Haus für Senioren

Schlechtes Zell: Das Diakoniewerk baut Seniorenhaus

Das Angebot des betreuten Wohnens im Seniorenhaus ist zum einen für ältere Menschen interessant, die selbstständig und unabhängig leben wollen und gleichzeitig ein höheres Bedürfnis nach sicheren Rahmenbedingungen haben. Wohngemeinschaften sind eine familiäre Wohn- und Lebensform. Zehn ältere Menschen leben in jeder Hausgemeinschaft, von denen jeder ein eigenes Zimmer mit Vorraum, Bad und Toilette hat. Die familiäre Betreuung in Ihrer Gemeinde im Haus für Senioren Langenenslingen. Durch ein bedarfsgerechtes Wohn- und Dienstleistungsspektrum schaffen wir für Sie maßgeschneiderte Angebote mit einem Plus an Lebensqualität.

Schlechtes Zell: Die Diakoniewerke bauen Haus für Senioren

Ein" Haus für Senioren" mit vier Wohngemeinschaften, Tagespflege für ältere Menschen und zwei Appartements mit besonderen Leistungen wird vom diakonischen Werk in der Gemeinde gebaut. Die Grundsteinlegung erfolgt im September 2013, die Übergabe ist für Ende 2015 vorgesehen. Die Tagespflege für ältere Menschen begann bereits im Monat März dieses Jahres. 2.

Aus den eigenen vier WÃ?nden, mit UnterstÃ?tzung eines spezialisierten Sozialberaters den Tag tatkrÃ?ftig mitgestalten....

Monitoring über das Internet: Intelligente Wohnungen für Senioren

Das Haus ist keine utopische, sondern bereits Wirklichkeit - jedenfalls in einem Modellhaus des Georgien-Instituts für Technologie, einer Fachhochschule im US-Bundesstaat Atlanta. Dieses Haus ist eine Art "Utopie". Sie könnten noch in den eigenen vier Mauern mit der modernsten Technologie wohnen, sagt die Wissenschaftlerin Élisabeth Eynatt. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen plant und baut die Firma ein dreigeschossiges Modellhaus, das als Versuchslabor diente.

"Vor dem Hausbau erfuhren wir aus Untersuchungen, dass in 80 Prozent aller Fällen die Institutionalisierung der älteren Menschen von ihren betroffenen Schülern ausging. Deshalb wurde bei der Planung des Projekts darauf geachtet, den Bedürfnissen der Senioren und ihrer Nachkommen gerecht zu werden. So hat das Haus in Atlantic beispielsweise einen "Aktivitätsmonitor".

Öffnet der Anwohner eine Tür, macht er Kaffe oder nimmt ein Badezimmer, wird dies von der Heimelektronik erfasst. Es ermöglicht es Computern, Menschenbewegungen als solche zu deuten und zu erfassen. Die Heimcomputer ermitteln rasch ein Nutzerprofil und wissen nach einer kurzen Einarbeitungszeit exakt, wie viele Tätigkeiten an einem durchschnittlichen Tag stattfinden.

"Wenn der Rechner eine außergewöhnlich hohe Frequenz aufweist, könnte dies auf ein unruhiges Wandern im Haus hindeuten, ein typisch für die Alzheimer-Krankheit", sagt er.

Auch vergessliche Senioren werden unmittelbar an gestartete und zufällig abgebrochene Tätigkeiten erinnernd. Solch eine Bewachung ist für viele Menschen unerfreulich, das weiss er. Allerdings wünscht sie sich, dass die im Ausstellungshaus präsentierten Techniken einen annehmbaren Kompromiß sind. Dabei haben die Wissenschaftler große Anstrengungen unternommen, um die Privatssphäre der Anwohner so weit wie möglich zu schonen.

Beim Einschalten wird sowieso nur ein Abstraktsymbol gesendet: Auf dem Empfangsschirm erscheint ein Schmetterling oder ein Blütenbild, das je nach gemessener Tätigkeit zunimmt oder abnimmt.

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