Stadtmauer teilzerstört. Das Schloss wurde in den 90er Jahren renoviert. Der mittelalterliche Baukörper bestand nur noch aus dem Wasserturm, dem Mathiasturm und der Mauern. Zwischen 1483 und 1486 wurde der Mattiasturm auf der Basis des Matthiastors im Spätgotikstil errichtet.

Namensgeber war der ungarische Staatskönig Matthias Corvinus, der von 1469 bis 1490 Herrscher der Oberlausitz war. Am westlichsten Rand des Felsenplateaus, auf dem die Ortenburg errichtet wurde, steht der Wasserturm (Obersorbische Wasserburg Wodarnja). Es wurde gebaut, um das Schloss mit Wasser zu versorgen. Das Unterteil des Schlosswasserturms geht wahrscheinlich auf das frühe und das Oberteil auf das fünfzehnte Jh. zurück.

Zwischentürmchen und Schlosshof ist ein Verbindungsbau, der seit 1740 als Frontfestung dient. Die Hofrichterhäuser wurden 1649 im Rahmen des Ortenburger Umbaus gebaut. In der Nähe des Richterhauses steht ein Eingang, der 1639 während der doppelten Belagerung Schwedens erbaut wurde. Um das Schloss verläuft der Österweg zur Passage vor dem Neuen Portal der Ortenburg.

Anlass für den Bau dieses Salz-Magazins war ein Auftrag von 1779, nach dem in Budweis eine Salz-Niederlage erbaut wurde. Im Jahre 1834 wurde die Saline ins Bautzner Stadthaus umgesiedelt. 1835 wurden im Haus die Bezirksverwaltung, das königlich-sächsische Bezirksamt und das königlich-sächsische Berufungsgericht für Budweisin erbaut.

Der Königlich Sächsische Oberlandesgerichtshof war die höchste Instanz der Oberlausitz. 2. Im Jahre 1869 wurde das Haus wieder aufgebaut. Seither ist das Haus auch als "Schwurgerichtsgebäude" bekannt. Bis 1907 blieb das Bautzener Landesgericht dort, als die Gesellschaft während der NS-Zeit einen Platz im Haus einrichtete. Nachdem man den Hof der Ortenburg durch das Eingangstor im Mattiasturm betritt, kann man unter einem linken Sichtfenster zwei in die Außenmauer der Ortenburg eingemauerte Steinköpfe sehen.

Es handelt sich vermutlich um die Überreste von zwei Statuen, die nach den heftigen Waldbränden beim Umbau der Festung in den Jahren 1483-86 in den Trümmern gefunden wurden. 10] Einer Legende nach wurden hier ein Franziskanermönch aus dem Kloster Bautzen und eine Ordensschwester aus Prag lebendig ummauert.

Ortenburg in Bautzen - Der Stand der archäologischen Forschung und die Grabungen von 1999-2001 Arbeits- und Untersuchungsberichte zur Landesdenkmalpflege 44, 2002, 75-177 Kai Wenzel: Der spattgotische Bau der Ortenburg in Bautzen. Tomasz Thorbus (Hrsg.): Malerei in der Markgrafschaft Oberlausitz während der Jagiellonenzeit. KÖLN 1971, ISBN 3-412-07271-0. Walter Frenzel: Die Markenkapelle im Schloss Budapest, 1926, Bautzener Geschäftshefte 4, Ab. 76.

Richard Reymann: Historie der Stadt Bautzen, Buchdruck und Verlag: Gebrüder Müller, 1902, page 210. Richard Reymann: History of the City of Bautzen, Buchdruck und Verlag: Gebrüder Müller, 1902, page 214. ab Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, 1855, No. 618 "Die steinernen Köpfe an der Ortenburg", S. 460f. ; 2nd edition 1874, 2nd Volume, p. 127 (digitalisat on Wikisource).

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