Haushaltshilfe aus Osteuropa

Häusliche Hilfe aus Osteuropa: Geschäfte in der Grauzone

Wenn Sie eine fleißige Haushaltshilfe aus Polen mit perfekten Deutschkenntnissen wünschen, stehen wir Ihnen als erfahrene Vermittlungsagentur zur Verfügung. Hilfe bei der Suche nach juristischer Haushaltshilfe aus Osteuropa; lesen Sie, worauf Sie achten sollten! War " die Polin " noch vor wenigen Jahren ein Synonym für Haushaltshilfe aus Osteuropa, so sind nun auch Menschen - meist Frauen - aus vielen anderen Ländern der Europäischen Union in Deutschland als Haushaltshilfe und Betreuerinnen tätig. Weil das Tätigkeitsfeld eines ambulanten Dienstes ein Pflegepersonal aus Osteuropa nur bedingt zur Verfügung stellen kann.

Aktivitäten der medizinischen Versorgung, wie die Verabreichung von Medikamenten, sind in diesem Zusammenhang grundsätzlich ausgeschlossen.

Haushaltshilfe aus Osteuropa: Geschäft in der Greyzone

Die Erzählung findet in mehreren zehntausend Häusern in Deutschland statt, einer davon ist die von Frau Dr. Keineki. "Ich habe mich all die Jahre um den Hausrat und den Park gekümmert", sagt sie, "aber das ist nicht mehr möglich." Sie wurde geschwächt, die Arthritis nahm zu, jede Bewegung wurde zu einem Kunststück für die ehemals fesselnde Frau.

Der 50-jährige Hausangestellte lebt heute in den Räumen, in denen die Kinder gelebt haben. Sie ist es, die die fliederfarbenen Zweige im Gemüsegarten abgetrennt hat, die nun den Frühlingsduft im Wohnraum ausstrahlen. Und wie viel kostet die Rundum-Betreuung? Die 50km von Wroclaw entfernt lebende Frau ist still.

Auch wenn sie es selbst nicht so formuliert hat, ist es Teil eines kontroversen Geschäftskonzeptes, in dem ein deutscher und ein polnischer Konzern Geld verdienen und in dem Sozialversicherungsbeiträge in der Bundesrepublik unterlaufen werden. Ein Bauwerk, das für diesen hinter geschlossenen Toren gewachsenen Graumarkttypus ist. Niemand weiss ganz genau, wie gross dieser ist.

Wo jede einzelne Schnecke und jeder einzelne Stein, der die Grenzen überschreitet, in einer Statistik festgehalten wird, kann keine einzelne Instanz diese Fragen beantwort. Noch bis zum 31. Dezember 2011 gewährte die Zentralstelle Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit Zulassungen für osteuropäische Hausangestellte, die als Arbeitnehmer in privaten Haushalten arbeiten wollten.

In 2010 zählt die Regierung nur noch 1948 Anerkennungen. Einschätzungen von Wissenschaftlern und Praktikerinnen geben eine Vorstellung von der Grösse der schwarzen und grauen Flächen: Sie gehen von 100.000 bis 150.000 Frauen aus Osteuropa in dt. Senioren-Haushalten aus. Vor allem eines ist in diesem Bereich sicher: Barka, Heinrich, Teresa und alle anderen Haushaltshelfer aus Osteuropa werden in einem alten Land benötigt.

Die wachsende Kluft, die zum einen dadurch entstehen kann oder will, dass sich Familienmitglieder nicht um ihre hilfebedürftigen Angehörigen kümmern können oder wollen, und zum anderen, weil eine Rundum-Betreuung in den eigenen vier Wänden durch deutsche Mitarbeiter für Normalverdienende unbezahlbar ist.

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