Haushaltshilfe Krankenkasse Voraussetzungen

Hilfe für den Haushalt Anforderungen an die Krankenversicherung

Grundvoraussetzung für das Recht auf Haushaltshilfe ist, dass keine andere im Haushalt lebende Person den Fortbestand des Haushalts übernehmen kann. Die Leistung kann auch von anderen Versicherten in Anspruch genommen werden; eine familiäre Situation ist nicht mehr zwingend erforderlich. Damit wir in einem solchen Fall helfen können, übernehmen wir unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für die Haushaltshilfe. Kernforderung: Keine andere Person, die im Haushalt lebt, kann sie bewältigen.

Vorraussetzung ist, dass keine andere Person, die im Haushalt lebt, den Haushalt weiterführen kann und dass die Person, die den Haushalt führt, nicht in Vollzeit beschäftigt ist.

hauswirtschaftliche Versorgung

Als Versicherte können Sie von Ihrer Krankenkasse neben der medizinischen Betreuung im Krankheitsfalle auch Hilfe im Haushalt bekommen. Die Krankenkasse kann zur Überprüfung Ihres Leistungsanspruchs durch die Sozialmedizin den beratend tätigen Medizinischen Dienst (MDK) in Anspruch nehmen. Sie beantragen die Haushaltshilfe bei Ihrer Krankenkasse, die in allen Fragen Ihr erster Kontakt ist.

Sämtliche Angaben zur Haushaltshilfe finden sich in 38 V. der ärztlichen Rehabilitierung für Mutter und Vati, z.B. in Gestalt einer Vater-Kind-Maßnahme nach 41 V. Akute Verschlechterung einer Erkrankung nach Spitalaufenthalt, ambulantem Eingriff oder Ambulanz. Als Versicherte haben Sie unter den oben genannten Voraussetzungen für höchstens vier Wochen ein Anrecht auf Haushaltshilfe.

In den Statuten der Krankenkassen können aber auch in anderen Fällen Haushaltshilfen vorgesehen werden. Wohnt in Ihrem Haus wenigstens ein behindertes oder jüngeres und damit hilfsbedürftiges Mitglied, so wird Ihr Recht auf maximal 26 Schwangerschaftswochen ausgeweitet, wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Wenn die Krankenkasse nicht in der Lage ist, häusliche Hilfen zu leisten oder es einen Anlass gibt, dies zu unterlassen, muss die versicherte Person für die eigenen Haushaltshilfen angemessen entschädigt werden.

Wichtiger Hinweis: Das Recht auf Haushaltshilfe gibt es nur, wenn eine im Haus wohnende Personen den Hausstand nicht aufrechterhalten kann. Für im Haus wohnende Angehörige und Schwiegereltern kann die Krankenkasse Reisekosten und Lohnausfall gemäß 38 Abs. 4 Satz V ersetzen, wenn die Vergütung in einem angemessenem Umfang zu den sonst anfallenden Ersatzkosten steht.

Als Versicherter können Sie auch Haushaltshilfe wegen Trächtigkeit und Niederkunft bekommen. Grundvoraussetzung ist, dass Sie den Hausstand nicht weiterführen können und keine im Haus lebenden Personen ihn einnehmen. Grundlegende Leistungsanforderungen aufgrund von Trächtigkeit und Niederkunft finden Sie in Paragraph 24 h AGB V. Wegen der Niederkunft gibt es ein Recht auf Haushaltshilfe:

Bei Schwangerschaften haben Sie das Recht auf häusliche Pflege bei übelkeit, Brechreiz, Erbrechen und Rückenproblemen, die typisch für eine solche Erkrankung sind. Die Anspruchsberechtigung auf Schwangerschaftshilfe umfasst die ganze Tragzeit, den Tag der Entbindung und den Zeitpunkt von sechs Tagen nach der Entbindung. Welche Dokumente Sie benötigen und an welche Anschrift sie geschickt werden müssen, erfahren Sie von Ihrer Krankenkasse.

Für die Prüfung Ihres Antrags auf Haushaltshilfe wegen Trächtigkeit oder Entbindung braucht der MDK: Gut zu wissen: In den meisten Fällen erfolgt die Bewertung nach der Dateisituation. In seinem Bericht gibt der Vorstand nur eine Anregung, die rechtliche Beurteilung erfolgt durch die Krankenkasse.

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