Hilfe bei Miete

Vermietungshilfe

Dies sind das Einkommen, die Anzahl der Familienmitglieder in der Wohnung und die Miete bzw. Belastung. Diskussionsforum zu Fragen der Mieten, Mieterhöhungen und Mietminderungen sowie zum Mietspiegel und Vergleichsmieten. Das ist der Ort, an dem sich Vermieter und Mieter treffen: Leben gegen Hilfe im Alltag.

Mithelfen statt Miete bezahlen

Die Studentin Hanna (23) ist glücklich über ein Hotelzimmer in der Nähe der Universität, Marlene (78) über angenehme Begleitung und Betreuung in Wohnung und Privatpark. Da sie hilft, muss Hanna keine Miete bezahlen. Ich kann nirgends anderswo zu einem so niedrigen Preis leben. Ein Raum mit 30 qm pro Tag ist in München für 634? zu haben.

Es gibt in mehr als 30 Orten solche Aktionen, die in der "Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnen für Hilfe" zusammengefasst sind. Mittlerweile ist der Handlungsrahmen ausgeweitet worden; auch für Angehörige, allein erziehende Eltern oder Menschen mit Behinderung gibt es kostenlose Räume für Hilfe im Haus. 1 Std. Hilfe pro qm. Grundsätzlich gilt: Für jeden qm Wohnfläche stellen die Schüler eine Hilfsstunde pro Woche zur Verfuegung.

Dennoch leben sie nicht ganz umsonst, da sie einen kleinen Beitrag für zusätzliche Kosten wie Elektrizität, Wärme und Trinkwasser bezahlen müssen. Welche Hilfe es gibt, hängt von den Wünschen des Wohnungseigentümers ab - zum Beispiel beim Einkauf, bei der Reinigung, beim Essen, beim Kochen, beim Gärtnern und Basteln oder auch bei der Begleitung bei Ausflügen.

Soziale Hilfe > Miete und Wärme - Wohnkosten

Die Sozialämter übernehmen die Miet- und Heizkosten, jedoch nur für entsprechend große Wohneinheiten und in angemessenem Umfang. Als Teil der sozialen Unterstützung sind die Unterbringungskosten ( "Miete") und die Heizkosten in den Lebenshaltungskosten inbegriffen. Der Aufwand für Wohnen und Heizen ist in den Standardsätzen der sozialen Unterstützung nicht inbegriffen.

Die Sozialversicherungsanstalt trägt die Miet- und Heizkosten nur dann, wenn die Bedingungen für die Unterstützung des Lebensunterhalts oder der Grundversorgung im Rentenalter und im Falle einer Minderung der Erwerbsfähigkeit gegeben sind. In der Regel werden Dienstleistungen für Miete und Mietnebenkosten in gleicher Weise wie die angefallenen tatsächlichen Aufwendungen vergütet. Die Heizkosten werden in der tatsächlichen Menge gezahlt, wenn sie zumutbar sind.

In diesen Aufwendungen sind auch sinnvolle Vergütungen für die Warmwasserbereitung enthalten. Zeigt die jährliche Spesenabrechnung eine Zuzahlung, so ist diese auf Verlangen vom Sozialversicherungsamt zu leisten. Wenn es einen Überschuß gibt, wird er der Hilfe für den Unterhalt gutgeschrieben. Bei unverhältnismäßig hohen Übernachtungskosten ist das Sozialversicherungsamt nur zur Zahlung entsprechender Beiträge angehalten.

In der Regel werden für einen Zeitraum von höchstens 6 Monate unverhältnismäßig große Mietpreise gedeckt, wenn es dem Vermieter zeitweilig nicht möglich ist, die Mietpreise zu senken, z.B. durch Umzüge. Das verantwortliche Sozialversicherungsamt bewertet die "Angemessenheit" unter Beachtung des lokalen Mietenniveaus. In Einzelfällen können auch unverhältnismäßig große Ausgaben auf Dauer gedeckt werden, insbesondere wenn der Bewohner aufgrund von Krankheiten, Invalidität oder altersbedingten Umständen nicht einziehen kann.

Im Ausnahmefall kann das Sozialversicherungsamt die Miete eines Begünstigten zahlen, um Obdachlosigkeit zu vermeiden. Das Gleiche trifft auf die Schuldenübernahme bei Energieversorgern zu, wenn die Gefährdung der Blockade der Energiezufuhr droht oder bereits eingetreten ist (Stromkosten Stromschulden). In solchen Faellen sind die Gerichten dazu angehalten, das Sozialversicherungsamt ueber die Mietforderungen zu unterrichten.

Die Sozialversicherungsanstalt trägt nur die anfallenden Mehrkosten. Das Reglement variiert von Standort zu Standort, durchschnittlich sind 45 m für eine Einzelperson geeignet. Die Mietzinskaution ist zu entrichten, wenn das Sozialversicherungsamt sich zuvor bereit erklärt hat, diese zu bezahlen. Möglich ist diese Kostendeckung, wenn: der Standortwechsel von der Sozialeinrichtung arrangiert wurde, z.B. wegen einer zu großen Miete wenn ohne die Genehmigung einer Kostendeckung keine Unterkunft zu finden ist.

Mietzinskautionen sind als Kredite zu übernehmen und müssen daher immer zurückgezahlt werden. In jedem Falle ist das Sozialversicherungsamt vor Abschluss eines Mietvertrages zu benachrichtigen und die Übernahme der Gebühren vorab beim Sozialversicherungsamt zu beantragen. Die Sozialversicherungsanstalt übernimmt oft die Übernachtungskosten selbst. 7. Wer kann helfen?

Persönliche Informationen erhalten Sie beim Jugendamt.

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