Heimpflege

Ab in die Heimat: Pflege nach dem Regress

Das Personal der Hilfe zur Pflege innerhalb von Einrichtungen kümmert sich um die Übernahme von Kosten für einen Platz in einem Pflegeheim, die der Hauseigentümer nicht aus eigenen Mitteln bezahlen kann (Pflegeversicherungsleistungen sowie Einkommen und Vermögen). Neuigkeiten und ausführliche Berichte zum Thema Homecare. Die häusliche Pflege ist daher die intensivste Form der Pflege bei PRO HUMAN und umfasst die Rundum-Betreuung unserer Pflegegäste. Dabei kann eine permanente vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim (sog. Home Care) erforderlich sein.

Erstattung der Kosten für die häusliche Pflege.

Ab nach Hause: Betreuung nach dem Rückgriff

Da für die Versorgung und Versorgung in Häusern nicht mehr auf das Guthaben zurückgegriffen wird, sind die Abfragen und Registrierungen dort gestiegen - teilweise um bis zu 40 %. Sonst erhalten sie endlich die nötige fachliche Versorgung? Dies wäre der Horror", sagt sie und denkt ihr ganzes Leben über das Älterwerden in einem zuhause nach.

Doch ohne die Pflege rund um die Uhr wäre es lange Zeit nicht gut gelaufen. Doch nach einem Fall dann die Entschlossenheit, es trotzdem mit dem ortsansässigen Haus zu probieren.

Fehlende und reichliche häusliche Pflege

Auch ein Rotkreuzkurs trägt dazu bei. Statt offene Tür hat sie aber nur bei drei Häusern in der City und Umgebung von Bern Stornierungen erlitten. Sie will einen Ausbildungsgang des SRK, den Ausbildungsgang für Pflegehelferinnen, mitmachen. Die Firma ist eine Firma, die 20 Wohnungen in der Innenstadt und der Umgebung von Bern unterhält.

Dort leitet Frau Rechtsanwältin Dr. med. Claudia Kübli die Ausbildung. Krankenschwestern in Häusern werden aufgrund ihrer Berufsausbildung in drei Gruppen untergliedert. Laut Vorschrift müssen 20 % der Pflegekräfte über diese Qualifikation verfügen. Den zentralen Bereich stellen so genannte Pflegefachkräfte dar, zu denen 30 Prozent der Mitarbeiter zählen. Der maximale Prozentsatz der Assistenten beträgt 50 vH. "Das Zusammenwirken von Menschen mit so verschiedenen Vorraussetzungen ist eine große Herausforderung", erläutert sie.

"Rund 80 Prozent der jährlich rund 4.000 Hochschulabsolventen unserer Krankenpflegekurse werden innerhalb weniger Monaten eine Arbeitsstelle finden", erläutert Rotkreuz-Sprecher Urs Frieden. Gegenwärtig sind rund 50'000 frühere Kursbesucher in schweizerischen Häusern und Krankenhäusern tätig. Die Tatsache, dass die Neuankömmlinge unterschiedliche Bedingungen mitbrachten, war ein zu lösendes Thema.

Auf der einen Seite sind die Häuser auf der Suche nach Profis. Damit dieser Unterschied ausgeglichen werden kann, sollten die Häuser daran Interesse haben, ihre Pflegehilfskräfte weiterzubilden. "Die Einrichtungen können sogar noch mehr tun, indem sie Pflegehilfskräfte in der Berufsausbildung zur Fachkraft im Gesundheitswesen unterstützen", erläutert sie.

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