Haushaltshilfe Krankenkasse Geburt

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Anmerkung: Bei akuten Erkrankungen leisten verschiedene Krankenkassen auch Haushaltshilfe, wenn ein Krankenhausaufenthalt nicht unbedingt notwendig ist. Auch nach der Geburt. Bewerben Sie sich bei Ihrer Krankenkasse. Soweit ich weiß, ist es am besten, sich bei der Krankenkasse zu bewerben, bevor man ins Krankenhaus geht. Mein Arzt sagte, dass sie dafür eine Haushaltshilfe verschreiben müsste.

Natürliche Babys " Haushaltshilfe nach der Geburt

Das Puerperium hält sechs bis acht Monate, die ersten 7-10 Tage werden als Frühlingswochenbett bezeichne. In den ersten Tagen nach der Geburt raten viele Geburtshelferinnen zum Ausruhen. Besonders groß ist die seelische und physische Veränderung in dieser Zeit, und auch der Unterleibsboden muss sich regenerieren, mögliche Geburtsschäden müssen verheilen und die Stillbeziehungen müssen hergestellt werden.

Unsere kleinen Familienstrukturen stellen sicher, dass viele Mütter nach der Geburt rasch wieder allein sind. Die Krankenkasse bezahlt unter gewissen Bedingungen eine Haushaltshilfe - auch wenn man dafür gelegentlich etwas auszusetzen hat. Weil die Krankenkasse, obwohl ich alle Anforderungen erfüllte, mir zunächst die Haushaltshilfe nicht erteilte. Aber sie haben die Falschen erwischt Für alle Damen, die auch ein Ablehnungsschreiben von ihrer Krankenkasse bekommen haben, möchte ich heute erläutern, wie ich zu meinem Recht gekommen bin - vielleicht wird es Ihnen helfen, wenn Sie dem Brief auch wiedersprechen.

Bei mir behauptet die Sekurvita BVKK, dass der "Staat nach der Geburt" allein nicht ausreiche, um Budgethilfe zu erhalten. Meine Geburtshelferin hat mir also eine "Beckenbodenschwäche" bescheinigt (was natürlich nach jeder Geburt eine selbstverständliche Sache ist). Aber auch das war für die Krankenkasse als Grund nicht genug, die Geburtshelferin sollte ihre Urkunde genauer ausführen.

Das dritte Mal listete sie alle Aktivitäten auf, die ich nicht machen konnte (Kochen, Reinigen, etc.), neben den natürlichen Nebenwirkungen der Geburt. Diesmal ( "die Antragsbearbeitung hat bereits mehr als zwei Monaten gedauert"), kam nach verschiedenen Aufrufen und Warnungen die Ablehnungsentscheidung irgendwann: "Es ist entscheidend, dass es hier explizit eine ärztliche Anzeige geben muss, die die Fortführung des Budgets behindert.

Aber weiter im Zitat: "Die Diagnose Puerperium / Geburt und Beckenbodeschwäche sind keine Ausnahme. "Also müssen die Angaben für die Krankenkasse unüblich sein, um sie zu akzeptieren?" Kommen wir gleich zum empörendsten Abschnitt des Briefes: "Natürlich verstehen wir, dass Sie in der Fortführung Ihres Haushalts nach der Geburt begrenzt sind.

Es ist daher nicht möglich, auf der Grundlage der von Ihnen vorgelegten Dokumente zusätzliche Haushaltshilfe zu gewähren. Sollte es nicht "noch" sein (Sie sind begrenzt, können aber keine Unterstützung von uns bekommen)? Es ist schön, dass ich nach der Lieferung beschränkt bin, sehr freundlich von ihr. Doch meine Tocher in den Kindershop nehmen und sie mitnehmen, shoppen, zubereiten, säubern.... All das sollte oder muss da sein, gleich und ohne Umwege.

Weil es mir zwar erlaubt, "eingeschränkt" zu sein, mir aber nicht hilft. Ich konnte das nicht auf meinem Arsch liegen bleiben und wollte natürlich das ganze Budget zurückbekommen (das ich meiner Haushaltshilfe schon vor über 2,5 Monate gezahlt habe - was machen denn nun wirklich Mütter, die nicht mit 420 Euros im Voraus gehen können?

Betrachten wir die Rechtslage genauer: Nach Sozialgesetzbuch V Paragraph 24 f hat eine Dame nach einer Geburt für sich und das Kind ein Anrecht auf Unterbringung, Betreuung und Ernährung. Allein die bloße Geburt der Mutter ist dafür ausreichen. Das bedeutet: Nach einer Geburt kann ich ohne Grund und Diagnostik einige Tage im Spital sein.

Folgerichtig muss ich mein Budget in dieser Zeit nicht aufrechterhalten. Im gleichen Absatz heißt es: "Die Versicherten können in einem Spital, in einer Anstalt einer Geburtshelferin oder Geburtshelferin, in einer Anstalt eines Arztes, in einer Geburtshelferpraxis oder im Zuge einer Heimgeburt gebären. "Nach Sozialgesetzbuch V wird einer versicherten Haushaltshilfe, soweit aufgrund von Trächtigkeit oder Geburt die Fortsetzung des Haushaltes nicht möglich ist und eine andere im Haus wohnende Personen den Hausstand nicht aufrechterhalten kann.

Ich habe in meiner Bitte um Haushaltshilfe ausreichend erklärt, dass diese Bedingungen erfüllt sind. Besonders aufregend ist hier der Satz "wegen der Geburt". Nicht" wegen der schwerwiegenden Konsequenzen der Geburt", sondern eindeutig nur wegen der Geburt selbst. Ihre Argumente sind also erstens die Behauptung, dass eine gebärende Mutter keine ärztliche Behandlung braucht, um ihren Haushalt nicht sofort wiederaufzubauen.

Hieraus lässt sich schließen, dass auch eine Mutter, die ihr Baby zu Haus zur Welt bringt, den Hausstand nicht gleich fortsetzen muss. Zweitens, dass der Gesetzentwurf besagt, dass die Geburt der Anlass ist, warum eine Person ihren Lebensunterhalt nicht fortsetzen kann. In dieser Hinsicht ist die Geburt sicherlich Anlass genug, den Haushaltsplan nicht fortsetzen zu können.

Ich könnte der einen oder anderen Dame in einer vergleichbaren Lage helfen.

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